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Köln: Polizist erschießt Hund von Familie in deren Haus

Familie Meyer aus Köln trauert um Hund Kitana (11). Das Tier wurde in deren Hauseingang von einem Polizisten erschossen. Der Besitzer sagt, dass der Polizist unmittelbar nach Öffnung der Tür schoss, weil Kitana bellend angelaufen kam. Die ganze Familie ist nun sehr traurig über den Verlust.

Die Polizei berichtet hingegen eine andere Version. Herr Meyer habe unter Alkoholeinfluss einer Person auf der Straße ins Gesicht geschlagen. Diese Person zeigte ihn wegen Körperverletzung an. Die Polizei fuhr zu Herrn Meyer zur Befragung. Der Hunde hätte den Polizisten aggressiv angefallen.

Die Staatsanwaltschaft stellt sich auf die Seite des Polizisten. Sie bestätigt: "Der Polizist hat in Notwehr gehandelt!" Die Meyers bestreiten das. Kitana sei nie auffällig und immer friedlich gewesen. Dem Enkel müsse man nun beibringen, dass er das Tier nie wieder sehe.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Hund, Familie, Polizist, Haus
Quelle: www.express.de

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2013 16:42 Uhr von no_trespassing
 
+58 | -52
 
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Von der Staatsanwaltschaft ist nichts anderes zu erwarten. Selbst wenn der Polizist gelogen hat: Eine Staatskrähe hackt der andere kein Auge aus. Ist immer so.

Wenn mir das passiert wär, ich würde den Anzeigeerstatter Kiel holen. Der ist in letzter Instanz schuldig.
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02.03.2013 17:58 Uhr von Inserv
 
+15 | -37
 
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02.03.2013 18:07 Uhr von the_reaper
 
+6 | -8
 
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"Der Hunde hätte den Polizisten aggressiv angefallen"

soll das eine anspielung auf eine mögliche multiple persönlichkeitsstörung des hundes sein oder warum steht da "hunde" statt "hund"?
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02.03.2013 18:11 Uhr von lopad
 
+21 | -16
 
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Kann so passiert sein, muss es aber nicht.

Der Hund meiner Großeltern hat die Leute auch immer bellend voller Begeisterung begrüßt (und hat nie irgendjemandem etwas getan!). Da hat der Herr Staatsbedienstete die Situation vermutlich falsch eingeschätzt, ein häufiges Problem bei Leuten dieser Berufsgruppe.
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02.03.2013 18:36 Uhr von bowiewowie
 
+12 | -16
 
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war doch letztens erst ne reportage dran dass man die staatsgewalt nicht am sack kriegt selbst wenn diese sich falsch verhält. drecks bullenpack
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02.03.2013 19:50 Uhr von TimeForChange
 
+10 | -6
 
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Wie viele Hundekenner hier unterwegs sind ;/

Kampfhunde sind ungefähr so real wie hmmm Mördervögel oder Killerspiele.

Hunde die bellen müssen sofort abgeschossen werden. Aber dann auch sprechende Politiker, Jugendliche (Weil die jugendlichen früher waren ja eh viel besser), türken sowieso (und alle anderen Südländer) und am besten auch noch Rentner. Weil die machen ja alle nur Unfug.

Ich kann nicht sagen wie sich der hund und der polizist hier verhalten haben aber jeden bellenden hund sofort töten zu wollen ist schon nicht ganz normal, vor allem da das bellen an sich ja nicht nur eine bedeutung hat.
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02.03.2013 20:25 Uhr von Maaaa
 
+4 | -3
 
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Nach dem Verhalten des Mannes zu urteilen, wird ihm wahrscheinlich auch in der Erziehung seines Hundes die Hand "ausrutschen".
Von solchen Erziehungsmethoden und dessen Auswirkungen haben wir leider schon oft gelesen.
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02.03.2013 20:38 Uhr von mort76
 
+6 | -5
 
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...wenn der Hund den Polizisten "angefallen" hat, wird das ja wohl auch irgendeine Spur hinterlassen haben.
Wenn der Herr Schutzmann nichtmal einen Riß in der Kleidung als Beweis vorbringen kann, wird der das ganze wohl eher eine Schutzbehauptung gewesen sein.
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02.03.2013 20:49 Uhr von Maaaa
 
