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Asylbewerber wollte sich wegen drohender Abschiebung von einem Kran stürzen

Am vergangenen Samstag ist ein 45-jähriger Asylbewerber aus dem Kosovo auf einen Baukran im sächsischen Plauen geklettert. Er drohte damit, aus 40 Metern in die Tiefe zu springen.

Polizei und eine Notärztin versuchten, den Mann von seinem Vorhaben abzubringen, jedoch zunächst ohne Erfolg. Erst einem Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams gelang es, nach zwei Stunden, den Asylbewerber von seinem Vorhaben abzubringen.

Der Mann wurde anschließend in die geschlossene Psychiatrie gebracht. Es war offenbar eine Verzweiflungstat, da dem Mann die Abschiebung in seine Heimat drohte. Außerdem soll es um das Umgangsrecht mit seinem Kind gegangen sein, welches er mit seiner geschiedenen Frau hat.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Selbstmord, Asylbewerber, Abschiebung, Kran
Quelle: www.spitzenstadt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.03.2013 14:34 Uhr von Anima_Amissa
 
+34 | -5
 
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"Der Baukran stand auf einer Baustelle, auf der der Mann zuvor auf "schwarz" gearbeitet hatte, was auch letztendlich der Grund für die geplante Abschiebung ist"

[ nachträglich editiert von Anima_Amissa ]
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04.03.2013 14:43 Uhr von Kamimaze
 
+19 | -5
 
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@Benedikt83:

Lese ich da jetzt auch wirklich keinen Sarkasmus zwischen den Zeilen... ;)

Hm, mich hätte mal interessiert, was die ganze Aktion, incl. Krankenhausaufenthalt, dem deutschen Steuerzahler kostet...
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04.03.2013 15:08 Uhr von greenwar
 
+2 | -6
 
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Ist dann ja auch egal, ob er da drüben abgeknallt wird oder sich hier in den tod stürzt. Wenn er wieder heile ist darf er, für die entsandenen Kosten, gerne arbeiten gehen.
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04.03.2013 15:22 Uhr von Major_Sepp
 
+16 | -4
 
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Wer sich wirklich umbringen will tut das leise und heimlich.

Wer krampfhaft nach Anerkennung sucht oder Forderungen durch setzen will steigt auf einen Kran und vollführt ein 2-stündiges Affentheater.

Und siehe da: Es funktioniert! Immerhin werden in der Geschlossenen keine Zementsäcke geschleppt und die Anstalt liegt auch nicht im Kosovo.
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04.03.2013 15:42 Uhr von silent_warior
 
+7 | -2
 
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Großes Lob an die Leute vor Ort, hätte ich hier so eine Aktion abgezogen hätte sich unten nur ein Menschenauflauf gebildet und gewartet, damit sie nach der Mittagspause etwas zum tratschen haben.
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04.03.2013 19:00 Uhr von shadow#
 
+0 | -4
 
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Der Baukran scheint die absolute Spitzenposition bei Vätern einzunehmen, die ihre Kinder nicht sehen dürfen...

Ansonsten halte ich es da wie magnat66.
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05.03.2013 10:22 Uhr von Anima_Amissa
 
+1 | -2
 
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@magnat
Es gibt dazu keine Quelle, da das eine Anspielung darauf war, dass es nicht selten bei in der News erwähnte Personen (bzw. Personenkreis) bestimmt der Fall ist. Davon ab, wird schon die geplante Abschiebung nicht ohne Grund gewesen sein...
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07.03.2013 11:35 Uhr von tafkad
 
+3 | -0
 
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Dann hätten Sie Ihn mal springen lassen sollen... Sorry, aber so etwas erpressen ist unter aller Sau

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