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Der Film "Schindlers Liste" soll mitwirkende Kinderschauspielerin traumatisiert haben

Die 24-jährige Oliwia Dabrowska hat die Rolle des Mädchens im roten Mantel im legendären Film "Schindlers Liste" von Steven Spielberg gespielt.

Damals war sie erst drei Jahre alt, doch nun behauptet sie, wegen dieser Rolle jahrelang traumatisiert gewesen zu sein und sich ständig geschämt zu haben. Oliwia sagt, dass sie die Aufmerksamkeit, die ihr deshalb zuteil wurde, hasste.

Zum ersten Mal hat sie den Film gesehen, als sie elf Jahre alt war, musste aber dem Regisseur Steven Spielberg versprechen, ihn sich noch einmal im Alter von 18 Jahren anzuschauen - was sie auch tat. Mittlerweile ist sie stolz auf die Rolle, will aber keine Schauspielerin werden.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Film, Leben, Schauspieler, Steven Spielberg, Schindlers Liste
Quelle: www.dailymail.co.uk
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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2013 06:35 Uhr von Funkensturm
 
+65 | -1
 
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"soll das Leben eines Mädchens ruiniert haben"

und dann

"Mittlerweile ist sie stolz auf die Rolle"

also ist für mich der Titel einfach nur FALSCH.
Ich hätte ja eher dann meine Mutter gehasst das sie es zugelassen hat, dass sie bei dem Film beworben hat.
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05.03.2013 07:25 Uhr von lars-hwi
 
+34 | -1
 
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Und das war nur eine Filmrolle.Was sollen denn die Mädchen sagen die in echt dabei waren :-(
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05.03.2013 07:46 Uhr von Doloro
 
+9 | -1
 
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Wofür denn schämen? Ich finde die Szene besonders rührend. Es gibt viele peinliche Filme, aber dieser hier gehört nicht dazu!
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05.03.2013 08:13 Uhr von PumpGun
 
+9 | -0
 
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Bin ich der Einzige, der zwischen Titel und News keinen Bezug herstellen kann?

Dann die Nachricht selber: Erst traumatisiert (sind die meisten Kinder, wenn sie nicht altersgerechte Filme schauen, die schlafen dann alle mal schlecht) und jetzt stolz?
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05.03.2013 09:15 Uhr von Marco73230
 
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ich war gestern Abend noch schnell an der Frittenbude um die Ecke, später am Abend hab ich dann ein bisschen Bauchschmerzen bekommen, hab mir wohl meine Gesundheit ruiniert. Aber war echt lecker und als ich vom Klo kam gings mir wieder richtig gut.
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05.03.2013 09:37 Uhr von NoBurt
 
+3 | -0
 
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"musste aber den Regisseur Steven Spielberg versprechen, den sich noch einmal im Alter von 18 Jahren anzuschauen"

Wat´n deutsch...
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05.03.2013 10:11 Uhr von Johnny Cache
 
+2 | -0
 
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Wir mußten die Film damals im Gymnasium zwangsweise im Kino anschauen, weil es so ein wichtiger Teil unserer Geschichte sei.
Jeder mußte dort hin, keine Ausnahmen. Nur ich konnte nicht... ich mußte zur Musterung. Ironie laß nach.
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05.03.2013 10:29 Uhr von grandmasterchef
 
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Es gibt ne farbige Szene in dem Film? Can´t Remember... Eher fällt mir der Typ ein, der auf´m Klavier spielt während seine Kollegen im Ghetto munter um sich schiessen O_o
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05.03.2013 10:46 Uhr von Monstrus_Longus
 
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Einerseits hats ihr Leben ruiniert und andererseits ist sie stolz. Schwachsinn! Spielberg dachte sicher genauso. Hab den Film noch nie ganz gesehen. Muss ich mal machen. Soll ja sehr gut sein.
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05.03.2013 10:52 Uhr von Funkensturm
 
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hui ich seh grad der Titel wurde geändert danke Checker ^^
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05.03.2013 11:57 Uhr von HackeSpeck
 
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ich wäre auch traumatisiert, wenn ich mich in einem scheißhaus verstecken müsste.
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05.03.2013 11:59 Uhr von Schäff
 
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Der Autor hat in meinen Augen die News etwas missverständlich wiedergegeben.

