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Messaging-Dienst "joyn" nun bei der Telekom tatsächlich gestartet

Der als Nachfolger der SMS gehandelte Messaging-Dienst "joyn" ist nun auch bei der Telekom gestartet. Bereits für Dezember 2012 angekündigt (ShortNews berichtete), war die Einführung im Januar 2013 "bis auf Weiteres" verschoben worden.

Um "joyn" nutzen zu können, benötigt man eine spezielle App, die bis jetzt nur für Android-Smartphones verfügbar ist. Anwendungen für andere Betriebssysteme sollten später folgen.

In Tarifen mit Telefon-, Internet- oder SMS-Flatrate können "joyn"-Nachrichten kostenlos versendet werden. Diese können neben Text auch Dateien enthalten. Zudem ist mit "joyn" Sprach- und Videotelefonie möglich.


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WebReporter: oZZ!
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Telekom, App, Dienst, Android, Messenger, joyn
Quelle: tarifetarife.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.03.2013 19:14 Uhr von shadow#
 
+6 | -0
 
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Die Telekom möchte wieder Geld mit Dingen verdienen, die anderswo kostenlos zu haben sind...
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04.03.2013 20:38 Uhr von donavan
 
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Kommt paar Jahre zu spät, ok bei einem Vertrag ist es "noch" gratis. Aber warum das nutzen wenn es besseres 4 free gibt? Wo kann man da den Vorteil sehen?
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04.03.2013 21:39 Uhr von shadow#
 
+1 | -1
 
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@donavan
Der "Vorteil" ist, dass es auch dann noch funktioniert, wenn T-Mobile anfängt, Messenger etc. bei neuen Verträgen zu sperren.

Congstar ist die Billigmarke der Telekom - Messenger etc. sind bei der mobilen "Internet"-Flat laut AGB nicht erlaubt.
Darunter fällt neben Whatsapp z.B. auch Facebook.
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04.03.2013 21:55 Uhr von Zephram
 
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Wenn der offen bleibt (auch ohne Vertrag benutzbar), kostenlos bleibt, und vernünftig funktioniert(Pushmessages) dann hat der vielleicht sogar ne Chance ^^

jm2p Zeph
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04.03.2013 22:03 Uhr von oZZ!
 
+1 | -0
 
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Sofern man bei der Politik langsam mal das Thema Netzneutralität ernst nehmen würde, bestünde kaum Gefahr, dass joyn irgendwann mal kostenpflichtig wird. Wenn die Leute wegen 89 Cent im Jahr Alternativen zu WhatsApp suchen, dann lassen sich wohl kaum Preise größer Null für einzelne Nachrichten durchsetzen.

Rein technisch dürfte joyn den Vorteil haben, dass joyn weniger mit heißer Nadel gestrickt wurde, als es bei WhatsApp und Co. der Fall ist. Das dürfte sich in Sachen Sicherheit bezahlt machen.

Ich befürchte allerdings, dass sich am Ende nicht unbedingt die beste (sicher und inklusive) sonder eher die schlechteste (unsicher und kostenpflichtig) Variante durchsetzen wird.
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05.03.2013 21:30 Uhr von oZZ!
 
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@Zeus35
Gut, meine Hand würde ich dafür sicher nicht ins Feuer legen. Die zur Zeit erhältlichen Apps können natürlich mies programmiert sein. Aber in Anbetracht der Tatsache, dass joyn bzw. RCS-e als Standard durch die GSMA entwickelt wurde/wird, sollte da schon einiges mehr an Sorgfalt rein geflossen sein. Die Netzbetreiber sollten einiges an Erfahrung haben, wenn es darum geht Nachrichten nicht einfach unverschlüsselt durch das Internet zu senden.
Ein Sicherheitsdesaster wie WhatsApp würde bei den Mobilfunkanbietern zudem auch schwerer wiegen, als bei irgendeinem StartUp (oder wahlweise auch der CIA ;-), das merkwürdigerweise recht verschlossen und geheimnisvoll daherkommt, wenn es um eigene Informationen geht.

Auf der anderen Seite würde es mich auch nicht wundern, wenn die gleichen Fehler einfach noch einmal gemacht würden.

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