04.03.13 17:00 Uhr
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CDU: Gleichstellung der Homo-Ehe ist vom Tisch

Eine Gleichstellung der Homo-Ehe kommt derzeit für die CDU nicht in Frage. Dies gab Generalsekretär Hermann Gröhe am heutigen Montag bekannt.

Die Spitzenpolitiker der CDU wollen somit dafür sorgen, dass innerparteilich nicht mehr über dieses Thema diskutiert wird.

Während die CSU kategorisch gegen die Gleichstellung ist, wird sie von der FDP stark befürwortet.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Ehe, Homo-Ehe, Gleichstellung
Quelle: www.rp-online.de

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49 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.03.2013 17:06 Uhr von backuhra
 
+37 | -33
 
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F-13

Wo lebst du, im Mittelalter? Solche homophobischen Äußerungen kotzen mich an.
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04.03.2013 17:06 Uhr von Slingshot
 
+20 | -34
 
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04.03.2013 17:22 Uhr von Lucotus
 
+27 | -10
 
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Bevor da alte Knacker mit ihren Ansichten von vor dem Krieg sowas entscheiden, sollte man doch einfach mal das werte Wahlvieh...äh, das deutsche Volk fragen ob es für eine Gleichstellung wäre oder nicht.

Eine kleine Volksabstimmung organisiert und schon ist es erledigt.
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04.03.2013 17:37 Uhr von jschling
 
+16 | -14
 
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als Single finde ich das zumindest richtig
ich akzeptiere, dass Ehepaare steuerliche Vorteile haben, diese sollen ja nach Möglichkeit ja auch Kinder zeugen und das darf man schon unterstützen, zahlen später ja auch meine Rente

wenn aber Homo-Ehen gleich gestellt werden, dann will ich als Single bitte auch die gleichen Rechte/Vergünstigungen haben !

[ nachträglich editiert von jschling ]
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04.03.2013 17:39 Uhr von Kojote001
 
+15 | -14
 
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@ F-13
Also sind homosexuelle Männer gleichzeitig Kinderschänder ?? Denn wenn ich deinen Post so lese dann kann einem ganz schnell der Gedanke kommen.
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04.03.2013 17:45 Uhr von Kojote001
 
+10 | -6
 
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@jschling
Was hat man denn als "normales" Ehepaar für steuerlich Vorteile ?? Wenn ich mein Gehalt von vor der Hochzeit mit meiner Frau mit meinem jetzigen Gehalt vergleiche liegt der steuerliche Vorteil bei nicht mal nem Euro. Also erzähle nix von steuerlichen Vorteil.
Und da du gerade dabei bist zu erklären kannste ja auch gleich mal erzählen wie du hetero Ehepaare bezeichnest die keine Kinder bekommen können oder eher gesagt sollte man die in deinen Augen auch nicht mit den Paaren gleichstellen die Kinder haben ??
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04.03.2013 17:46 Uhr von FallofIdeals
 
+13 | -3
 
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Jedem das seine. Mir solls egal sein, ich hab nichts dagegen.
Jedoch gibt es erstmal wichtigeres als das und "Unisextoiletten".
Nämlich die jahrelange Armut. Davon hätten mal alle was ausnahmsweise.
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04.03.2013 17:47 Uhr von Kojote001
 
+5 | -3
 
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@ F-13
Dann erkläre mal wie du es gemeint hast
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04.03.2013 17:48 Uhr von FrankaFra
 
+6 | -10
 
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Sehr gut!

Und selbst die Schwulen erkennen nicht, dass das FDP-Wahlkampf ist.
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04.03.2013 17:49 Uhr von Selle
 
+11 | -9
 
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Zur Gleichstellung der steuerlichen Vorteile:
Vom Prinzip her sehe ich kein schlagkräftiges Argument, warum eine Gleichstellung nicht stattfinden darf.