Es entsteht der Eindruck, sie hätte , nachdem sie den Film mit 11 Jahren gesehen hat, Spielberg versprechen müssen, ihn mit 18 noch einmal zu sehen.
Tatsächlich hat sie Spielberg schon während der Dreharbeiten versprechen müssen, dass sie den Film nicht vor ihrem 18. Lebensjahr anschaut.

@Doloro

Die Scham rührte meiner Meinung daher, dass sie
a) so viele für eine Art Holocaust-Experten hielten, sie aber den Film gar nicht verstanden hat (sie war 11, als sie den Film das 1. Mal sah)
b) sie damals den Film/Inhalt schrecklich/abstossend fand (sie war da 11)

@franz g.
Es hat seinen Grund, dass der Film in D erst ab 12 Jahre frei gegeben ist. Dass es unter den Kindern auch zarte Gemüter gibt, denen die Handlung so sehr zu Herzen geht, dass sie davon sogar traumatisiert werden, kann ich mir schon vorstellen. Insofern habe ich keinen Grund ihr nicht zu glauben, dass sie beim Betrachten des Films ein Trauma erlitten hat/haben könnte.

@PumpGun
Ich sehe da keinen Widerspruch, denn zwischen Stolz und Traumatisierung liegen mindestens 7 Jahre. Als 18-jährige/Erwachsene sieht man die Dinge eben anders als als Kind. Die Traumatisierung beruhte auf der Wirkung, die die Handlung auf ihre kindliche Seele hatte. Erst später, als die Traumatisierung nachließ, sie Abstand gewann und alt genug war die film-historische Qualität zu würdigen, konnte sie an ihrer Mitwirkung auch Stolz empfinden.
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05.03.2013 12:03 Uhr von Nebelfrost
 
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die news ist völlig hohl und auch widersprüchlich. zudem schildert die news nicht das, was im titel suggeriert wird. der titel suggeriert, dass sie wegen der szenen im film traumatisiert wurde. der newstext lässt aber erkennen, dass das nicht so ist. sie wurde nicht durch die szenen im film oder vom film an sich "traumatisiert", sondern dadurch, dass sie sich für die rolle schämte oder sie als last empfand, da hinz und kunz sie darauf angesprochen haben bzw. einen trubel um ihre rolle gemacht haben. DAS ist etwas völlig anderes! ob man das dann zudem auch wirklich als "traumatisierung" bezeichnen kann, bezweifle ich stark.

zudem kann man bei einer news auch nicht im newstitel von "traumatisierung" schreiben und in einer zeile innerhalb der news dann plötzlich von "Mittlerweile ist sie stolz auf die Rolle". das widerspricht sich. das wäre genauso, als wenn ein mädchen traumatisiert wurde, weil sie als kind vergewaltigt wurde, aber dann mit 18 ist sie dennoch stolz darauf, vergewaltigt worden zu sein. :-P
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05.03.2013 12:21 Uhr von Schäff
 
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@Nebelfrost
Die Traumatisierung bezieht ganz klar sich auf das Betrachten des Films:
"Dabrowska [...] said she was "horrified" when she watched the film when she was 11. "It was too horrible. I could not understand much, but I was sure that I didn´t want to watch ever again in my life."

http://www.guardian.co.uk/...

Die News gibt die Realität nur sehr verstümmelt wieder. Lies dir einach mal die englischen Originalnews durch.
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15.06.2013 20:44 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Das Leben ist ein´s der härtesten! Will ja nicht trommeln, aber sie kann froh sein, dass das nur eine Filmrolle war und nicht das wahre Leben! Sie hat es traumatisiert, andere hat es umgebracht!!!

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