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Gesundheitsminister Daniel Bahr will gegen Wucherzinsen von bis zu 60 Prozent vorgehen

Hunderttausende Versicherte bei gesetzlichen und privaten Krankenversicherung zahlen ihre Beiträge nicht. Bei den gesetzlichen Krankenversicherung fallen bei diesen Gelegenheit Wucherzinsen von bis zu 60 Prozent im Jahr an.

Dagegen will jetzt Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) Maßnahmen ergreifen.

Die hohen Zinsen bei den gesetzlichen Krankenkassen sollen wegfallen und für Privatversicherte soll es einen günstigen Notlagentarif, der 100 Euro monatlich nicht überschreiten soll, geben.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Prozent, Krankenkasse, Gesundheitsminister, Daniel Bahr
Quelle: www.rp-online.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.03.2013 17:33 Uhr von tobsen2009
 
+6 | -1
 
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@blubb42 und was bringt das, wenn jemand ohnehin schon seine Beiträge nicht zahlen kann, dann bringt das nichts außer enormen Verwaltungs- & Vollstreckungskosten. Die Krankenversicherung ist somit das wichtigste was man als Freiberufler/Selbstständiger zahlen sollte, wenn das schon nicht mehr möglich ist, dann gut Nacht.. die welche in der GKV geblieben sind haben es ja noch etwas einfacher mit der Rückkehr in den normalen Standart-Tarif, düster sieht es allerdings bei den Leuten in der PKV aus.

[ nachträglich editiert von tobsen2009 ]
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04.03.2013 17:43 Uhr von Selle
 
+3 | -0
 
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Das Problem ist die Einstufung der Krankenkasse.

Wenn sich innerhalb eines Jahres etwas ändert, dann dauert es extrem lange bis die GKV mal darauf reagieren. Somit kann man dann auch in Zahlungsrückstände kommen, die eigentlich keine sind weil die GKV die Beiträge nicht angepasst hat
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