03.03.13 19:20 Uhr
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Neue Vorwürfe gegen Amazon: Mitarbeiter angeblich mit Schrittzählern überwacht

Der Onlineriese Amazon kommt einfach nicht aus den Negativ-Schlagzeilen. Jetzt sprachen erneut Festangestellte über die Arbeitsbedingungen.

Und die sind demnach mehr als fragwürdig. So sollen die Mitarbeiter verpflichtet sein, pro Schicht mindestens 25 Kilometer zurückzulegen.

Um dies zu überwachen, sollen Scanner eingesetzt worden sein. Diese seien ursprünglich für Pakete gedacht gewesen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mitarbeiter, Amazon, Kontrolle, Schritt
Quelle: www.bild.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2013 19:27 Uhr von magnificus
 
+9 | -1
 
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BILD auf Werbetour!

http://www.bildblog.de/...

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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03.03.2013 19:51 Uhr von Borgir
 
+13 | -3
 
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Da wird jetzt auch ein Haufen rumgesponnen. Druck und Stress machen viele viele viele Arbeitgeber, nicht nur Amazon.
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03.03.2013 20:30 Uhr von killerkalle
 
+9 | -4
 
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amzon wird nur schlecht geredet weil jetzt redcoon kommt ..diese negativschlagzeilen AUF EINMAL...

die arbeitsbedingungen sind in deutschland generell scheisse ...also meist für nicht akademiker
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03.03.2013 21:17 Uhr von newschecker85
 
+3 | -2
 
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sowas kenn ich, is bei uns so nur etwas abgewandelt. Wir sollen eine gewissen Pickzahl die Stunde schaffen. Is zu schaffen, ohne Probleme.

Man sollte nur nicht zu lange quatschen, solange man im Minimum der geforderten Pickzahl bleibt, sagt keiner was.
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03.03.2013 21:42 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+4 | -4
 
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Das glaub ich vorerst mal nicht, das wäre echt total bekloppt und pervers....da gehts doch nicht um die zurückgelegte Strecke, könnte man meinen, sondern um optimierte, kurze Züge....jeder der mehr als der Andere läuft, macht sicher was falsch, wenn die Arbeitsleitung die Gleiche ist.

Sind die wirklich so verrückt, oder will man sie gezielt angreifen...das ist hier die Frage ^^

Die könnten sich ja alle beim nächsten Marathon bewerben, wenn sie tagtäglich dafür trainieren....

Amazon, enttäusch mich nicht, was Kundenzufriedenheit anbelangt, kann ich echt nicht klagen, da würde ich denen ne glatte 1 geben, aber sowas darf nicht sein.
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03.03.2013 22:54 Uhr von Draco Nobilis
 
+0 | -6
 
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Meine Vermutungen@WegMitFerkel:

1.Weil die meißten aber bereits zu degeneriert sind um mitzubekommen wie sie behandelt werden.

2. Aus Angst so arbeiten(Sperren vom Amt riskieren etc.)

3. Oder aus irgendwelchen Gründen die sich ihr degeneriertes Gehirn einfallen lässt es gut finden überhaupt solch eine Arbeit zu haben und DANKBAR dafür sind(falls schlechte Bedingungen+kaum Geld, Mobbing und andere Späßchen den zutreffen).
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04.03.2013 00:16 Uhr von radik
 
+0 | -3
 
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04.03.2013 01:20 Uhr von Zephram
 
+3 | -0
 
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Soll das jetzt ein Skandal sein ?

Das Personal wird in den großen Firmen seit einiger Zeit als "Human Resources" bezeichnet, übersetzt heisst das "Menschlicher Rohstoff" ^^

<irony>
Wenn ich also 100 Menschen in meiner Firma als Inventar rumlaufen hab, denen jedem einen Schrittzähler anbappe und dann alle halbe Jahr die 10 langsamsten feuere und durch frische Ware ersetze maximiere ich doch fein meinen Gewinn.

Dank der Leiharbeit wurde mir von der willfährigen Politik ja auch schon eine prima Schnittstelle dafür installiert ^^
</irony>

Solange alle still und heimlich die Milliardäre bewundern die durch solche Praktiken reich geworden sind, verläuft doch alles nach Plan ;)

http://de.wikipedia.org/...

http://www.news.at/...

usw. usf. ^^

jm2p Zeph
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04.03.2013 05:37 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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Bibabuzzelmann,
dir ist nicht aufgefallen, daß so einiges "bekloppt uns pervers" ist, in umserem Arbeitsleben?

Manche Argumentationen hier erinnern mich an die Zeit der Sklaverei:
scheißegal, wie es denen geht, die die Arbeit machen- solange ich zufrieden bin und alles schön billig ist, ist mir alles wurscht...früher wars halt Baumwolle, heute sinds Pakete.

Und...wen SOLLTE man denn eurer Meinung nach als ersten angreifen, wenn nicht den Marktführer mit den Rekordgewinnen?
Die habens nicht nötig, ihre Mitarbeiter wie Scheiße zu behandeln...

Ich erinnere mal an Schlecker: den Arbeitgebern ist NICHTS zu pervers...wenn man sie nur läßt.

[ nachträglich editiert von mort76 ]
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04.03.2013 08:07 Uhr von MurrayXVII
 
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"...pro Schicht mindestens 25 Kilometer zurückzulegen. "

Klar...die laufen bei normalem Schritttempo ca 5 von 8 Arbeitsstunden ununterbrochen durch oder wie?

Langsam reicht es mit dem Rumgetrampel auf Amazon...die Arbeitsbedingungen sind dort garantiert nicht schlechter als bei anderen vergleichbaren Firmen wie Zalando und co...

Die Bild sollte ihre "Wir schreiben was die Leute lesen wollen und schreiben Nachrichten dran"-Politik endlich mal abschaffen

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