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Wegen falscher Krebs-Diagnose: Mann will sein verprasstes Vermögen vom Arzt zurück

Christian Gerhäuser, heute 49 Jahre alt, erhielt 2006 von den Ärzten eine schlimme Diagnose. Die bescheinigten ihm unheilbaren Hautkrebs und erklärten ihm, dass er vielleicht nur noch sechs Monate zu leben hätte.

Gerhäuser handelte flott. Er verkaufte seine Läden und wanderte auf die Philippinen aus. Hier mietete er sich eine prächtige Villa in Erwartung eines baldigen Todes. Doch davon keine Spur. Vier Jahre später erfreute er sich immer noch bester Gesundheit - und war inzwischen Pleite.

2012 suchte er das Hautkrebszentrum nochmals auf und da kam die radikale Wende. Plötzlich war es nur noch eine harmlose Hautkrankheit. Jetzt verklagt der Mann die Klinik, weil er sein verprasstes Vermögen wieder haben möchte.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Arzt, Krebs, Vermögen, Diagnose
Quelle: www.bild.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2013 11:43 Uhr von FETTLORD
 
+21 | -1
 
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tja kann einem eigentlich nur leid tuen, ich würds wohl genauso machen... kann mir aber nicht vorstellen das der viel geld zurück bekommt.
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02.03.2013 12:00 Uhr von Schnoile1981
 
+19 | -6
 
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Er ist also enttäuscht, weil er nicht sterben musste?
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02.03.2013 12:05 Uhr von FredDurst82
 
+9 | -1
 
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@BastB

seh ich ähnlich. Ich würde mindestens zwei Meinungen einholen und wenn es wirklich bestätigt ist, naja dann halt alles für Koks und Nutten ausgeben und den Rest verprassen.
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02.03.2013 12:54 Uhr von sicness66
 
+4 | -3
 
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Naja sein Vermögen wird er nicht zurückbekommen, aber das Schmerzensgeld sollte in dem Fall schon höher ausfallen.
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02.03.2013 13:33 Uhr von Chris9988
 
+11 | -0
 
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Erfolgreich und viel Geld, dann sollte man sich doch nicht nur eine zweite Meinung sondern ggf. sogar noch eine dritte Meinung einholen.

Wenn es um mein Leben geht nehme ich so etwas doch nicht still schweigend hin (bei dem ganzen Ärztepfusch heut zu tage).

Grade bei Hautkrankheiten rätseln hier doch viele Ärzte nur.
Kann ich auch aus eigener Erfahrung berichten.
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02.03.2013 13:59 Uhr von Akaste
 
+4 | -3
 
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ich würd die ärztin auch verklagen, die hat den schweren fall an dummheit nicht diagnostiziert
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02.03.2013 14:50 Uhr von Daffney
 
+5 | -1
 
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Den soll doch jetzt der Blitz beim Scheißen treffen, man ey. Das sind so Fälle wo sich so manch qualifizierter Mensch denkt "lohnt es sich überhaupt noch Arzt zu werden, man steht immer mit einem Bein im Gefängnis."
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02.03.2013 14:55 Uhr von Zuvo
 
+3 | -0
 
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*hust* pech gehabt.
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02.03.2013 15:38 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -1
 
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So ein Dummbatzen. Ich hätte eher für die Familie gesorgt.

Und jetzt müsste der Hohn kommen: nachweislich hat das Zentrum/Arzt versucht ihn zu erreichen um ihm mitzuteilen das da was falsch gelaufen sei. Er war aber nicht erreichbar.
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02.03.2013 16:19 Uhr von Peter323
 
+2 | -0
 
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Meine Oma hatte angeblich laut einem führenden Krebs Institut bzw. Krankenhaus in Heidelberg auch nur noch weniger als 6 Monate zu leben... Die waren knallhart damals.

Inzwischen hat sie das 6. Jahr überlebt und es geht weiter und weiter.

Fazit: Traue nie völlig einem Arzt... Hol dir Meinungen ein und entscheide selbst, was zu tun ist.
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02.03.2013 16:37 Uhr von Sessel
 
+3 | -3
 
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Wie seltendämlich ist das denn ?

.... das Geld ist verlebt, verspasst, verhurt.....

Eine Schadenersatzforderung in diesem Kontext ist absurd.
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02.03.2013 16:47 Uhr von no_trespassing
 
+1 | -0
 
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Also ein Vergleich wäre mehr als angebracht.

Ihm ist vorzuwerfen, dass er die Prognose nicht bestätigen ließ, aber wenn jemand einem sagt, dass er nur noch 6 Monate zu leben hat, dann ist das schlimmer als die Todesdrohung "Ich bring dich um".
Der psychische Druck, die permanente Gewissheit, dass man fachlich schwarz auf weiß hat, dass das Leben zu Ende ist, das ist unmenschlich. Das kann nicht ohne Kompensation abgehen.
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02.03.2013 17:13 Uhr von spl4t
 
+3 | -2
 
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Hoffentlich bekommt er nicht einen Cent.

Sein Verhalten, einfach 4 Jahre alles zu verprassen, obwohl ihm eig. nur 6 Monate bleiben sollten, ist echt fahrlässig.
Spätestens nach einem Jahr hätte er ne neue Diagnose einholen müssen.

So ist er, in meinen Augen, selber Schuld und dazu noch ziemlich dreist!
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02.03.2013 17:18 Uhr von Splinderbob
 
+1 | -0
 
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Die Bild ´Redaktion´ guck wohl zu viel Dr. House
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02.03.2013 21:13 Uhr von Maaaa
 
+3 | -0
 
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Pech gehabt, jetzt muss der arme Mann weiter leben.
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03.03.2013 01:58 Uhr von Floppy77
 
+0 | -0
 
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Schmerzensgeld würde ich ja einsehen, immerhin hatte er ja einige Monate in Todeserwartung, aber dass er seine Kohle verprasst hat ist ja wohl seine eigene Schuld.
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04.03.2013 13:54 Uhr von greenwar
 
+0 | -0
 
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Wieder ein Beweis dafür, dass Geld nicht alles kann. Bei solch einer Diagnose, holt sich jeder normaldenkende Mensch weitere Meinungen ein. Nachrichten mit Schmunzelcharakter. :-D

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