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Schweizer haben entschieden: "Managerabzocke" hat ein Ende

Heute fand in der Schweiz eine Volksabstimmung über Managergehälter statt. 68 Prozent der Wähler stimmten dabei für eine Begrenzung der Bezüge der Schweizerischen Top-Manager.

Kaum jemals zuvor hat eine Volksinitiative derart breite Zustimmung im Volk erfahren. Der Initiator Thomas Minder ist zufrieden. Der Fall eines Managers, dessen Austritt mit umgerechnet knapp 60 Millionen Euro vergoldet wurde, hatte Proteste ausgelöst und die Wahl erleichtert.

Bisher konnten Top-Manager an kaum einem anderen Ort in Europa so viel Geld verdienen wie in der Schweiz. Über die Höhe ihrer Bezüge bestimmten sie selbst. In Zukunft werden millionenschwere Einmalzahlungen beim Ausscheiden verboten sein.


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WebReporter: Benedikt83
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Ende, Manager, Gehalt, Abzocke, Volksinitiative
Quelle: www.welt.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2013 17:17 Uhr von LucasXXL
 
+12 | -0
 
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@ Benedikt83 ja und was soll das bringen??? es geht doch nur darum das sich die Arbeiter bei solchen Gehältern verarscht fühlen, deshalb zahlen sich selbst immer mehr Bosse weniger. Das soll die Moral in den Firmen verbessern.
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03.03.2013 17:57 Uhr von ThomasHambrecht
 
+13 | -2
 
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Wenn es nach mir gehen würde, gäbe es keine Aktien und überhaupt keine reinen Geld-Geschäfte.
Dann wäre der Wert einer Firma wieder die Arbeitskräfte, das KnowHow und der Maschinenpark der wirklich vorhanden ist. Durch den Börsengang wird der Wert nur virtuell verdoppelt um damit rum-zuzocken. Speziell bei facebook sieht man die totale Wertüberschätzung.

Dann gäbe es diese Banker in diesem Stil gar nicht.
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03.03.2013 19:14 Uhr von ptahotep
 
+0 | -0
 
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Und das in dem Musterland des real existierendem Sozialismus und Kommunismus.
Tststs...
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03.03.2013 20:02 Uhr von Scratcher
 
+3 | -2
 
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@LucasXXL

natürlich bring das was, denn die 60 Millionen, würde der Manager anlegen und sich über die Zinsen freuen, aber wenn man 120000 angestellten 500€ gibt würden 3/4 sich davon etwas kaufen also Geld ins System pumpen!
Damit werden Arbeitsplätze geschaffen, denn wenn mehr gekauft wird, muss mehr produziert werden, wenn mehr produziert werden soll braucht man mehr Angestellte, das heißt wiederrum mehr Leute die mehr Geld ausgeben usw. klingt logisch oder?

Das ist nähmlich das Problem das Geld wird immer mehr und was passiert wenn es etwas im überfluss gibt, richtig es wird wertloser, die einfache Arbeiter kriegt nichts bis kaum was ab von dem vielen Geld, aber durch den werteverfall des Geldes steigen die Lebensunterhaltungkosten die Löhn hingegen kaum. Das Geld sammelt sich auf den Konten von den Superreichen und wirft immer mehr Zinsen ab anstatt sinnvoll reinvestiert zu werden, Zinsen die wir erwirtschaften müssen, damit Staaten und Banken unter der Zinslast nicht zusammenbrechen.

[ nachträglich editiert von Scratcher ]
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03.03.2013 20:03 Uhr von Humpelstilzchen
 
+3 | -0
 
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Der Anfang ist getan! Es wird weitergehn! In Deutschland ist so eine Volksabstimmung nicht möglich! Dafür gibt es keine Gesetze!!! Ah ja, alles klar!!!
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03.03.2013 22:16 Uhr von Borgir
 
+6 | -0
 
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Das kommt dabei raus, wenn man das Volk abstimmen lässt. Wunderbar. Wäre hier nie möglich weil der Wille des volkes hier nichts aber auch gar nichts zählt und Frau Merkel das Volk einen Shice interessiert.
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04.03.2013 00:09 Uhr von Peter323
 
+4 | -0
 
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jo
In Deutschland versucht man Volksabstimmungen grundsätzlich zu vermeiden, weil man dadurch ja ein Machtverlust hätte (Stichwort: Alle Macht dem Volke...), außerdem wäre es sofort ersichtlich wie heftig die Regierung am Volk vorbei regiert.

Man darf nur alle 4 Jahre entscheiden, von wem man gerne verarscht werden möchte :) Selbstverständlich sind sämtliche Wahlversprechen nicht bindend und die Parteien und Politiker sind nur ihrem Gewissen verpflichtet laut dem Verfassungsgericht... echt lustig

ja wir leben in einer Demokratie ;)

Die echte Demokratie hat immo nur die Schweiz
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04.03.2013 00:17 Uhr von radik
 
+0 | -1
 
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04.03.2013 11:31 Uhr von Maaaa
 
+0 | -0
 
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Gut so, dann hat die Wirtschaft in D jetzt ein Argument weniger um die hohen Managergehälter zu rechtfertigen.
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04.03.2013 22:37 Uhr von FruitPunchiSamurai
 
+1 | -0
 
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Schweizer machen Demokratie vor!
Genau so und nicht anders darf das sein.
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05.03.2013 20:24 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -1
 
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@radik
Lass dir sagen: totgesagte leben länger!
Der Euro ist nicht tot und wird auch so schnell nicht sterben, außer er wird für tot erklärt und lebendig begraben! Es gibt viele, dei einen Sündenbock für gewisse Miseren brauchen, und es gibt einige, denen ist der Euro ein Dorn im Auge! Der natürliche Feind des Euros könnte zum Beispiel der Dollar sein! Und es könnte rein theoretisch gewisse Institutionen geben, die gerne eine "Weltwährung" hätten! Also der Traum von der Weltherrschaft ist noch nicht ausgeträumt! Der alte Indianer sagte immer:" Willst du die Quelle finden, dann gehe gegen den Strom!"

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