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England: Eltern geben Sohn iTunes-Passwort - kurz darauf kommt Horror-Rechnung

Schon seit Langem warnen Experten vor sogenannten In-App-Käufen. Denn diese könnten bei Unachtsamkeit schnell ins Geld gehen.

Das musste jetzt auch ein Elternpaar in England erfahren. Deren fünf Jahre alter Sohn bat seine Eltern um das Passwort für den iTunes-Store. Er wollte sich das kostenlose Spiel "Zombies vs Ninja" herunterladen.

Die Eltern willigten ein, doch bald darauf kam der Schock in Form einer E-Mail. Darin wurden sie informiert, dass ihr Sohn mittlerweile für fast 2.000 Euro im Store eingekauft hatte. Die Summe kam hauptsächlich durch zusätzliche Waffen und Levels für das eigentliche Spiel zustande.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Internet, England, Sohn, Eltern, Rechnung, Passwort
Quelle: www.krone.at

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2013 10:40 Uhr von jschling
 
+31 | -4
 
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England halt :-))
offensichtlich ist auch dieser Junge schwer krank

Ich tippe mal darauf, dass sie nicht zahlen müssen, denn auch in England wird ein 10jähriger nicht geschäftsfähig sein. Andererseits: hätten sie dem Kleinen ein Portemonaie mit 2000 Euro in die Hand gedrückt, würde sich auch keiner wundern, wenn es später "einfach weg" ist, von daher klarer Fall von selber Schuld
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03.03.2013 10:44 Uhr von Kelrycor
 
+26 | -0
 
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Normal - viele Free2Play Spiele finanzieren sich durch Gadgets, die man sich käuflich erwerben kann und sich gegenüber kostenlosen Spielern deutliche Vorteile verschafft.

Bei AirRivals, zum Beispiel, gibt es in der Tat Spieler, die in ihre Elite "Gears" bis zu 10000 US-Dollar gesteckt haben.

Wer mich fragt, bescheuert. Aber wer das Geld hat, kann es auch dafür ausgeben. Für einfache (Schul-)Kids, eine echte Kostenfalle. Für einen Verdiener, eine Geldverbrennungsanlage :)

Hätten sich Mami und Papi mal das Spiel näher angeschaut.
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03.03.2013 10:45 Uhr von dahippi
 
+27 | -2
 
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Soso, das Passwort für den iTunes-Account ist also das Internet-Passwort....
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03.03.2013 10:52 Uhr von spencinator78
 
+2 | -24
 
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03.03.2013 10:53 Uhr von Kelrycor
 
+11 | -0
 
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@dahippi: Wir sprechen hier über Spenc... lesen, zusammenfassen und niederschreiben war noch nie seine Stärke. -.-

Hauptsache, der kleine Junge uwsste, wofür und wo er das Passwort einsetzen musste ;)
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03.03.2013 10:56 Uhr von diealte
 
+6 | -0
 
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@jschling

Das ist so nicht ganz richtig, mit 10 Jahren bist du in Deutschland beschränkt geschäftsfähig. Wenn die Eltern einwilligen (oder der gesetzliche Vertreter), dann kann man in dem Alter gültige Rechtsgeschäfte eingehen.
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03.03.2013 11:06 Uhr von TheRoadrunner
 
+5 | -0
 
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Wenn´s nur das "Internet-Passwort" wäre...
Laut Quelle ist der Junge 5, nicht 10 Jahre alt.
Und Apple hat sich bereit erklärt, das Geld zurückzuerstatten.
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03.03.2013 11:19 Uhr von Humpelstilzchen
 
+3 | -0
 
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In vielen Fällen wäre es doch ratsamer, ausgiebig über bestimmte Dinge zu reden!!!
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03.03.2013 11:41 Uhr von ThomasHambrecht
 
+8 | -0
 
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Diese ganze Entwicklung, bei der Kinder bereits virtuelle Geld-Geschäfte im Internet abschliessen ist ein bisschen schräg. Ein 10-jähriger begreift es, wenn er sein Geld auf den Ladentisch legt - aber sicherlich nicht die Folgen von solchen virtuellen Bezahlsystemen.
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03.03.2013 12:08 Uhr von bigpapa
 
+6 | -0
 
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Wie wäre es mit etwas Verstand für die Eltern. Und nicht nur darin sein Passwort weiterzugeben, sondern auch mal mit den Kind über so was zu reden.

Damals haben Eltern mit ihren Kinder Aufklärung mit "Blümchen und Bienchen" gemacht. Heute muss eben auch in der Art ein Update her, also Blümchen und Bienchen" und das "pöse Internet".

Das Problem ist nur, das die Kiddys davon mehr verstehen als die Eltern. Aber wer einen 10 jährigen ein I-Teil schenkt, der hat auch das Geld die 2000 Euro zu bezahlen.

Nebenbei ich bin neulich Bus gefahren und fast alle Kiddys, waren mit Ihren Handys am Gange. Und ich wette das die nicht alle so doof waren, 2000 Euro zu verballern.

