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Wirtschaftsflaute in Russland - Staatsfonds buhlt nun um deutsches Anleger-Geld

Die Konjunktur in Russland stagniert. Investitionen sind derzeit eher rückläufig. Milliarden an Anlegergelder werden zur Zeit abgezogen. Allein 2012 flossen 57 Milliarden US-Dollar ab. Aus dem Grund buhlt ein Staatsfonds nun um neues Investorengeld, vor allem aus Deutschland.

Die Weltbank sieht das Wachstum derzeit in Russland um 3,3 Prozent wachsen, was 0,3 weniger ist als bislang prognostiziert. Russland ist in Sorge, dass die Rohstoffpreise zurückgehen. Der Staatsfonds bekräftigt, dass das Vertrauen von Anlegern nicht enttäuscht werde.

"Deutsche Investoren müssen keine Angst haben. Unser Image ist viel schlimmer als die Wirklichkeit", so Staatsfonds-Chef Kirill Dmitrijew. Beobachter finden den russischen Markt zwar nach wie vor interessant, allerdings gebe es Tendenzen zum Protektionismus.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Russland, Geld, Anleger, Wirtschaftsflaute
Quelle: www.t-online.de

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