+5 | -4
 
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@Steffi78
Du bist eine Tierliebhaberin und liebst deinen Hund, das ist gut so.
Jeder soll seine eigene Meinung haben, aber zu solchen Sätzen, ( die letzten von dir ) sollte sich auch eine wütende Tierschützerin nicht hinreissen lassen.
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02.03.2013 22:11 Uhr von erdengott
 
+7 | -8
 
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Wer seinen Hund nicht unter Kontrolle hat soll nachher nicht motzen wenn es schiefgeht. Vernünftige Hundebesitzer lassen ihre Hunde nie auf Unbekannte losstürmen und wissen auch wie man eine Haustür entsprechend öffnet.
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03.03.2013 00:07 Uhr von mort76
 
+4 | -4
 
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erdengott,
du meinst, es wäre ein Zeichen dafür, daß man seinen Hund nicht unter Kontrolle hat, wenn er bellend zur Tür läuft?
Du hattest noch nie einen Hund, stimmts?
Ganz abgesehen davon- in einer Privatwohnung muß man sich nicht verhalten, als wäre man in der Öffentlichkeit, in unserem Privatbereich müssen wir Tiere nicht anketten.

Und wie gesagt: wenn der Hund ihn angefallen hätte, würde man davon auch Spuren vorweisen können müssen.
Oder heißt es bald: "Polizist erschießt Autofahrer- er hat ihn angefahren!", wenn man bei einer Kontrolle auch nur in seine Nähe kommt und der Herr Polizist Schiß vor Autos hat?

Und was sollen Postboten dann sagen? Die haben auch keine Dienstwaffen...und sehen öfters Hunde an der Tür bellen.
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03.03.2013 00:10 Uhr von Rychveldir
 
+6 | -3
 
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"Kitana sei nie auffällig und immer friedlich gewesen."

Ich wüsste keinen Hundehalter, der je etwas anderes von seinem Hund behauptet hätte, selbst nachdem er ein kleines Kind getötet hat.

"Dem Enkel müsse man nun beibringen, dass er das Tier nie wieder sehe."

Traurig, aber für den rechtlichen Sachverhalt völlig irrelevant.

Haltet ihr Polizisten alle für Schießwütige Cowbowys!?
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03.03.2013 01:36 Uhr von ArtaxXP
 
+3 | -5
 
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Der Polizist hat sicher nicht geschossen, weil er grad in der Laune war...Absolut richtig gehandelt! Wenn das Vieh auf einen zugerannt kommt, kann man keine andere Reaktion erwarten.
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03.03.2013 02:08 Uhr von y0h0
 
+4 | -1
 
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lol, WEN interessiert bitte "Familie Meyer aus Köln" ?!
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03.03.2013 02:18 Uhr von Rychveldir
 
+2 | -2
 
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"Zu deinem kind gesabbel sag ich dir nur soviel.
Dieser hund hat kein kind totgebissen wie du es anführst, dieser hund hat scheinbar niemandem etwas getan. Ist also sehr schlechter vergleich."

Lies meinen Post nochmal und dann überleg dir genau das, was oben in Anführungszeichen steht. Es ging nicht um diesen Hund hier. Aber in die News zu schreiben, dass der Hundebesitzer seinen und als "immer nur brav" bezeichnet, ist ca so, wie bei einer Geisterfahrernews zu erwähnen, dass das Auto 4 Reifen hatte.

"gibts leider ja zu oft das man kindern genau 0 im umgang mit tieren beibringt und diese der ansicht sind das nachbars hund dasselbe ist wie der stoffhund zuhause und man da auch mal an den ohren ziehen kann oder am schwanz oder auch einfach mal so das tier hochheben können darf oder es zumindest versucht."

Da gebe ich dir völlig recht. Aber darum ging es in meinem Post mit keiner Silbe.

"Dick rumprollen könnense alle die herren von der polizei , aber das wars dann auch schon bei den meisten. Traurigerweise scheint man da inzwischen echt jeden zu nehmen der auch nur ansatzweise von der schule her die vorrausetzungen hat, der rest spielt scheinbar keine rolle mehr."

