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USA: 23-Jähriger hält abgetrennten Kopf seiner Mutter wie eine Trophäe

Jetzt ist ein schockierendes Foto aufgetaucht, das den 23-jährigen Bahsid M. aus der New Yorker Bronx zeigt, wie er den abgetrennten Kopf seiner Mutter wie eine Trophäe in den Händen hochhält.

Die Polizei fand dieses und weitere Fotos auf dem Smartphone des jungen Mannes, der seine Mutter umbrachte und sie daraufhin zerstückelte. Die Tat fand statt, nachdem die 45-Jährige ihrem Sohn sagte, dass er erwachsen werden und ausziehen solle.

Daraufhin rastete er aus und brachte seine Mutter um. Ein Polizei-Offizier erklärte, dass er nächtelang nicht schlafen konnte, nachdem er die Fotos sah. Diese seien so unmenschlich und grausam, wie er es in seinem Leben noch nie gesehen hat. Der 23-Jährige wurde nun wegen Mordes angeklagt.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Mord, Kopf, Trophäe
Quelle: www.dailymail.co.uk

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2013 09:47 Uhr von Wompatz
 
+84 | -3
 
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So ein Stück irgendwas hat es einfach nicht verdient zu leben...

Mir fehlen die Worte...
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03.03.2013 09:54 Uhr von uhrknall
 
+64 | -5
 
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Hätten sie damals ein Kondom benutzt, würde sie heute noch leben.
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03.03.2013 10:06 Uhr von kaysho
 
+46 | -17
 
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@ rolkdings

Mit deinem Vorschlag stellst du dich selbst auf die gleiche psycho-Stufe wie der Täter. Bist also genauso schlecht und krank in der Birne wie er, oder wie?
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03.03.2013 10:08 Uhr von spacekeks007
 
+4 | -22
 
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03.03.2013 10:30 Uhr von Adam_R.
 
+21 | -0
 
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"So ein Stück irgendwas hat es einfach nicht verdient zu leben..."

Das wird er auch nicht mehr lange.
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03.03.2013 10:45 Uhr von jschling
 
+8 | -7
 
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vielleicht nicht ganz im Sinne der Mutter, aber zumindest hat er die Aufgabe "neue Wohnung suchen und umziehen" doch ohne viel Arbeit perfekt gelöst
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03.03.2013 11:02 Uhr von Johnny Cache
 
+7 | -2
 
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Wenn es im Zuge eines Streits zu dieser Tat gekommen ist, war es aber kein Mord sondern nur Totschlag.
Wobei das nach dem Zerkleinern keinen Unterschied mehr machen dürfte. An die frische Luft wird er jedenfalls so oder so nicht mehr kommen.
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03.03.2013 11:04 Uhr von Humpelstilzchen
 
+4 | -1
 
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Vollkommen krasser Fall von Muttersöhnchen!!! Zum Glück sind sowas absolute Ausnahmen und nicht die Regel!!!
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03.03.2013 12:06 Uhr von erw
 
+4 | -8
 
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Er lebt in Amerika und kann nicht schlafen, weil er einen Sohn sieht, der seine Mutter geköpft und ihren Kopf wie eine Trophäe hochhält? Die Fotos der Bandenkriege im Süden sind dort hinten doch viel bekannter als hier. Nur der Zusammenhang Sohn/Mutter ist der Unterschied.

Wieso werden die emotional tendenziösen Sätze immer ganz am Ende geschrieben? Um den Leser zum Abschluss vollkommen aufzuwiegeln? Das fällt mir erst seit ein paar Tagen wirklich direkt auf... komischerweise sind die Artikelinterpretationen immer von dem selben SN-Autor.
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03.03.2013 12:31 Uhr von rolk996nagelneu
 
+3 | -5
 
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@kaywas??

hast recht!! der Ärmste!!! vielleicht können wir solch eine Fachkraft ja in unserem Lnad brauchen?? ich schick ihn dann zu Dir!! dann aber kein Gejammere wenn er Dir Deine Hohlfrucht runterhackt!!
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03.03.2013 12:51 Uhr von Peter323
 
+7 | -1
 
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die eigene Mutter... die meist alles für ihre Kinder tun... die Höllenqualen während der Geburt durchstehen... Die Mutter sollte mit der wichtigste Mensch im Leben eines Kindes sein.

