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Vorstand der Arbeitsagentur lobt Hartz IV: Deutsche bekommen langfristig Arbeit

Der Vorstand der Bundesagentur, Heinrich Alt, äußerte sich jetzt in einem Interview lobend über Hartz IV.

Demnach bekommen 62 Prozent der Hartz-IV-Bezieher, die einen Job angeboten bekommen und diesen auch antreten, eine langfristige Arbeitsstelle.

"62 Prozent haben ein Jahr oder länger Arbeit. Das ist angesichts von Zeitarbeit und befristeten Beschäftigungsverhältnissen ein relativ guter Wert", sagte er. Im Jahr 2005 hingegen sei der Wert nicht so gut gewesen. "Wir haben 2005 mit nur 40 Prozent dauerhaft Integrierten begonnen", ergänzte er.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Deutsche, Hartz IV, Vorstand, Arbeitsagentur
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2013 19:25 Uhr von Hawkeye1976
 
+34 | -2
 
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Es muss da wohl zwei Deutschlands geben ...
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03.03.2013 19:31 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -19
 
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03.03.2013 19:36 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -15
 
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03.03.2013 19:43 Uhr von CrazyWolf1981
 
+18 | -2
 
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Langfristig arbeit haben heißt wohl langfristig bei Sklaventreibern (Zeitarbeitsfirmen) und mit Hartz 4 aufstocken müssen. Schönt die Arbeitslosenzahlen aber bessert nicht das Leben der betroffenen.
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03.03.2013 19:44 Uhr von CoffeMaker
 
+14 | -2
 
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@ThomasHambrecht Blödsinn. Bei dem Geld gibt es dann noch Wohngeld von der Wohngeldstelle. Der Unterschied zwischen ALG I und ALG II ist das du bei ALG I Wohngeld extra beantragen musst während beim ALG II schon mit drin ist.

Mann denk doch erstmal nach bevor du son Müll schreibst.
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03.03.2013 19:44 Uhr von MegaIdiot
 
+10 | -1
 
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@Bud_Bundyy
Dann wünsche ich dir herzlichst allen Glückwunsch, den es gibt^^

Leider konnte ich solche Erfolge nie beobachten, wenn was kam, war es wenig zukunftsträchtig. Wurde zwar trotzdem gemacht, aber hm :|
Und dann noch die Zettelwirtschaft bei den Heinis vom Amt.
Vieles, sogar fast alles, mussten wir _mindestens_ zweimal abgeben, weil schon wieder ein Brief kam, dass es fehlen würde.
Und dem Arbeitgeber macht es auch keinen Spaß die dritte Lohnbescheinigung für den September vor drei Jahren zuzusenden.
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03.03.2013 19:45 Uhr von Jlaebbischer
 
+11 | -1
 
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Nun ja, er sagt ja, 62% derer, welche einen Job angeboten bekommen.

Vermutlich bekommen nur 5-10% aller Hartz IV-Bezieher überhaupt einen Job angeboten. Dann könnte es passen... ;)
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03.03.2013 19:45 Uhr von Marco Werner
 
+7 | -2
 
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Hier wäre eine parallele Statistik dazu interessant,wie lange wohl jemand bleibt, der nicht vom Amt gezwungen wird,zu jedem angebotenen Lohn zu arbeiten. Anders gesagt: Einer,der vom Amt gezwungen wird, für einen Bruchteil eines angemessenen Lohnes zu arbeiten,wird allein aufgrund des Einsparpotentiales immer einen Vorteil gegenüber einem normalen Angestellten haben. Oder für die,die´s immer noch nicht kapiert haben: Wer billiger arbeitet,darf länger bleiben....
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03.03.2013 20:35 Uhr von FlatFlow
 
+6 | -2
 
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und wieso geht die zahl der Arbeitslosen bzw. HIV Bezieher nicht zurück? Irgendwie stimmen die Zahlen hinten und vorn nicht.
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03.03.2013 20:56 Uhr von radik
 
+6 | -0
 
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"Deutsche bekommen langfristig Arbeit"=
bei Amazon & Co
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03.03.2013 21:49 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+4 | -0
 
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Lol....

"62 Prozent haben ein Jahr oder länger Arbeit. Das ist angesichts von Zeitarbeit und befristeten Beschäftigungsverhältnissen ein relativ guter Wert"

Und andere nennen es einfach Zeit/Leiharbeit, in der man dann gefangen gehalten wird und hin und her hüpfen darf, für ein "Taschengeld" ^^ Es gibt auch Menschen, die nennen solche "Arbeitgeber" Seelenverkäufer lol

Und ich bin mir sicher, dass es sich um Leih oder eben Zeitarbeit handelt, bei diesem "Jahr oder länger".....könnte natürlich auch Bürgerarbeit sein, der etwas humanere Teil, auch wenn die Arbeit nicht immer "ganz toll" ist ^^
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05.03.2013 09:44 Uhr von Marco Werner
 
+0 | -0
 
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@Flatflow
Das frage ich mich auch jeden Monat,wenn die offizielle Arbeitslosenstatistik herauskommt. Ich vermute,daß die Jobs,die abgebaut werden, auch gleich wieder als neu geschaffene Jobs gewertet werden,weil ja dann genausoviele Arbeitsplätze theoretisch frei würden. Sprich: wenn 30000 Jobs abgebaut werden, wird es so ausgelegt,als seien gleichzeitig 30000 neue Jobs geschaffen worden. Auf die Art gaukelt man den Leuten vor,daß die Wirtschaft boomt,obwohl die Arbeitslosenquote stagniert oder gar steigt. Und man kann auch gleich noch den Hass auf die Arbeitslosen schüren,weil die ja "zu faul" sind,die nur noch auf dem Papier existenten Jobs anzunehmen.
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05.03.2013 22:51 Uhr von fromdusktilldawn
 
+0 | -0
 
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jawoll, ...h4 ist das beste was deutschland passieren konnte, wir haben arbeit für viele, welche vorher keine arbeit hatten, 375 millionen € lässt sich der staat h4 kosten, verstehe nur nicht warum das von einigen so negativ gesehen wird, .....

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