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Vize-Chef der Arbeitsagentur verärgert: Zu viele Leute klagen wegen Hartz IV

Heinrich Alt, der Vize-Chef der Bundesagentur für Arbeit, äußerte sich nun einem Interview über Hartz IV. Dabei erklärte er, dass er verärgert darüber sei, dass viele Leute mehr Leistungen haben wollen und deshalb zu schnell klagen.

Als Beispiel nannte er, wenn jemand aufgrund einer Diät spezielle Nahrung benötigt oder orthopädische Schuhe aufgrund einer Fußfehlstellung angefertigt werden müssen. Dann seien die Mitarbeiter der Jobcenter oft überfordert und es erhöhe die Bürokratiekosten, da sich somit 50 Prozent statt ursprünglich geplanten 20 der Belegschaft mit derartigen Fällen beschäftigen müssen.

"Jede Regelung für sich hat ihre innere Begründung, nur in der Summe der Detailregelungen sind die Mitarbeiter in den Job-Centern nahe an der Grenze der Überforderung. Auch Betroffene konzentrieren sich dadurch oft eher auf ihre Leistungen. Im Zweifelsfall wird schnell geklagt", erklärte Alt.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Chef, Hartz IV, Vize, Arbeitsagentur, Bürokratie, Heinrich Alt
Quelle: www.rp-online.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2013 13:48 Uhr von Borgir
 
+51 | -3
 
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Dieser Kerl muss auch nicht von Hartz IV leben und ist nicht der Willkür von Staat und Beamten ausgeliefert. Er ist einer von denen, die Willkür zulassen. Die wollen nichts als freie Bahn um Hartz IV-Empfänger noch mehr zu drangsalieren als sie es ohnehin schon tun.

PS: Wobei ich da eine Hoffnung habe: Nehmt den Leuten die Möglichkeit sich mit rechtlichen Mitteln zu wehren und sie werden die Agenturen niederbrennen....irgendwann kommt das dann so und ich kann es verstehen. Dann darf sich niemand wundern warum es so weit gekommen ist.

[ nachträglich editiert von Borgir ]
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03.03.2013 13:50 Uhr von Borgir
 
+18 | -0
 
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Ach so: Crushial, geht doch auch mal besser als sonst.
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03.03.2013 15:37 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+14 | -0
 
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"Jede Regelung für sich hat ihre innere Begründung, nur in der Summe der Detailregelungen sind die Mitarbeiter in den Job-Centern nahe an der Grenze der Überforderung. Auch Betroffene konzentrieren sich dadurch oft eher auf ihre Leistungen. Im Zweifelsfall wird schnell geklagt"

Wenn du mit dem "Aus" konfrontiert wirst, hast du auch kein Mitleid mehr mit den "überforderten" Mitarbeiter des Job-Center.
Da kanns schnell mal um Leben unt Tod gehen, wenn du kein Geld mehr hast....Wohnung weg, Konto weg, Essen weg, Straße und als Bettler wirste dann noch fortgejagd.

Man könnte die Mitarbeiter des Jobcenter doch die Richtersprüche diesbezüglich auswendig lernen lassen, dann gibts auch keine Problme, wenn sie sich daran halten und nicht gegen das Grundgesetz verstoßen.
Man fordert von seinen Erwerbslosen, dass sie sich an alle Gesetze halten und in großen Teilen des Jobcenter wird tagtäglich gegen diese Gesetze verstoßen, weil man der Meinung ist, das man die Leute kontrollieren kann, vor allem mit dem Geld und sie schon nicht ihr Recht in Anspruch nehmen werden, wenn man sie lange genug in der Öffentlichkeit und auf den Ämtern davon überzeugt, dass sie nichts wert sind.
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03.03.2013 15:49 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -19
 
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03.03.2013 16:33 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+4 | -2
 
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@TheRoadrunner
"Ja, die armen, armen Hartz 4-Empfänger. Dabei ist der überwiegende Teil von ihnen arbeitsfähig und müsste nur mal den Hintern hochbekommen."

Jojo, es ist immer wieder einfach dem Hintern die Schuld zu geben, das kennen wir noch von Oma und Opa, die haben das Gleiche erzählt :)

Ich fordere mehr Respekt vor "Ärschen", wo sind wir nur gelandet ^^
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03.03.2013 17:03 Uhr von ZzaiH
 
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da ein großer prozentteil der klagen aber erfolg haben, sind klagen nicht ärgerlich sondern nötig
die arge sollte ihre bescheide mal überdenken
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03.03.2013 17:05 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -8
 
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@ steffi
Schön, dass du inzwischen die Anfangsbuchstaben und sporadisch sogar Hauptwörter groß schreibst, aber wirklich klar geworden ist dir das mit der Groß- und Kleinschreibung wohl noch nicht? Na, macht ja nix.

