03.03.13 20:10 Uhr
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Wüstensand aus der Sahara beeinflusst Atmosphäre in USA

Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, dass sich der Wüstensand der Sahara auf die Atmosphäre der USA auswirkt.

Das kommt dadurch zustande, indem Teilchen aus der Wüste mithilfe eines Luftstroms ostwärts getrieben werden. Anschließend treffen sie auf die USA und beeinflussen so die Niederschlagsmenge.

Zu diesem Entschluss kam man, nachdem man eine Wolkenfront über der der Sierra Nevada im Jahre 2011 analysierte.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Entdeckung, Atmosphäre, Sahara
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2013 20:44 Uhr von Petabyte-SSD
 
+10 | -1
 
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03.03.2013 21:17 Uhr von StoffelBUX
 
+1 | -4
 
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Das ist doch sicher ein Grund für die USA dort die Demokratie durchzusetzen!
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03.03.2013 21:24 Uhr von ptahotep
 
+3 | -2
 
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Gleich mal ein paar Medusen in der Sahara zünden, so das die Sandfläche verglast.
Kann doch nicht sein das die Natur ungefragt und obendrein kostenlos Mineraldünger dort hin transportiert.
Damit könnte doch wohl ein paar Chemiekonzernen und Saatgutoptmierer der Gewinn geschmälert werden. Ausserdem werden dadurch auch noch die Koka-Anbauer unterstützt.
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03.03.2013 22:11 Uhr von Borgir
 
+2 | -0
 
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Also ist die News quasi von 2011...."News"

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