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Bochum: Über 18.000 Menschen kamen zum Opel-Solidaritätsfest

In Bochum (Nordrhein-Westfalen) fand am heutigen Sonntag das Opel-Solidaritätsfest statt. Über 18.000 Menschen kamen zu der Veranstaltung.

Darüber hinaus gab es einen Autokorso, an dem mehr als 100 Wagen beteiligt waren. Die Custom Drivers aus Krefeld hatten zu diesem Korso aufgerufen.

"Dieses Fest ist ein wichtiges Signal an den Mutterkonzern GM", so Thomas Eiskirch von der SPD.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Auto, Protest, Opel, Demonstration, Bochum
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2013 23:27 Uhr von Perisecor
 
+0 | -3
 
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Opel gehört seit 1929 zu GM. Ohne GM hätte der Hersteller damals schon aufgehört zu existieren und auch der Boom in den 60er, 70er und 80er Jahren wurde unter der Regie von GM erreicht.


Die einzige Lösung ist, dass wieder mehr Autos von Opel gekauft werden.
Also, franz, was für ein Auto fährst denn du?
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04.03.2013 00:53 Uhr von Perisecor
 
+1 | -2
 
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@ franz.g

Ohne GM wäre Opel, wie bereits gesagt, schon 1930 pleite gewesen.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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04.03.2013 02:15 Uhr von Perisecor
 
+1 | -2
 
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@ franz.g

"...das wäre die einzige lösung..."
"...ohne gm wäre opel jetzt sowas wie vw oder der konzern vw wäre heute doppelt so groß..."

Während meine Aussage auf Tatsachen beruht - der massive Verlust Opels 1929 und 1930 ist nämlich kein Phantasiegebilde - bist du derjenige, der seine Argumentation auf "
hätte wäre könnte" stützt.


War dumm von dir, merkste selbst, ne?

[ nachträglich editiert von Perisecor ]

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