"Es gibt defintiv nicht genug arbeit für alle menschen die eine arbeit suchen in diesem wunderbaren land."
Stimmt in der Tat. Das sollten die Arbeitssuchenden allerdings nicht als Anlass sehen, sich von der Arbeitssuche abhalten zu lassen, denn es gibt ja Hunderttausende offene Stellen.

"Schuld daran ist unter anderem die geiz ist geil politik."
Es gibt keine solche Politik, höchstens eine solche Mentalität. Und ja, auch ich finde es erstaunlich, dass dieselben Leute, die die Arbeitsbedingungen z.B. bei Lidl anprangern genau dort einkaufen gehen.

"So und nun zu dem thema das man da je nachdem nicht mehr verdient als H4, siehst du genau das ist doch das problemchen dabei. "
Das ist aber nicht das Problem an Hartz 4 an sich. Der kommende Mindestlohn ist hier ein Anfang, auch wenn da leider die regional stark unterschiedlichen Lebenshaltungskosten nicht berücksichtigt werden.

"Was bringt es nun Herr oder Frau X das sie dann im job sagen wir mal 650 euro verdient dann aber halt 350 euro fahrkosten hat"
350 Euro Fahrkosten? im Monat? Das ist wohl kaum die Regel. Meine Empfehlung: andere Wohnung oder anderer Job, allein schon wegen der Zeit, die man dann zweifelslos beim Pendeln verbringt. Alternativ auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen oder Fahrgemeinschaften bilden. Ja, bei manchen Wohnorten schwierig, aber man sucht sich ja letztlich meist selbst aus, wo man wohnt.

"Also rennt herr x oder frau x dann wiederum zur arge um aufzustocken liegt damit also wieder dem staat und den anderen bürgern auf der tasche,"
Aber bei weitem weniger als wenn er oder sie gar nicht arbeiten würde.

"ihr arbeitgeber der sie auf 650 euro basis arbeiten lässt."
Es gibt keine 650 Euro Basis.

"Diese leute werden dort für einen absoluten mini lohn zur arbeit gerufen und sollen bitte auch schon schön brav auf diesem lvl bleiben denn sonst könnt es ja mehr kosten für den betrieb."
Leider ist es in der Tat die Ausnahme, dass Firmen ihre Mitarbeiter konsequent fördern. Dann müssen eben die Mitarbeiter selbst sehen, dass sie sich Möglichkeiten suchen. Wenn es die in dieser Firma nicht gibt, dann eben in einer anderen.

"Ein Jammer ist das gesamte System. Es wird vom staat der lohn finanziert damit konzerne mit billiglohnzahlungen dickeere gewinne einfahren können, und all, das bezahlen wir mit unseren steuern. Und da bist du allen ernstes der ansicht das da die H4 schuld drann sind ?"
Natürlich nicht, schreibe ich auch nirgends. Die Leute können nur ihre eigene Situation beeinflussen, nicht das System. Ich hätte natürlich noch klarer schreiben können, dass es mir in erster Linie um die arbeitslosen, aber arbeitsfähigen Leistungsempfänger geht, aber ich hatte an sich gedacht, dass das klar ist.
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03.03.2013 17:22 Uhr von KingPiKe
 
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Anstatt die Bürokratie dafür einfach mal abzubauen und klare REgeln zu formulieren sollen die Empfänger also einfach aufhören zu klaren. Klingt logisch...
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03.03.2013 17:24 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -3
 
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@ magnat

"Darum meine Frage an Dich, in welcher Welt lebst du denn bzw. in welcher Zeit ??"
Ich habe diesen Weg selbst gemacht, er ist also definitv möglich.

"Der ist so dämlich für diesen Hungerlohn zu arbeiten, also wird er auch weiterhin zu diesem Hungerlohn arbeiten !"
Wenn ein Unternehmen so denkt, darf es sich nicht wundern, wenn die Motivation der Mitarbeiter entsprechend ist und sie das Unternehmen höchstens als Sprungbrett in eine bessere Welt sehen.

"Auch wenn er sich später in einer anderen Firma bewirbt, wenn da drin steht das er für bestimmte Firmen tätig war ist er schon unten durch."
Sehe ich anders. Untendurch ist eher, wer längere Zeit ohne speziellen Grund gar nicht gearbeitet hat. Wie gesagt, ich spreche da aus eigener Erfahrung.

