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"Google Faculty Research Award" geht an das Karlsruher Institut für Technologie

Der "Airwriting Handschuh" von einer Professorin und einem Diplom-Informatiker des Technologie Instituts in Karlsruhe (KIT) hat dieses Jahr die Jury überzeugt. Mit dem unscheinbaren Armband können Buchstaben, welche in die Luft gezeichnet worden sind, in Schrift umgewandelt werden.

Bewegungssensoren und Drehsensoren speichern die Bewegung und spielen die in die Luft gezeichneten Buchstaben in das Endgerät ein. Damit kann auf das Tippen getrost verzichtet werden.

Wird der "Airwriting Handschuh" auf den individuellen Nutzer eingestellt, sinkt die Fehlerrate von elf auf drei Prozent.


WebReporter: Stanislav
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Google, Karlsruhe, Bewegung, Schrift, KIT, Airwriting Handschuh
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2013 20:45 Uhr von sicness66
 
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Prima Beispiel für die Verquickung zwischen Wissenschaft und Privatwirtschaft.
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01.03.2013 22:02 Uhr von ted1405
 
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@totaler_schwachsinn:

Das mag auf einer Tastatur stimmen - ohne Frage.

Allerdings freistehend mitten in der City beim "Tippen" einer E-Mail auf dem Smartphone könnte diese Luftnummer schneller sein und zudem den Sichtfeld-Fokus auch mehr auf der Umgebung als auf dem Smartphonedisplay halten.

Nö, ein paar Schritte weitergedacht und z.B. als Bluetooth-Tastatur in einer Armbanduhr untergebracht könnte das durchaus auch praktische Nutzen haben. Auch z.B. im Auto wäre es sicherer, mit der Hand einfach Zeichen in die Luft zu malen, anstatt sie während der Fahrt auf irgend ein Minidisplay vom Navi, Autoradio oder Handy zu tippseln. Klar - soll man nicht, gemacht wird es aber ohne Frage dennoch ständig!

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