Also von mir aus JA

Zur Adoption:
Warum sollten homosexuelle Paare nicht auch ein Kind großziehen? Ist es vermutlich nicht sogar besser für das Kind, als im Heim aufzuwachsen?
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04.03.2013 17:54 Uhr von jschling
 
+4 | -2
 
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@ Kojote001
keine Frage, richtige steuerliche Vorteile haben erst Familien, also wenn Kinder da sind
aber Ehepaare sind schon bevorteilt, zumindest wenn das Einkommen sehr unterschiedlich ist. Ich hab Steuerklasse 1, logisch, bei Ehepartnern kann aber auch einer 3 und 5 (glaub ich haben), was schon Vorteile bringt (wenn der weniger-verdienende Teil, z.B. auch nur Teilzeit, die 5 nimmt), oder dieses Ehegatten-Splitting ist auch eine Möglichkeit Steuern zu sparen.

bezüglich der kinderlosen Ehepaare (gewollt oder medizinisch) ist das eine Frage der Gleichstellung. Man kann eben auch keinen zwingen Kinder zu zeugen, oder dies in den nächsten 2-3 Jahren auf jedenfall zu tun. Von daher ist der Vorteil, welcher eigentlich der Familienplaung gelten sollte, dahin. Aber das sind Randgruppen, die ich persönlich einfach so akzptieren kann, die machen den Kohl nicht fett.

[ nachträglich editiert von jschling ]
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04.03.2013 17:54 Uhr von Kojote001
 
+10 | -5
 
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@ F-13
Beschäftige dich mal mit dem Thema Adoption, dann wirst du merken das es vielen Adoptivkindern so geht. Da ist es egal ob das Kind Mutter und Vater hat oder Vater und Vater oder Mutter und Mutter. Und ganz ehrlich heutzutage wird wegen viel geringeren Sachen schon gemobbt.
Kleiner Tipp am Rand: Führe deine Posts ruhig zu Ende, dann kommen auch nicht solche Vermutungen.
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04.03.2013 17:58 Uhr von roterpanda
 
+8 | -6
 
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F-13

Also sind Männer in deinen Augen automatisch alle Kinderschänder? Wenn du schon irgendwelche hetzerischen, beleidigenden Kommentare ablässt, dann äußere dich wenigstens ordentlich und belege deine Behauptungen mit Argumenten oder lass dein faules Gedankengut wo anders raus.
-> ich sehe gerade, du hast deinen Punkt weiter ausgeführt. Bei deinem geschilderten Problem liegt die Schuld einzig und allein bei Menschen, die ihren Abscheu gegenüber Homosexuellen (oder dunkelhäutigen Menschen, oder Brillenträgern, oder, oder, oder) in die Köpfe ihrer Kinder einfließen lassen. DAGEGEN sollte man arbeiten, nicht gegen Rechte, die jedem offen stehen sollten.

Es ist wirklich traurig, was für Ansichten heutzutage noch herrschen. Pädophilie hat per se rein gar nichts mit Homosexualität zu tun - Heterosexualität ebenso wenig. Informier dich lieber mal anständig über das Thema.


Es ist schon bewiesen, dass Kinder, die von gleichgeschlechtlichen Eltern aufgezogen wurden, in keinster Weise "krankhafte" Züge aufweisen. Wenn ein Paar einvernehmlich heiraten möchte, sollte es das auch tun können - die Ehe ist etwas, was zwei Menschen GEMEINSAM beschließen und solange die noch nicht gleichgestellt ist, beweist die Politik einfach, wie unglaublich rückständig sie ist.

Ich verstehe in der Hinsicht nicht, wieso man sich so unheimlich dagegen wehrt. Hat das Thema Einfluss im Leben der Kritiker? Nein.