"Aber, aber du gibst ja zu das du dich dem System schon ergeben hast: Die Leute können nur ihre eigene Situation beeinflussen, nicht das System."
Das hätte ich anders ausdrücken müssen: es geht mir um kurzfristige Änderungen. Wenn jemand heute nichts zu futtern hat, hilft es ja wenig, wenn in ein paar Jahren mal eine Gesetzesänderung kommt.
Und nein, ich versuche mein bestes, mit kleinen Anstößen zu einer besseren Welt beizutragen. Leider oft erfolglos, aber es gibt auch Lichtblicke :)
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03.03.2013 17:24 Uhr von Suffkopp
 
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Wow und wieder ein Beweis das wohl keiner das Interview überhaupt gelesen hat. Wieder wird mal wieder alles aus dem Zusammenhang gerissen und sich das rausgepickt, was der eigenen Argumentation willkommen ist.

Heuchler - Heuchler - Heuchler
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03.03.2013 17:30 Uhr von KingPiKe
 
+4 | -1
 
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@TheRoadrunner

"Und ja, die Arbeit bringt erstmal vielleicht nicht viel mehr ein als Hartz 4, aber besitzen diese Leute denn nicht so viel Stolz, dass sie sich ihr Geld lieber selbst verdienen als dem Staat und damit letztlich den Mitbürgern auf der Tasche zu liegen?"

Vielleicht haben die Leute ja auch genug Stolz um sich nicht für ein H4-Niveau ausbeuten zu lassen und dieses System nicht zu unterstützen?
Aber schon klar, für dich sind das halt alles Faule. Sollen sich gefälligst unter Wert verkaufen.
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03.03.2013 17:47 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -3
 
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@ KingPike

"Vielleicht haben die Leute ja auch genug Stolz um sich nicht für ein H4-Niveau ausbeuten zu lassen und dieses System nicht zu unterstützen?"
Eine interessante Art von Stolz allerdings. Wie kann man da den arbeitenden Nachbarn in die Augen schauen?

"Aber schon klar, für dich sind das halt alles Faule."
Die, die arbeiten könnten und es längerfristig nicht tun: ja.

"Sollen sich gefälligst unter Wert verkaufen."
Bestenfalls vorübergehend, als Sprungbrett und um den Wert der Arbeitskraft zu steigern oder zumindest zu erhalten.
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03.03.2013 18:00 Uhr von KingPiKe
 
+3 | -0
 
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@TheRoadrunner

"Eine interessante Art von Stolz allerdings. Wie kann man da den arbeitenden Nachbarn in die Augen schauen?"

Indem man einfach daran denkt, dass der arbeitende Nachbar Glück hat, dass sich dieses System noch nicht durchgesetzt hat und er nicht durch einen günstigen Arbeitslosen ersetzt wird, der eben für weniger arbeiten geht.

"Die, die arbeiten könnten und es längerfristig nicht tun: ja."

Kommt auf die Umstände an. Pauschalisieren kann man das nicht. Obwohl es sicherlich auf schwarze Schafe gibt.

"Bestenfalls vorübergehend, als Sprungbrett und um den Wert der Arbeitskraft zu steigern oder zumindest zu erhalten."

Was spricht denn dagegen den Arbeitnehmer einfach ordentlich zu bezahlen?
Ansonsten siehe oben.



Edit: Ich habe übrigens Arbeit. Auch ordentlich bezahlt. Nur so als Info. Sollte bei einer ordentlichen Diskussion aber nicht relevant sein.

[ nachträglich editiert von KingPiKe ]
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03.03.2013 18:50 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ kingpike
"Indem man einfach daran denkt, dass der arbeitende Nachbar Glück hat, dass sich dieses System noch nicht durchgesetzt hat und er nicht durch einen günstigen Arbeitslosen ersetzt wird, der eben für weniger arbeiten geht."
Bei dieser Art Glück ist man durchaus ein wenig seines Glückes Schmied. Wenn ein Arbeitgeber einen motivierten, engagierten, und gut eingearbeiteten Mitarbeiter durch jemanden ersetzt, der etwas billiger ist, wird das letztlich kaum zum Nutzen des Arbeitgebers sein. Wenn einem solchen motivierten und engagierten Mitarbeiter das trotzdem passiert, dürfte er bei der Konkurrenz gute Chancen auf einen Job haben.

"Kommt auf die Umstände an. Pauschalisieren kann man das nicht. Obwohl es sicherlich auf schwarze Schafe gibt."
Ausnahmen gibt es von allem und jedem. Ich will hier ja nun auch keine wissenschaftlichen Artikel schreiben. Immerhin sind wir uns über die Existenz der schwarzen Schafe einig, jetzt ist die Frage nur noch, wieviele das sind.