Ich persönlich bin der Meinung das ein 10 Jähriger heutzutage ein EINFACHES 10 Euro Handy (vertragsfrei) mit
einer Prepaid-Karte reicht. Die laden die Eltern für 15 Euro /Monat auf, und das "Erziehen zum sparen" geht automatisch. ;)


Gruß

BIGPAPA
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03.03.2013 12:46 Uhr von Hanna_1985
 
+1 | -0
 
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Vielleicht hat auch Papa einfach nur auf die Kacke gehauen und schiebt es jetzt auf den Sohnemann ;D
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03.03.2013 12:53 Uhr von Brain.exe
 
+4 | -0
 
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spencinator78 hast du die Quelle überhaupt gelesen? Itunes Passwort und Internet Passwort mögen zwar bei einigen die selben sein. In der Quelle steht aber ganz Klar nur Itunes Passwort, wie du auf Internet Passwort kommst ist mir schleierhaft. Weiter steht dort das der Junge 5 Jahre alt ist, bei dir sind daraus 10 Jahre geworden. Wie kommt sowas? Das ist ja schon vorsätzliche Falschmeldung die du hier betreibst. Mit News hat das nichts zutun.
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03.03.2013 12:59 Uhr von MurrayXVII
 
+3 | -0
 
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"Deren fünf Jahre alter Sohn bat seine Eltern um das Passwort für den iTunes Store. Er wollte sich das kostenlose Spiel "Zombies vs Ninja" herunter laden."

Es wäre auch ganz einfach möglich gewesen dass die Eltern es runterladen...selbst schuld wenn sie ihm stattdessen das Passwort geben...

Dass Apple so kulant ist und das Geld zurückerstattet ist löblich.
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03.03.2013 14:10 Uhr von huAnchris
 
+4 | -2
 
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Die Eltern haben meiner Meinung nach eh versagt...

Warum haben die Eltern die Software nicht selber runtergeladen und installiert?
Oder es sich wenigstens mal angeschaut?
Bei so einem Titel sollte man doch gucken ob das Spiel überhaupt für einen 5-Jährigen geeignet ist, oder?

Warum gibt man einem 5-Jährigen überhaupt nen ipad in die Hand?

Warum muss man ein Kleinkind zusätzlicher Strahlung aussetzen, wenn sich das Gehirn sich noch entwickelt?

Draußen spielen mit Freunden scheint wohl schon out zu sein....Traurig
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03.03.2013 15:16 Uhr von werner.sc
 
+1 | -1
 
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Abgesehendavon, das der Junge 5 Jahre alt ist und aus der Quelle noch nicht mal richtig abgeschreiben wurde, ist auch noch erwähnt das die Kosten wahrscheinlich von Apple zurückerstattet werden.

Ist das dann ein Schuldbekenntnis von Apple wegen mangelhaften iTunes oder einach nur Kulanz ?
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03.03.2013 20:30 Uhr von V3ritas
 
+3 | -0
 
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Wenn mein 5! Jähriger Sohn zu mir kommen würde und mich nach dem ITunes PW fragen würde um sich "Zombies vs. Ninja" runterzuladen, würde ich ihn fragen ob es ihm noch gut geht.
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03.03.2013 21:13 Uhr von jpanse
 
+2 | -0
 
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@V3ritas
Ja das war auch mein erster gedanke...

5 Jahre und solche spiele laden wollen?!
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03.03.2013 21:48 Uhr von Kantiran82
 
+1 | -0
 
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Den größten fehler den die Eltern gemacht haben ist ihr PW an ihr sohn zu geben den dadurch hat er nun ständig zugang zum appstore und laut AGB ist es verboten das PW an dritte weiterzugeben. Aber wer liest schon heutzutage noch die AGB´s durch. Die heutige Jugend macht nur ein Haken rein und schwupps tun sie so als ob sie die agb´s akzeptieren. Nene also mit 5 Jahren schon solche gewaltgames zocken ist schon krank in meinen Augen. Aber wir leben in einer Welt wo jeden Tag Gewalt an der Tagesordnung ist.
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04.03.2013 01:19 Uhr von Schok
 
+1 | -0
 
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Über die Höhe der kürzlich eingegangenen Kreditkartenabrechnung dürften die Eltern des fünf Jahre alten Danny Kitchen aus Bristol durchaus überrascht gewesen sein. Mit In-App-Einkäufen verursachte ihr Sohn eine hohe Rechnung.

Unter dem Strich tätigte Danny Kitchen Einkäufe in der Höhe von 1700 Pfund, was umgerechnet in etwa 2000 Euro entspricht. Zum Hintergrund dieser Angelegenheit ist zu erwähnen, dass der Sohn mit der Erlaubnis seiner Eltern ein kostenlos erhältliches iOS-Spiel über den App Store zunächst heruntergeladen hatte. Die dafür notwendige Passworteingabe tätigte der Vater.


Laut einem Bericht der ´BBC´ nahm das fünf Jahre alte Kind aus Großbritannien innerhalb von 15 Minuten mehrere Einkäufe innerhalb der App vor. Teilweise kosteten diese bis zu 69,99 britische Pfund. Letztlich ergab sich dann die Rechnung in der bereits angesprochenen Höhe für diese Einkäufe.

Informiert wurden die Eltern darüber via E-Mail. Allerdings ignorierte man diese elektronische Post zunächst und hielt diese für einen Fehler. Als die Kreditkartenrechnung jedoch später einging, gestaltete sich der Sachverhalt anders. Die zugehörige Kreditkartenfirma bestätigte telefonisch die Abbuchungen.

Die Betreiber des App-Stores wurden über diesen Sachverhalt informiert und reagierten kooperationsbereit. Ausnahmsweise wurde auf die Einforderung der erhobenen Summe nach der Schilderung der Tatsachen verzichtet. Grundsätzlich sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass sich in den Einstellungen von iOS die In-App-Käufe unterbinden lassen.

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