Ich wieß nicht, wie es mit deinen Erfahrungen mit der Polizei steht aber ich hab bisher keine schlechten gemacht (außer einer Dame, die mit dem Zweifingersuchsystem getippt hat beim Anzeige aufnehmen und ca. 35 Beistriche vergessen hat.


Und wie kommt es, dass hier jeder, der die Polizei als lauter schießwütige Vollidioten hinstellt, sofort mit Plus überschüttet wird, und alle anderen ein Minus nach dem anderen kassieren? Hatte ich so verdammtes Glück bisher oder ist die Polizei einfach nett zu mir, weil ich sie wie normale Menschen mit Respekt und höflichkeit behandle?
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03.03.2013 02:37 Uhr von Katatonia
 
+3 | -6
 
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Blablabla.

Schade um den Hund. Ihr diskutiert doch hier fast alle völlig am Thema vorbei.

Wenn es an der Tür klingelt und ich als Hundebesitzer die Tür öffne, habe ich gefälligst meinen Hund im Griff - das heißt mindestens am Halsband oder an der Leine. Oder ich halte ihn möglichst weit von der Türe weg.

All das ist scheinbar nicht passiert. Weil der Hundebesitzer schlichtweg weder etwas von Hundeerziehung verstanden hat, noch etwas von Verstand, Empathie oder schlichtweg Respekt.

Natürlich bellt der Hund, natürlich mag er sich freuen oder sein Gebiet verteidigen. Genau deswegen muss man sein Hund im Griff haben, wenn ein Fremder klingelt.

Das der Hund einfach erschossen wurde, glaubt dem werten Besitzer doch kein Mensch. Der Gebrauch der Schusswaffe ist für einen Polizisten eine Menge Ärger, Arbeit und kostet Nerven. Nun gibt es Ausnahmen. Der Polizist wird jedenfalls gut mit seiner Story durchkommen. Und Zeugen wird es wohl auch einige geben.

Hätte der gute Hundebesitzer jedenfalls seinen Hund entsprechend im Griff gehabt, ja dann hätte der Enkel jetzt noch seinen Spielgefährten. Punkt.
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03.03.2013 02:51 Uhr von Katatonia
 
+4 | -2
 
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@steffi78

Ja das schöne Schwarz-Weiß.

>> dieser hund hat scheinbar niemandem etwas getan<<

Scheinbar hat er den Polizisten derart bedroht, dass dieser den Hund erschoss. Das liegt in der Natur der Sache - beim Hund. Aber auch du hast nicht begriffen, wie ein Hund reagiert und wie man als verantwortungsvoller Hundebesitzer zu reagieren hat. Nämlich nicht den Hund einfach auf den Polizisten zu sprinten lassen. Vielleicht hat der Polizist auch entsprechend Angst vor Hunden oder ein traumatisches Erlebnis mit einem Hund gehabt. Und deswegen hat man seinen Hund im Griff zu haben. Und wer das nicht kann, der sollte keinen Hund führen dürfen.

Aus diesem Grund wird es in Berlin nun Leinenpflicht für überall geben - es sei denn, man kann nachweisen, dass man als Hundebesitzer fähig ist, einen Hund zu führen.
Ausnahmen werden die Regel bestätigen, aber in meinen Augen der völlig richtige Weg.

Erziehung ist wichtig, selbst bei meinen beiden Katern. Die wissen genau, was sie dürfen und was nicht. Sie versuchen es immer wieder. Und ich bleib am Ball.

>>Natürlich tun mri auch da die kinder leid die da gebissen wurden udn jeanachdem sterben dadurhc<<

Auch? Hunde bleiben eben Hunde. Und wir reden ja hier nicht von Dackeln, kleinen Terriern oder anderen besinnlichen Hunden. Es gibt Rassen, die können unberechenbar sein, auch so lieb sie noch gefeiert werden. Aber es stimmt, es sind nicht unbedingt die Rassen, sondern die Halter, die entsprechende Indexrassen oftmals nicht zu erziehen wissen oder können. Bekannte Rassen sind es aber auch, die entsprechende Verletzungen herbei führen, anders als Dackel&Co. - die sich nicht fest beißen.

