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Österreich: Milliardär Frank Stronach mit Wahlergebnis nicht zufrieden

Frank Stronach hat es mit seiner Analyse zum Abschneiden seiner Partei, des Teams Stronach (TS), bei den Landtagswahlen in Kärnten und Niederösterreich, wo er auch Spitzenkandidat war, spannend gemacht.

Erst am Tag nach der Wahl stellte er sich den Medien. Stronach gab sich am Montag selbstkritisch. Er hätte sich mehr als die 9,8 Prozent in Niederösterreich und 11,2 Prozent in Kärnten erwartet. Für die Nationalratswahl gab er sich optimistisch.

Das TS habe den Elchtest bestanden, so der Politologe Pfarrhofer. Stronach kündigte auch an, am Dienstag nach Kanada zu fliegen und erst im April wieder in Österreich zu sein.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Österreich, Milliardär, Wahlergebnis, Frank Stronach
Quelle: orf.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2013 09:40 Uhr von eckttt
 
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oh und jetzt ?

Neuwahlen bis das Ergebnis stimmt?


aber hat ne Tolle Einstellung ab jetzt bis April wech Super Einstellung und so Etwas lässt Sich wählen.
Weiß nicht was im Lande abgeht aber erstmal Urlaub.....
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05.03.2013 11:48 Uhr von Timmer
 
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Der Stronach hat sich nie als Kandidat bereit gestellt, jedoch als "Werbeperson" und im Falle von guten Wahlergebnissen (10% als "neue" Partei ist beachtlich) als aktiver Helfer in der Wirtschaft zu fungieren.
Er selber sagte, dass man als Politiker leider viel zu zugeschnürrt ist, um etwas zu bewegen. Da hat er sogar nicht mal ganz unrecht, leider.


Und unzufrieden ist nicht nur Stronach. Seit 1992 regiert Pröll in Niederösterreich mit absoluter Mehrheit (NÖ = größtes Bundesland, Wien befindet sich mitten darin (wie Bremen in Niedersachsen, falls man immer noch nix mit NÖ anfangen konnte)).
NÖ besitzt die zweitgrößte Arbeitslosigkeit und wird derzeit von einem Finanzskandal beschattet, wo eine Beamtin 340mio € verspekuliert hat (Quelle: http://kurier.at/..." )

Die Partei um Pröll legt nun aber ganz viele Stolpersteine in den Weg bei der Offenlegung und Einsicht der Akten und schwärzt sogar viele Daten aus den wenigen gelieferten Akten, darunter auch Namen, weil es sich ja um "sensible" Daten handelt.
Sie versuchen derzeit, EINE Schuldige als Sündenbock hinzustellen, diese aber hat nun gehandelt und vor Gericht viele Aussagen getätigt das Sie eher zu den kleineren Fischen gehört.

Soweit hab ich es hier Vorort mitbekommen. Stronach wollte, dass die Partei um Pröll die absolute Mehrheit verliert, damit endlich mehr Transparenz entsteht.

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