Wie kann man dann seine eigene Mutter killen und noch so Stolz den Kopf der eigenen Mutter zeigen...
Da hilft nix mehr, jede Strafe ist einfach zu gering...
Ich weiß nicht, was ich als Vater getan hätte... da hilft einfach nichts mehr bei dem... da iss absolut alles verloren. Das kann man nicht mehr als menschlich bezeichnen. Windelweich prügeln hilft da auch nix...
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03.03.2013 13:00 Uhr von neminem
 
+2 | -0
 
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Klingt zwar fies, aber das bringt ihm sicher ne Menge Respekt ein, in den Kreisen in denen er verkehrt und noch verkehren wird. Ist wahrscheinlich auch irgendein Gangmitglied.

UND die Erziehung ist sicher auch nicht ganz fehlerfrei verlaufen.
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03.03.2013 14:07 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
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Was soll man dazu sagen. Was da im Kopf alles falsch läuft kann man kaum aufzählen das passt auf keine Kuhhaut. Wie uhrknall schon sagte: Kondome schützen.
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03.03.2013 16:24 Uhr von Knopperz
 
+0 | -0
 
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Kranke Welt...
Erinnert irgendwie an den Film "Dead Presidents"
Der bekloppte Preacher in Vietnam.

[ nachträglich editiert von Knopperz ]
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03.03.2013 20:32 Uhr von Jorka
 
+1 | -1
 
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Solche kranken Psychomörder haben sämtliche Menschenrechte verwirkt.
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03.03.2013 21:32 Uhr von V3ritas
 
+6 | -2
 
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Wie krank muss man sein...aber naja...das ist einer der Fälle, wo die Todesstrafe, meiner Meinung nach, ihre Berechtigung hat.
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04.03.2013 00:50 Uhr von ROBKAYE
 
+1 | -0
 
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Na, und was hatter genommen? Richtig! Die tollen "nebenwirkungsfreien" und "ungefährlichen" Anti-Depressiva unserer herzallerliebsten Pharma-Mafia.

Interessant ist vor allem, dass so ziemlich jedes der zurückliegenden Massaker in den USA von Menschen begangen wurden, die nachweislich unter dem Einfluss von Anti-Depressiva standen.

Ich frage mich deshalb, ob es nicht gerechter und für uns alle besser (vor allem gesünder!) wäre, die Pharma-Bosse vor Gericht zu stellen und zu lebenslanger Einnahme ihrer eigens kreirten Gift- und Psychococktails zu verurteilen, bis Ihnen der Kopf wegfliegt.
Einen Monat Risperdal, einen Monat Trevilor, zur Abwechselung mal etwas Cipralex und damit es nicht allzu langweilig wird, bekommen die Drecksäcke jedes Jahr zu Weihnachten einen festlichen Schuss "Grippe-Impfe" - ach was - das wäre ja Verschwendung - wir haben ja noch ein paar Millionen Fläschchen "steuerlich finanzierte" H1N1-Impfseren von der letzten "künstlich" von WHO und Pharma-Mafia herbeigeredeten "Schweinegrippe-Pandemie" übrig... bevor die alle schlecht werden und weggeschmissen werden müssen, wat?
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04.03.2013 04:23 Uhr von erw
 
+0 | -1
 
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NYTimes redete von Schizophrenie. Wenn die dann im Vorfeld von "Er hat seine Medikation abgesetzt" reden, hat er sicher keine Antidepressiva bekommen. Außerdem ist er schon vorher auffällig geworden, zündete Sachen an usw.

Hier wird so getan, als sei er normaler als er wirklich war.
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04.03.2013 06:58 Uhr von BeatDaddy
 
+0 | -0
 
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Warum Adam R.? In New York gibt es keine Todesstrafe, sonst wäre Mark David Chapman schon längst nicht mehr auf dieser Welt! Dort sitzen Mörder lediglich einige Jahre hinter Gitter, bis dann alle 2 Jahre ein Antrag auf Aussetzung der Strafe gestellt werden kann. Wenn dieser von der Familie des Getöteten abgelehnt wird, sitzt der Futzi für 2 weitere Jahre ein, bis sein Anwalt......

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