[ nachträglich editiert von roterpanda ]
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04.03.2013 17:58 Uhr von Kojote001
 
+7 | -2
 
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@ Jschling
Über die Steuersache diskutiere ich nicht weiter.
Aber erkläre mal wieso Ehepaare die keine Kinder bekommen können eine Randgruppe sind!
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04.03.2013 17:59 Uhr von backuhra
 
+12 | -6
 
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F-13 Das mit dem mobben ist das dämlichste hirntote Argument was es gibt. Kinder von hetero-Paaren werden natürlich niemals gemobbt! Homophobe sind echt das aller Letzte! Mensch bleibt Mensch und alle sollten das gleiche Recht haben.
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04.03.2013 18:03 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+16 | -6
 
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Dieses ganze Improvisationsgedöns ist doch albern. Viel einfacher (auch verwaltungstechnisch) wäre es doch, die sog. "Homoehe" abzuschaffen und durch "Ehe" zu ersetzen - also beides gleichzusetzen.

Ehe und Familie stehen laut Grundgesetz unter besonderem Schutz? Find ich gut und soll auch so bleiben. Was sich hingegen ändern muss, ist die Definition von Familie. Vater - Vater - Kind oder Mutter - Mutter - Kind können doch auch eine "Familie" bilden.

Und dass die Kinder gehänselt werden, glaube ich auch nicht wirklich. Kinder neigen dazu, zu hänseln, wenn etwas unüblich ist. Also lasst uns doch dafür sorgen, dass etwas "üblich" wird.
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04.03.2013 18:07 Uhr von gamer9991
 
+8 | -4
 
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Es ist natürlich einfach zu sagen Homosexuelle wären Kinderschänder und dürfen deshalb keine Kinder adoptieren und sollen verachtet werden, da schlägt man ja gleich zwei Fliegen mit einer Klappe, aber strengt man mal seine grauen Zellen an, kommt man zum Fazit, dass es längst überfällig ist den homosexuellen, immerhin einer Minderheit mit einem >10%igen Anteil in der Bevölkerung gleiche Rechte einzugestehen.

Es geht anders als es oft von den Gegnern der "Homo-Ehe" postuliert wird, nicht um eine Benachteiligung für traditionelle Ehen, sondern um eine soziale Gleichstellung von alternativen Lebenspartnerschaften.

Wer gestern Günther Jauch verfolgt hat, dem dürfte aufgefallen sein, dass die einzigen Argumente, die von den Gegnern gebracht wurden, exakt dieselben (falschen) und auswendig gelernten leeren Phrasen waren wie

"Wir müssen die traditionelle Ehe schützen" "Wir müssen den Fortbestand unserer Gesellschaft schützen". Weder das eine noch das andere wird durch eine Gleichstellung zu Gunsten der homosexuellen verhindert oder benachteiligt. Einfach gesagt, es werden nicht mehr oder weniger Kinder geboren, wenn Schwule heiraten, bzw Kinder adoptieren können.

[ nachträglich editiert von gamer9991 ]
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04.03.2013 18:13 Uhr von Lornsen
 
+6 | -16
 
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04.03.2013 18:20 Uhr von Selle
 
+8 | -5
 
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Naja. Es ist nicht verwunderlich das die CDU/CSU das Thema abhaken. Denn es ist eine christliche Partei.

Religion hat nunmal nichts in der Politik zu suchen, gerade in einer Multi-Kulturellen Bevölkerung.

Ansosnten sehe ich zum Thema Adoption das "mobbing" nicht wirklich als große Gefahr. Viel größer ist doch der Schaden beim Kind, wenn es komplett ohne Eltern in einem Heim aufwächst.
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04.03.2013 18:24 Uhr von jschling
 
+1 | -2
 
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@ Kojote001
ja aber der steuerliche Vorteil ist nun mal der, um den es mir geht *g*

Randgruppen, vielleicht nicht ganz richtig ausgedrückt, aber trotzdem nicht wirklich falsch: die meisten die heiraten, bekommen dann auch Kinder (oft schon während der ersten 8 Monate der Ehe *g*).
Was soll man da machen ? man kann halt (noch) keinen zu Kindern zwingen, aber als Ehepaare geniessen erstmal alle Gleichstellungsmässig die gleichen Rechte. Und wenn die dann eben keine Kinder bekommen... dann ist das halt so.
Bei Homo-Ehen halt anders, da ist medizinisch klar, dass die keine Kinder bekommen werden, bestenfalls adoptieren (dann kann man den Kinderfreibetrag auch eintragen lassen)