Und wenn die entsprechende Rasse das Potential hat, dann muss sie der Besitzer eben von Gefahren wie Kindern fern halten. Kinder können nun mal genauso naiv wie Hunde sein. Von einem Kind zu verlangen, sie müssten genau wissen, wie sie mit dem und dem Hund umzugehen haben, ist doch absolut dämlich. Genauso von Hunden zu verlangen, dass sie den Umgang mit Kindern, etc. von Anfang an erlernt haben. Alles eine Frage der Sozialisierung und Erziehung. Ein Prozess, der erst stattfinden muss.
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03.03.2013 05:39 Uhr von mort76
 
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Katatonia,
bei sich zuhause hat man zuallererst mal das Hausrecht, und wem nicht paßt, was ich mit MEINEM Hund in MEINER Wohnung mache, kann ja gerne wegbleiben.
Einen Hausdurchsuchungsbefehl wird der Herr Polizist wohl kaum gehabt haben, und "Gefahr im Verzug" bestand auch nicht, also gabs auch keinen Grund und keine Rechtfertigung, da jetzt unbedingt sofort reinzuwollen.

Und wenn keinerlei Verletzung entstanden ist, kann ihn der Hund auch nicht "aggressiv angefallen" haben- es ist klar, daß der Polizist lügt.
Aber Polizisten lügen ja nie...genau wie Jäger.
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03.03.2013 07:42 Uhr von Insane99
 
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hätte er meinen hund abgeknallt, hätte ich ihm erstmal dick die fresse polliert

für mich gehört mein hund zur familie und wer meiner familie zu nahe kommt der muss dann auch mit dem echo klarkommen, dafür hätte ich dann auch eine anzeige wegen schwerer körperverletzung in kauf genommen
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03.03.2013 09:19 Uhr von Keeperlein
 
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Kitana war 2004 bei mir als Pflegestelle über den Tierschutz nachdem sie durch diverse Hände gegangen ist.

An sich war sie wirklich ein Braver gelehriger Hund, allerdings hatte sie genug Potenzial und auch den Willen zur Aggression.
Sie hat oft von jetzt auf gleich Irgendwelche Leute gestellt angefletscht und geknurrt, was durch Ihre große Stämmige Erscheinung definitiv Angsteinflößend wirkt.

Dass war auch der Grund warum sie damals von mir weg musste da ich nicht Garantieren konnte ob sie nicht wirklich mal was tut.

Es macht mich traurg dass sie so sterben musste, allerdings wüsste ich nicht wie ich als aussenstehender ragiert hätte bei der Situation.
Und erwartet IHR von einem Alkoholisierten der auf der Straße rumpübelt einen lieben Hund der nur Spielen will?? ICH nicht !!


[ nachträglich editiert von Keeperlein ]
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03.03.2013 12:55 Uhr von Borgir
 
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Gegen die Aussage eines Polizisten kommt man ohne gute Beweise nicht an. Richter glauben immer der Staatsmacht.
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03.03.2013 16:37 Uhr von Bongomutti
 
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@Borgir: Warum sollte man dem Polizisten in diesem Fall nicht glauben? So richtig Spaß macht es doch nicht, einen Zeckenteppich abzuknallen, von der Arbeit=Papierkram ganz zu schweigen. Und der Meyer ist ja wohl eher Schuld. So ohne Grund kommt die Polizei eher nicht in die Wohnung, bei mir jedenfalls waren die noch nie an der Tür, geschweige denn in der Wohnung.
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04.03.2013 07:52 Uhr von jpanse
 
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Die ganzen Vorgartennazis wieder hier mit ihrem: Ahh scheiss Köter, pinkeln und scheissen alles zu. Ahh alle erschiessen...

1. Meine Wohnung, mein Hund.
2. Wenn da einer Klingelt muss er damit leben evtl. angekläfft zu werden
3. Wenn man sich mit seinem Hund beschäftigt kennt man seine Körpersprache und ich weiss genau wann mein Hund Angst hat und wann sie Angriffslustig ist.
4. Ich öffne nie die Tür ohne zu Fragen wer da ist und wenn Fremde kommen wir der Hund zunächst in einen anderen Raum gebracht. Insofern stimme ich überein das der Herr Meyer selber die Schuld trägt...
5. Auch ich als Hundebesitzer habe zuweilen Angst wenn jemand mit seinem Deutschen Schäferhund auf der Wiese rumtappt, ohne Leine und der Hund mit seiner Route auf Halbmast angerannt kommt...Mit denen habe auch ich schlechte Erfahrungen...Mit ausnahmslos jedem Schäferhund der mir bis jetzt über den Weg gelaufen ist....
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04.03.2013 08:49 Uhr von Katatonia
 
