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Neue Studie offenbart schockierende neue Informationen über Mutter Teresa

Der Mythos über die Selbstlosigkeit und Großzügigkeit von Mutter Teresa wird in einer neuen Studie massiv in Frage gestellt. Die kanadischen Forscher Serge Larivee, Genevieve Chenard und Carole Senechal behaupten, dass das Image der berühmten katholischen Heiligen künstlich konstruiert wurde.

Wissenschaftler haben im Rahmen der Studie 502 Dokumente analysiert. Mutter Teresa hat zu ihrer Lebenszeit weltweit 517 Missionen für Kranke und Arme eröffnet. Doch in den Einrichtungen herrschten den Forschern zufolge furchtbare Zustände und Menschen bekamen keine ärztliche oder finanzielle Unterstützung.

Stattdessen verließ sich Mutter Teresa auf die Macht des Gebets. Als es jedoch um ihre eigene Gesundheit ging, ließ sie sich in einem US-amerikanischen Krankenhaus behandeln. Sie soll dubiose politische Kontakte unterhalten und für ihre Stiftung gespendetes Geld auf geheimen Konten aufbewahrt haben.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Studie, Katholische Kirche, Kanadier, Heilige, Großzügigkeit, Mutter Teresa
Quelle: www.dnaindia.com

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2013 16:47 Uhr von elvis22
 
+18 | -37
 
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03.03.2013 17:56 Uhr von elvis22
 
+14 | -24
 
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03.03.2013 18:27 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+10 | -25
 
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03.03.2013 18:51 Uhr von Borgir
 
+22 | -8
 
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Das nennt man Katholiken.
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03.03.2013 19:11 Uhr von moloche
 
+20 | -7
 
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nichts Neues, das sie einen auf barmherzige Frau gemacht hat, und Spenden in großem Stile zum Vatikan transferiert hat ist schon lange kein Geheimnis.
In Indien ist die Frau übrigens immer noch extrem unbeliebt, falls man das von einer verstorbenen Frau sagen kann.
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03.03.2013 19:31 Uhr von Joeiiii
 
+15 | -3
 
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Das ist KEINE News! Was die "fromme" Mutter Teresa trieb, ist seit einer gefühlten Ewigkeit bekannt!

http://www.mutter-teresa.info/
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03.03.2013 19:38 Uhr von designkey
 
+8 | -5
 
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Mit ihren mittelalterlichen Methoden hat sie den Menschen größtenteils mehr geschadet als geholfen. Aber das ist schon lange bekannt und keine News.

Der "Hype" ist durch die Kirche entstanden (Seligsprechung etc.) welche davon profitierte,
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03.03.2013 20:56 Uhr von Maaaa
 
+5 | -1
 
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Phoenix hat vor einiger Zeit einen Bericht, mit genau diesen Vorwürfen gebracht.
Was mich wundert, bevor die Kirche jemand "Seelig" spricht, werden doch zig Überprüfungen vorgenommen.
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03.03.2013 23:25 Uhr von Floetistin
 
+7 | -9
 
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Das ist nicht erst jetzt herausgekommen, sondern schon seit langem ein Kritikpunkt.
Dass sie moderne medizinische Versorgung abgelehnt hat und die Pflege und Heilung der Kranken allein "in die Hände Gottes" gelegt hat.

Andererseits ist es ungerecht sie dafür zu verurteilen. Sie hat dort geholfen, wo es keine medizinische Pflege in ausreichender Form gab. Und sie hat sich selbst aufgeopfert um anderen zu helfen.

Vielleicht nicht immer auf die richtige Art und Weise aber sie hat sich mehr um die Menschen gekümmert als irgendwelche Pharmakonzerne.

Und was ist besser? Menschen mit dem Glauben heilen zu wollen oder Menschen sterben zu lassen weil sie nicht das Geld haben die notwendige Medizin zu bezahlen?

Noch dazu muss man sehen, dass die Menschen die dort in Behandlung waren selbst meistens stark gläubig waren und somit diese Art der Behandlung durchaus einen psychologischen (positiven) Effekt gehabt haben kann.

Kritik an der Methode? Ja!
Das Andenken an eine selbstlose Frau mit Gerüchten beschmutzen? Nein!
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04.03.2013 01:30 Uhr von Eysenbeiss
 
+3 | -2
 
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@elvis22: sicherlich richtig, aber es geht vor allem darum, das immer wieder Dinge und Personen glorifiziert werden, ohne genauer hinzuschauen.