Also persönlich hab ich nix gegen Homos die heiraten, soll tun, wer das für gut hält, nur wüsste ich nicht, warum die mir gegenüber bevorteilt werden solten (und wenn es kein kostenwerter Vorteil wäre, dann würde es diese Diskussion, diese News überhaupt nicht geben *g*)
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04.03.2013 18:26 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+6 | -5
 
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Wer das Argument: "Wir müssen den Fortbestand unserer Gesellschaft schützen" vorbringt, müsste konsequenterweise AUCH gegen eine steuerliche Begünstigung von Eheleuten, die keine Kinder kriegen können, sein. Schließlich sorgen diese (genau wie in der Homoehe) NICHT für den Fortbestand der Gesellschaft.

Wer diese Konsequenz nicht an den Tag legt, dem ist Scheinheiligkeit vorzuwerfen.
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04.03.2013 18:33 Uhr von sannifar
 
+9 | -6
 
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@Lornsen

Wieso soll ich mir von einem Buch vorschreiben lassen, wo ich wie zu liegen habe? Und wieso will dieses Buch mir einreden, dass es ein Greuel sei, wenn ich bei/mit Männern?
Wahrscheinlich, weil´s von Kerlen geschrieben wurde ... die wollen ja immer alles vorschreiben und finden Lesben "geil", während Schwule für sie das widerlichste der Welt sind. Als ob eine Lesbe sie ranlassen würde ...
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04.03.2013 18:40 Uhr von Sting24
 
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04.03.2013 18:42 Uhr von magnificus
 
+3 | -2
 
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Mose 3.18.20 ?

Du zitierst hier aber nich gerade aus der Bibel, dem Kirchen Buch, bei Fragen zu sexuellen Vorlieben?!
Das ist ja mal eine Fauxpas sondergleichen.

Oder anders gefragt: Was sagt Mose zu Kardinal Keith O´Brien?
Ach ja : http://www.shortnews.de/...

Dieses Thema bringt keine Wähler.
Aber irgendwann können sich auch die Mittelalter CDUler nicht mehr davor sträuben.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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04.03.2013 18:50 Uhr von Kojote001
 
+4 | -2
 
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@ jschling
Du hast diese Diskussion nicht verstanden. Den betroffenen geht es bestimmt nicht um den Steuerlichen Vorteil. Hast du schonmal daran gedacht das bei einer Gleichstellung auch so Sachen wie z.B. das Erbrecht beinhaltet ist. Und im Endeffekt geht es denen Hauptsächlich um diese Sachen. Und da ist es wie in einer normalen Ehe. Der Großteil heiratet doch nicht des Geldes wegen, sondern weil man sich liebt.
Aber du wiedersprichst dir auch ein klein wenig, auf der einen ´Seite sagst du das die ruhig heiraten können aber auf der anderen Seite sagst auch gleich das man sie doch nicht gleichstellen sollte. Also entweder oder!!!!
Und ehe ich es vergesse, du schreibst das es bei Gleichgeschlechtlichen Paaren medizinisch nicht möglich ist, ich möchte dich nochmal darauf Hinweisen das es auch bei hetero Paaren medizinisch nicht möglich sein kann!!!

Desweiteren schreibst du das es dir nur um den steuerlichen Vorteil geht und du es nur verstehst das bei einer "normalen Ehe" dieser Vorteil gegeben sein darf. Also ehrlich wenn du in den Genuss der paar Cent mehr pro Monat kommen willst damit du gegenüber den "bösen" Schwulen und Lesben nich benachteiligt wirst such dir doch ne Frau , heirate diese und mach mit ihr ein Kind! Und im Übrigen, die Steuerklassen 3 und 5 die du erwähntest lohnen sich erst wenn ein Partner ca. 60% mehr verdient als der andere und das ist heutztage sehr sehr selten.

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