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@mort76

>>bei sich zuhause hat man zuallererst mal das Hausrecht, und wem nicht paßt, was ich mit MEINEM Hund in MEINER Wohnung mache, kann ja gerne wegbleiben.<<

Wo im Recht darf bitte schön ein Hund machen was er will? Und vor deiner Tür gibt es das Hausrecht nicht mehr - es sei denn, es handelt sich um ein Grundstück mit Vorgarten. Hier wiederum befindet sich die Klingel entsprechend an der Grundstücksgrenze. Und wer diese doch am Haus hat, muss damit rechnen, das sein Hund wie hier erschossen wird.

Du hast die Grundprinzipien der Logik auch nicht verstanden. Und das sieht man. Und dann heulst du rum, dass dein Tier erschossen wird. Selbst schuld. Mehr kann ich zu deine ignoranten Einbahnstraßen-Meinung nicht schreiben.

>>Einen Hausdurchsuchungsbefehl wird der Herr Polizist wohl kaum gehabt haben, und "Gefahr im Verzug" bestand auch nicht, also gabs auch keinen Grund und keine Rechtfertigung, da jetzt unbedingt sofort reinzuwollen.<<

Wenn du keine Ahnung vom Recht hast, dann sei bitte still. Das Hausrecht kann bei entsprechender Gefährdungslage oder vermuteten Rechtsverstößen durch die Polizei legal umgangen werden. Da reicht schon ein Verstoß gegen die Lärmordnung. Und dein Einwand hat mit diesem Fall überhaupt nichts zutun, da die entsprechende Person zusammen mit dem Polizisten das Haus/die Wohnung betreten wollte.

>>Und wenn keinerlei Verletzung entstanden ist, kann ihn der Hund auch nicht "aggressiv angefallen" haben- es ist klar, daß der Polizist lügt.<<

Ja du weißt natürlich alles besser.

>>Aber Polizisten lügen ja nie...genau wie Jäger.<<

Sehr oft. Aber das ist ebenfalls nicht das Thema. Und für mich ist der Fall klar. Und weiterhin ist klar, dass auch du dein Haustier entsprechend mit der Meinung nicht im Griff hast. Für mich bist du als Hundebesitzer komplett ungeeignet. Weil dir überhaupt nicht klar ist, wie das Tier reagieren kann. Und ernsthaft so dreist zu sein und zu behaupten, alle Welt müsste sich an der Haustür nach dir oder deinem Hund richten, ist schon mehr als fragwürdig. Dann wundere dich nicht, wenn du nie Pakete erhälst oder dein Tier mal erschossen wird. Aber letzteres ist nur eine Mutmaßung. Egal, du hast jedenfalls nicht verstanden, wie man mit einem Tier in der Wohnung umzugehen hast. Nebenbei nimmst du überhaupt keine Rücksicht auf deine Mitmenschen. Eigene Wohnung hin oder her.
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04.03.2013 09:02 Uhr von Katatonia
 
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@jpanse

1. Naja. Auch du hast dich entsprechend deinen Mitmenschen auch in der eigenen Wohnung zu verhalten. Meistens bedarf die Haltung eines Hundes der Zustimmung deines Vermieters oder Eigentümers. Kläfft der Hund unentwegt, dürfte das zudem eine Menge Geld und Nerven mit den Nachbarn und den Behörden geben. Es kann auch sein, dass der Vermieter dir seine Zustimmung auch wieder entzieht. Bei Eigentumswohnungen ist das etwas anders, wobei grundsätzlich dir nur die Eigentumswohnung gehört, nicht aber das Haus, indem die Eigentumswohnung liegt.

2. Dann rechne auch damit, dass dein Hund erschossen wird oder mal einen kräftigen Tritt bekommt, sollte er grenzüberschreitend tätig werden.

3. Du kannst nicht von allen Gegenübern erwarten, dass sie die Körpersprache deines Hundes oder der von anderen genau verstehen. Es haben nicht alle Hunde.

4. Sehr lobend. Genauso empfinde ich das als richtig.

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