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Japan: Krankenwagen wird an 25 Kliniken abgewiesen - Patient stirbt

Ein 75-jähriger Japaner rief wegen akuten Atemproblemen einen Rettungswagen, dem jedoch eine Odyssee bevorstehen sollte.

An 25 Kliniken wurde er abgewiesen, zum Teil von einigen mehrmals, weil es angeblich zu wenig freie Betten oder verfügbare Ärzte gebe.

Der Sanitäter fuhr dann in eine zwanzig Minuten entfernte Präfektur, doch kurz nach der Ankunft in dieser Klinik verstarb der Patient.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Japan, Patient, Tokio, Krankenwagen
Quelle: derstandard.at

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2013 12:37 Uhr von Maedy
 
+48 | -0
 
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laut N 24 wurde er in den 25 Krankenhäusern insgesamt 36 mal abgewiesen...unglaublich....
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05.03.2013 12:55 Uhr von DiStephano
 
+46 | -4
 
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Sowas passiert wohl oder übel auch hier in Deutschland schleichend.
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05.03.2013 13:28 Uhr von Petaa
 
+36 | -1
 
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Ich glaube als Fahrer hätte ich bei der dritten Ablehnung den Patienten einfach mit Liege in die Notaufnahme gefahren. Anschließend hätte ich vor allen anderen Patienten und wartenden Angehörigen laut geschrieben, dass der kurz vorm abnippeln ist.
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05.03.2013 13:32 Uhr von Kanga
 
+11 | -3
 
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ich kann mir gut vorstellen..das das wirklich passiert ist..
ich hab mal nen bericht gelesen..das ein schwarzer vor einem krankenhaus in den USofA gestorben ist..weil die ihn nicht reingelassen haben..
nur war das kein unbekannter..der hat irgendwie ne herzklappe erfunden..oder so...

wenn sowas hier in DE passieren sollte..
dann müssen echt köpfe rollen..
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05.03.2013 13:37 Uhr von Monstrus_Longus
 
+1 | -12
 
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05.03.2013 14:17 Uhr von Hidden92
 
+13 | -0
 
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Die haben im Umkreis von weniger als 20 Minuten fahrt 25 Krankenhäuser? Oder verstehe ich da was falsch.
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05.03.2013 16:12 Uhr von tobsen2009
 
+6 | -1
 
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ihr glaubt garnicht wie oft das hier zu Lande passiert, betrifft insbesondere Patienten die intensivmedizinisch nach Unfällen (Poly-Trauma ect.) betreut werden müssen. Die Kliniken haben mit solchen Patienten keinerlei Verdienst und müssen sogar noch draufzahlen. Deshalb haben es z.B. Rettungshubschrauber oft sehr schwer, die Patienten irgendwo unterzubekommen und müssen dafür teilweise hunderte Kilometer mit dem fliegen. Habe sogar schon mitbekommen, wie ein Notarzt strafrechtliche Schritte androhen musste um ein Bett zubekommen. Da macht die Politik nichts.. zum kotzen hier
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05.03.2013 16:28 Uhr von Prachtmops
 
+10 | -3
 
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@ Graf.Crackula

da hast du wohl einfach mal so was abgelassen oder`?
mal schnell klugscheissen und weg?

letztes jahr hatte mein dad öfter ohnmachtsanfälle aufgrund einer verkalkung der halsschlagader und das erste mal wo wir nen notarzt angerufen haben, mußte dieser 3 krankenhäuser anfahren, in den anderen 2 wurde er abgelehnt, weil keine betten zur verfügung standen.

und jetzt glaub dein mist weiter den du dir schön reden willst... solche fälle gibt es nunmal oft auch hier in D.
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05.03.2013 19:12 Uhr von RazonT
 
+7 | -1
 
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Hier in Deutschland bekommt eine vergewaltigte Frau ja noch nicht mal Hilfe, weil sich Krankenhäuser weigern ihr die Pille danach zu verschreiben...
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05.03.2013 19:57 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -3
 
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@RazonT
Du kannst ruhig schreiben das es sich um KATHOLISCHE Krankenhäuser handelt.

Kann ruhig jeder wissen.
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05.03.2013 21:11 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -1
 
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Ja fürchterlich! Hier in der nähe wurde vor kurzem ein Krankenhaus geschlossen, weil es durch die "Misswirtschaft der Gesellschafter" den Bach runter ging! Es wird immer schlimmer! Meiner Meinung nach müssten die Verantwortlichen im Notfall Mal dort eingeliefert werden! Können sich ja dann beschweren! Absolut fürchterlich, das alles! Hier geht es nur noch um Kohle, Geld, Kapital, Wirtschaft, Gold usw., usw.........!!! Nur noch zum Kotzen!!!
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05.03.2013 21:21 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -1
 
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Rettungsleitstelle?
Was mich verwundert: warum wird nicht über eine Rettungsleitstelle abgeklärt, welches Krankenhaus den Patienten aufnehmen kann?
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05.03.2013 22:56 Uhr von DiStephano
 
+1 | -0
 
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Ich arbeite selbst in einem Krankenhaus und kann sehr wohl mitreden. In den letzten Monaten bekomme ich immer mehr mit,wie Pat.,die intensivpflichtig sind,zu anderen KKH gefahren werden,da die Intensivstationen voll sind. Sicher kommt das nicht immer in die Presse,wenn eine Person auf der Fahrt verstirbt. Eine gewisse Dunkelziffer besteht mit Sicherheit.
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06.03.2013 09:41 Uhr von tobsen2009
 
+1 | -0
 
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TheRoadrunner , der Notarzt vor Ort hat erstmal einen besseren Überblick über die Art der Verletzungen als die Leitstelle, und er kann auch aus Erfahrungswerten besser beurteilen wo dem Patienten adäquat und kompetent geholfen werden kann. Es bringt nämlich nichts, wenn die Leitstelle eine Aufnahme im nächsten Krankenhaus organisiert und der Patient dort nicht behandelt werden kann, und somit noch ein zeitaufwändiger Transport organisiert werden muss.

Gerade wenn es um Brand- und Schwerstverletzte geht, ist das immer etwas schwierig. Denn selbst in den Spezialkliniken kannste die Intensivbetten oft an einer Hand abzählen. Die Kliniken haben z.B. auch die Möglichkeit weniger kritische Patienten auf eine "normale" Station mit besonderer Überwachung zuverlegen, um somit Platz für einen neuen Schwerverletzten zuschaffen. Aber sobald die hören was der "Neuzugang" alles hat, fängt das große geratter um Zahlen an und dann wird einfach gesagt, ne wir sind voll bitte bei der nächsten Klinik anfragen. Und wenn dann immernoch nichts gefunden werden kann, dann wird mit ner Strafanzeige gedroht und plötzlich kann der Patient angeliefert werden..

Geht alles nur um Kohle..

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