05.03.13 10:03 Uhr
 1.229
 

Griechenland: Schulden sollen zurückgezahlt werden

Der griechische Finanzminister Yannis Stournaras gab in einem Interview mit der der "Bild"-Zeitung bekannt: "Unsere Partner in Europa brauchen keine Sorgen zu haben. Wir zahlen unsere Schulden zurück."

Weiters sagte Stournaras das er sich einen Zehn-Jahres-Plan wünsche wie es mit Europa und Griechenland weitergehen soll.

Der Internationale Währungs- Fond (IWF) wollte zuletzt einen Schuldenerlass erzielen der unter anderem öffentliche Geldgeber betreffen würde.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: misfits94
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Griechenland, Interview, Schulden, Finanzminister
Quelle: derstandard.at

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Merkel warnt vor erhöhter Anschlagsgefahr in Deutschland
Hitlercode auf Kinderkarussell
Falschnachricht bei Facebook: Grünen-Politikerin Künast stellt Strafanzeige

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
05.03.2013 10:34 Uhr von DerMaus
 
+4 | -18
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
05.03.2013 11:07 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -5
 
ANZEIGEN
@zeltmann
Ich bin nicht davon überzeugt, dass der Euro daran schuld ist. Wenn man jedes Jahr mehr Schulden aufnimmt, als im Vorjahr - also Schulden mit neuen Schulden begleicht - ist man in jeder Währung bald Pleite. Irgendwann kracht das Schneeballsystem zusammen.
Nur saublöd - dass wir jetzt alle in einem Topf sitzen und jeder jeden runterreisst.
Kommentar ansehen
05.03.2013 11:49 Uhr von SN_Spitfire
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Klar wird Griechenland seine Schulden zurückzahlen!

In 100 Jahren vielleicht...
Kommentar ansehen
05.03.2013 12:21 Uhr von Kanga
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
klar werden die ihre schulden zurückzahlen...
aber dann in einer währung...die nur noch aufm klo ne wahre bedeutung hat..

aber zurückgezahlt..ist zurückgezahlt
Kommentar ansehen
05.03.2013 12:55 Uhr von sicness66
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
"Unsere Partner..." Ja die deutschen Banken.
Kommentar ansehen
05.03.2013 12:58 Uhr von jens3001
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
ThomasHambrecht:

Der Euro ist nicht grundsätzlich an den Schulden schuld. Aber durch den Euro ist die Situation außer Kontrolle geraten.

Während Griechenland früher sich selbst um seine Probleme kümmern musste und konnte, geht das heute nur noch über die EU.
Das Land kann seine Währung nicht mehr selbstständig verwalten.

Und da man dämlicherweise mehrere wirtschaftlich stark unterschiedliche Staaten im Euro zusammengefasst hat ist das Chaos nun perfekt.
Ähnlich starke Staaten hätten diese Probleme nun nicht.

Die Starken wären weiterhin stark, die Schwachen hätten gemeinsame Interessen und die Wege zur Lösung (z.B. Abwertung der Währung) würden allen Teilnehmern helfen - nicht nur einigen oder einzelnen.

In sofern ist das schon die Schuld des Euro. Denn ohne ihn könnte GR so weitermachen wie vorher und Deutschland hätte nicht in die Bresche springen müssen.
Kommentar ansehen
05.03.2013 14:07 Uhr von Maaaa
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Haben die endlich den Militärhaushalt gekappt, die Luxusjachten besteuert, das " flüchtige Geld" im Ausland zur Besteuerung herangezogen, die Korruption bekämpft?
Kommentar ansehen
05.03.2013 18:00 Uhr von Ich_denke_erst
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wieso in den nächsten 10 Jahren?
Wer Griechenland Anleihen hatte die beim s.g. 1. Schuldenschnitt zwangsweise umgetauscht wurden hat dafür Anleihen bekommen die teilweise bis zum Jahr 2042 laufen.
Kommentar ansehen
05.03.2013 23:49 Uhr von McClear
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
April, April... Ach nee, heute ist ja erst der 5. März!

Der kleine "Griechen Yannis" wollte nur mal sehen, ob wir noch wach sind oder ob wir schon eingelullt sind. Jetzt haben wir genug gelacht.

Refresh |<-- <-   1-9/9   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nigeria: Mindestens 200 Tote beim Einsturz einer Kirche in der Stadt Uyo
Milliardenkosten - Ölkonzerne müssen alte Bohrinseln abbauen
Fußball/1. Bundesliga: Bayern München schickt Weißwurst-Prämie nach Ingolstadt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?