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Diese Internet-Firmen kamen, sahen - und stürzten gnadenlos ab

Was haben Facebook, Zynga und Groupon gemeinsam? Sie alle waren mit viel Vorschusslorbeeren gestartet und anschließend doch gnadenlos abgestürzt, weil sich der Hype um sie schnell als Seifenblase entpuppte.

Zum Beispiel Groupon: Von vielen als eines der am schnellsten wachsenden und erfolgreichsten Start-up Unternehmen gefeiert, kam schnell der tiefe Fall.

In der vergangenen Woche musste das Unternehmen einen Quartalsverlust von 81 Millionen Dollar gestehen. Daraufhin rauschte der Aktienkurs um rund 25 Prozent in den Keller. Auch Facebook und Zynga müssen ähnliche Rückschläge verkraften.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Internet, Facebook, Aktie, Groupon, Zynga
Quelle: www.bild.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.03.2013 11:33 Uhr von Rebecca Bock
 
+23 | -0
 
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Gab es schon früher, so im Jahr 2001. Da nannte man es Dot.com Blase.

Der Grund lag darin, dass damals viele neue Firmen an die Börse gingen. Dann Erwartungen an sie gestellt wurden, vornehmlich finanzielle, die sie aber nie erfüllen konnten und dann in der Folge abstürzten.
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04.03.2013 12:06 Uhr von ThomasHambrecht
 
+11 | -7
 
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Weil keine echte Substanz dahinter steckt.
Bei uns im Industriegebiet sind auch viele Firmen entstanden, die reale Produkte und Dienstleistungen anbieten. Sie haben aber mit ihrer 10-Mann-Firma und ihrer Geschäftsidee keine Aktien-Blase gemacht.
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04.03.2013 12:17 Uhr von Suffkopp
 
+7 | -9
 
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kurios und skurril
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04.03.2013 13:05 Uhr von Lornsen
 
+4 | -2
 
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und sie haben sehr viel Privatvermögen verbrannt. aber das macht nichts. Wer Gewinne erwartet, muß auch Verluste realisieren können.
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04.03.2013 13:41 Uhr von El_Zane
 
+5 | -0
 
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@ Lornsen
Dass Privatvermögen von dem du redest sind die Verluste aus den Anteilskäufen an den Unternehmen.

Da habe ich kein Mitleid mit den Anlegern, egal ob privater, institutioneller oder geshäftlicher Natur.

Wer am Aktienmarkt investiert muss auch damit rechnen, dass sich die Kurse so entwickeln könnten, und zumindest bei FB war es ein offenes Geheimnis, dass sich der Aktienkurs entsprechend nach unten korrigieren würde.

Wer da anlegte, tat dies entweder aus Narretei, Unwissenheit oder um zu Zocken und der Hoffnung, dass sich der Aktienkurs doch einem Boom gleich nach oben entwickelt.

Selbst Schuld für die Anleger, nicht aber für die Firmen selber, keiner war gezwungen sie am Aktienmarkt mit Kapital auszustatten.
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04.03.2013 13:56 Uhr von Lornsen
 
+5 | -1
 
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EIZane: Guter Kommentar, bin ganz deiner Meinung.
Aber leider sind auch viele Anleger, die auf diesem Markt nichts zu
suchen hatten, über den Tisch gezogen worden.

Bankberater, Anlagen bzw. Vermögensberater, Versicherungsvertreter usw. haben so manchen Suizid auf dem Gewissen.
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04.03.2013 14:03 Uhr von apolda_1st
 
+1 | -3
 
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Über den Tisch gezogen? Wenns um mein Geld geht mach ich nix was ich nicht selber verstehe. Ein bisschen Hilfe holen ist ja noch ok aber mein bissel Geld anderen anvertrauen würd ich nicht machen. Von daher doch selber Schuld.
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04.03.2013 16:20 Uhr von First PC Aid
 
+1 | -0
 
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AOL... die gute alte Zeit...
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04.03.2013 17:03 Uhr von El_Zane
 
+1 | -0
 
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Ich seh es da auch wie Apolda.
Beratung ist schön und gut, aber man muss sich immer darüber bewusst sein, dass der Berater in den meisten Fällen nicht objektiv ist, nicht sein kann (allein die Anstellung bei dem entsprechenden Unternehmen "zwingt" ihn dazu, bestimmte Produkte und Meinungen zu favourisieren). Und selbst wenn sie es wäre, in die Zukunft sehen können die Wenigsten ^^.

Dies soll übrigens keine rote Karte für Investmentberater sein, entgegen der landläufigen Meinung machen viele Ihren Job in Sachen Beratung durchaus gut. (Die schwarzen Schafe allerdings noch besser, nur im negativen ^^)

Dennoch, wenn ich mein Geld anlege, ist die Beratung höchstens eine Art zusätzliche Meinung zu meiner eigenen, die ich mir schon vorher gebildet haben sollte.

Wertpapiere sind volatil, im Zweifel sogar hochvolatil.
Wer sich damit nicht beschäftigen mag oder kann sollte lieber sichererer Anlagen vorziehen.
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04.03.2013 17:20 Uhr von ChaosTime2012
 
+2 | -0
 
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wenn jemand diese sinnloses videos hast,die sich automatisch öffnet ""wenn man die seite aufruft"der möge bitte like drücken
>.<
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04.03.2013 18:44 Uhr von Gorxas
 
+1 | -0
 
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Man gesteht keinen Verlust, sondern man gesteht einen Verlust ein.
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05.03.2013 08:48 Uhr von Daeros
 
+0 | -0
 
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Wo sind Zynga oder Facebook abgestürzt? Nur weil die Aktien in den Keller gehen? Bild -.-
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05.03.2013 11:31 Uhr von Legend-One
 
+0 | -0
 
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First PC Aid

"haaaa? bin ich schon drin oder was?! Drin!!" ^^
http://www.youtube.com/...

jaja, die gute alte zeit
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13.03.2013 13:27 Uhr von niSSer
 
+0 | -0
 
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Das Problem bei Groupon ist ja wohl offensichtlich!
Groupon startete als CityDeal und wurde von den Samwer Brüdern(Zalando usw) gegründet. CityDeal war die reine Kopie von Groupon aus den USA, bloß mit anderen Namen. Als Groupon nach Deutschland kommen wollte mussten Sie CityDeal kaufen um "Konkurrenzfrei" zu bleiben. Das dies den Börsengang mit sich zieht is ja wohl klar. So werden von Marktbeoachtern immmer wieder Firmen kopiert bis der Ami kommt und kaufen muss. Es gibt sogar ein Groupon nur fürs Land http://www.countydeal.de/

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