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Holzminden: Vier Mädchen versprühen in einer Schule Pfefferspray-Großeinsatz

An einer Real- und Förderschule in Holzminden haben vier Mädchen im Alter von 16 Jahren im Aufenthaltsraum der Schule Pfefferspray versprüht. Eine Lehrkraft und 94 Schüler erlitten dadurch Blessuren.

Etwa 100 Rettungskräfte waren an der anschließenden Evakuierung von 500 Schülern beteiligt. Den vier Mädchen droht jetzt einiger Ärger. Zum Ersten wird gegen die Vier wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.

Des weiteren sollen die Eltern der vier Mädchen die Kosten des Einsatzes bezahlen. Das erklärte die Sozialdezernentin Anja Krause gegenüber dem"Hamburger Abendblatt".


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mädchen, Schule, Großeinsatz, Pfefferspray
Quelle: regionales.t-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2013 10:29 Uhr von SkyWalker08
 
+19 | -0
 
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Die haben einen "Pfefferspray-Großeinsatz" versprüht?
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02.03.2013 10:30 Uhr von blade31
 
+6 | -0
 
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pfff Pfefferspray damit würz ich mein Essen...
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02.03.2013 11:20 Uhr von Nebelfrost
 
+0 | -1
 
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wegen dem bisschen capsaicin geht´s weiter. nun habt euch mal nicht so, ihr jammerlappen! ;-)
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02.03.2013 11:48 Uhr von DerMaus
 
+2 | -2
 
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Komisch, wenn die Bullen Leuten das (5-mal stärkere) Polizeipfefferspray geziehlt ins Gesicht schießen würde keiner auf die Idee kommen, auch nur eine einzige Rettungskraft zu holen...

Aber hier gleich 100 Stück? Irgentwas is da faul...
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02.03.2013 13:35 Uhr von JensGibolde
 
+2 | -0
 
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"Achtung, Achtung! Hier spricht die Polizei! Dies ist ein Pfefferspray-Großeinssatz!!"
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03.03.2013 05:14 Uhr von Petabyte-SSD
 
+0 | -1
 
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Die Polizei wusste bestimmt nicht, dass es "nur" Pfefferspray war, das Zeug ist lebensmittelecht...
Wenn doch, dann soll die Polizei den Einsatz selber zahlen...

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