"Was spricht denn dagegen den Arbeitnehmer einfach ordentlich zu bezahlen?"
Auf den ersten Blick nichts. Auch ich fände es toll, wenn einfach mal jeder pauschal 10, 20 oder noch mehr Prozent mehr Lohn bekommt. Allerdings sollte man sich dann darüber im klaren sein, dass sich auch die Produkte entsprechend verteuern werden. In der Schweiz ist bzw. war z.B. ein Mindestlohn von 2900 Euro im Gespräch. Nur ist eben dort auch fast alles entsprechend teurer.
Oder nehmen wir als Beispiel Lidl: ich habe Zahlen gefunden, wonach der Konzern einen Gewinn von rund 400 Mio. Euro erwirtschaftet hat, bei rund 300.000 Mitarbeitern. Wenn dieser Gewinn voll an die Mitarbeiter weitergegeben würde, wären das rund 1300 Euro pro Mitarbeiter und Jahr, nach allen Abgaben vielleicht 50 Euro im Monat pro Mitarbeiter. Das würde diese zwar sicher freuen, aber große Sprünge würden sie davon nun auch nicht machen können. Ja, das sind größtenteils überschlagene Zahlen, aber die Größenordnung dürfte stimmen.

"Edit: Ich habe übrigens Arbeit. Auch ordentlich bezahlt. Nur so als Info. Sollte bei einer ordentlichen Diskussion aber nicht relevant sein."
Ich übrigens auch ;) Und da ich mir einbilde, Diskussionen allergrößtenteils sachlich und ohne persönliche Anfeindungen zu führen, stimme ich dir auch zu, dass das nicht wirklich relevant ist.
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03.03.2013 18:54 Uhr von JetLag
 
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@ TheRoadrunner

Also, ich weiss nich so recht...
Du liest Dich irgendwie als wärst Du schon weich gespült...

Wars mit Lenor oder Sanso?

Oder vielleicht doch die ARGE???
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03.03.2013 20:59 Uhr von Bibabuzzelmann
 
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@Roadrunner
"Natürlich nicht, schreibe ich auch nirgends. Die Leute können nur ihre eigene Situation beeinflussen, nicht das System."

Ich bin immer noch der Hoffnung, dass solche Menschen wie du es irgendwann lernen, "das System" zu beeinflussen ^^

Bist du eine Marionette, oder Teil "dieses Systems", denk mal drüber nach, auch wenn einige gerne den "Kasper" spielen, sie dürfen dafür immerhin leben und vieleicht auch mal in Urlaub fahren, wenn es die "Situation" zulässt lol

Dass solche Menschen überhaupt wählen dürfen, bleibt mir echt ein Rätsel, aber spielt den selbsternannten "Königen" natürlich in die Arme.

Also ich als Diktator würde dich entmündigen und wenn dir das in deiner "Situation" nicht gefällt, dann würde ich dich einsperren lassen ^^ Man kann das System nicht beeinflussen, also solltest du es hinnehmen.

Kennste "Die Zeitmaschine" die Morlocks usw, du bist gerade dabei ihnen zu mehr Macht zu vehelfen lol

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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03.03.2013 21:23 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -3
 
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@ jetlag und bibabuzzelmann

Schade, ich dachte tatsächlich, dass hier in diesem Thread mal eine halbwegs sachliche Diskussion möglich wäre.

@ bibabuzzelmann:
Ich habe in meinem Post von 17:24, letzter Absatz, genauer beschrieben, wie meine Aussage gemeint war.
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04.03.2013 00:19 Uhr von radik
 
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04.03.2013 17:25 Uhr von Maaaa
 
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Herr Alts Kritik ist unzutreffend. Er soll die Politiker rügen, die keine eindeutigen Gesetze hinkriegen und dann diese "Kann/Vielleicht- Auslegungsvorschriften" dabei herauskommen.
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06.03.2013 00:49 Uhr von Marco Werner
 
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@Maaa
Das Problem ist,daß es nicht nur viele schwammige Paragraphen gibt (gerne mal an den "Soll"-Begriffen im Text zu erkennen ,sondern auch eigentlich eindeutige Paragraphen gerne mal durch andere eineutige Paragraphen ad absurdum geführt werden. Ein Beispiel wäre hier §10 SGBII, der besagt,daß es zumutbar ist, einen Job zugunsten einer Sinnlosmaßnahme aufzugeben. Gleichzeitig verbietet §2 aber so eine Jobaufgabe. Was bitte soll man als Kunde in so einer Situation machen ? Das JC droht mit einer Sanktion,wenn man nicht an der Maßnahme teilnimmt,weil man da gerade arbeiten muss. Bleibt man der Arbeit fern und fliegt raus, zählt das als Eigenverschulden und ist ebenfalls sanktionierbar.
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10.03.2013 23:12 Uhr von schlumpfi1201
 
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Naja, wenn der Mitarbeiter der ARGE beim schlafen gestört wird ist es klar das er dann überfordert ist. der Vize gibt das beste Beispiel ab mit der Faltenfresse

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