Es geht darum, das sich die Kirche gerade mit Mutter Teresa brüstet, dabei aber die Misstände verschweigt und damit lügt.

Es geht darum zu erkennen, das jede Kirche nicht vorteilhaft, sondern nachteilig ist, da sie die Leute von dem abhält, was wirklich wichtig ist, nämlich Selbsterkenntnis.

Nicht einmal Gandhi war perfekt, der war nahe dran, war sicherlich ein Mensch, aber auch er hat zu Methoden gegriffen, die man als zweifelhaft ansehen kann, auch wenn er sie nicht zu seinem eigenen Wohl eingesetzt hat.
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04.03.2013 08:23 Uhr von fritzel
 
+1 | -0
 
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@eysenbeis, wenn wir hier die selbsterkenntniss bekommen würden, würdenwir unser ganzes politoker gezocks auf den nächsten scheiterhaufen treiben, und die bänker gleich mit dazu, von daher ist es vieleicht besser wenn sich hier einige was vormachen.
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04.03.2013 09:01 Uhr von Aviator2005
 
+3 | -7
 
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Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten.

Das findet man überall in der Gesellschaft.

Aber diese Frau hat vielen Menschen Hoffnung gegeben und diente als Vorbild für tausende anderer Hilfsmaßnhamen für Bedürftige.

Ich behaupte mal, hätte es Sie nich nicht gegeben, würde es evtl. Heute so eine Einrichtung, wie die "Tafel" nicht existieren.

Ferner betrachten wir das Vorgehen mit "UNSEREN" westlichen und konsumtechnisch verwöhnten Augen.

Wir können gar nicht beurteilen, wie die Menschen dort wirklich gelebt haben. Für die war es das Paradies.
Auch wenn Sie die Einrichtung extrem spartanisch betrieben hat, war deas Teil ihrer "Coperate Identity". Hätte Sie damals mit den verfügbaren Mitteln "Luxus" Einrichtungen betrieben, wär irgendwann das Geld alle oder "Neider" hätten sie beraubt, bedroht oder beklaut (Was damals nich selten vorkam).

Doch das Ganze hat schon einen schlechten Nachgeschmack. Mit der Zwangsmissionierung hat sich nicht menschlich gehandelt, dort ging es wirklich nur um die Macht und Gier der Kirche (wie Immer!!).

Ich wünschte, wir hätten mehr Menschen mit Courage auf diesen Planeten.
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04.03.2013 09:55 Uhr von Azrael_666
 
+4 | -1
 
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Hört sich für mich alles sehr plausibel an und wundert mich überhaupt nicht. Diese "Kirche" arbeitet schon von Anfang an mit mehr als zweifelhaften Methoden, da hat Paulus ganze Arbeit geleistet. Mit Christus hat das Ganze von vorneherein so gut wie nichts zu tun.
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04.03.2013 10:47 Uhr von Dr.Eck
 
+1 | -1
 
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Es wäre alles in Ordnung wenn nicht der Punkt der "Spendenveruntreuung" aufgetaucht wäre und der Punkt das verfügbare Hilfe abgelehnt / verweigert wurde (Gebete statt zur Verfügung stehender Arznei) sowie das "Zwangstaufen".

Der Rest ist vollkommen ok und kann bzw. darf auch nicht kritisiert werden.
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04.03.2013 10:49 Uhr von Azrael_666
 
+2 | -1
 
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@Dr. Eck
Ja.. Kritik ist in dieser Kirche nicht erlaubt.. ich weiß.
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04.03.2013 11:38 Uhr von Lornsen
 
+1 | -0
 
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es hat schon seinen Grund, warum die Selig bzw. Heiligsprechung ein oder zweihundert Jahre später erfolgt.
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04.03.2013 11:45 Uhr von grotesK
 
+2 | -0
 
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Sie hätte mal lieber die schlimmste Seuche der Menschheit heilen sollen:

Die Religion!
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04.03.2013 12:35 Uhr von maxyking
 
+2 | -1
 
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@ Floetistin


Und was ist besser? Menschen mit dem Glauben heilen zu wollen oder Menschen sterben zu lassen weil sie nicht das Geld haben die notwendige Medizin zu bezahlen?

das ist doch genau das gleiche. Heilung durch Glauben ist genauso wirksam wie keine Medizin.
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04.03.2013 13:10 Uhr von Dr.Eck
 
+1 | -0
 
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Was hat das bitte mit "Kritik an der Kirche" zu tun die nicht erlaubt sein soll ? Etwas wirr.

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