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Bereits 100.000 Unterzeichner bei Online-Petition gegen Rundfunkbeitrag

Die Online-Petition "Zwangsfinanzierung der Öffentlich-Rechtlichen" wird wahrscheinlich in Deutschland die erfolgreichste Petition werden, denn es haben inzwischen 100.000 Menschen unterzeichnet.

Der Initiator Patrick Samborski will mit der Unterschriftenliste eine Abschaffung der neuen Rundfunkgebühr erreichen: "Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Zwangsfinanzierung der öffentlich rechtlichen Medienanstalten beendet wird".

Je mehr Menschen sich an der Protest-Kampagne beteiligen, desto höher die Chancen, dass sich der Bundestag mit ihr beschäftigen muss.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Online, Petition, Rundfunkbeitrag
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2013 19:24 Uhr von mozzer
 
+35 | -1
 
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Hier kann man mitmachen! https://www.openpetition.de/...
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01.03.2013 19:28 Uhr von wwewrestling
 
+17 | -3
 
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Weg mit der Abzocke! Wir sind freie Menschen und wissen selbst wofür wir unser Geld ausgeben sollen!
Wir werden wie Idioten behandelt! Ich hoffe, dass diese Petition in den Landtägen wirkung erzielt! (Sie wird an die Landtäge weitergeleitet, da der Rundfunk Ländersache ist.)
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01.03.2013 20:37 Uhr von Romendacil
 
+3 | -2
 
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Was hat das Bild mit der Nachricht zu tun?
Abgesehen davon: gute Sache, auch wenn ich mir noch ein paar Unterstützer mehr wünsche, betrifft schließlich jeden; die Profiteure der Abgabe hingegen kann man an wenigen Händen abzählen.
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01.03.2013 22:00 Uhr von Hugh
 
+2 | -26
 
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01.03.2013 22:43 Uhr von wwewrestling
 
+9 | -0
 
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@Hugh
Nur weil ich Wrestling mag, heißt es noch lange nicht, dass ich nur sowas im Fernsehen schaue.
Ich persönlich nutze das GAR NICHT. Wieso sollte ich dafür bezahlen? Nur damit du dir deine Staatspropaganda reinziehen kannst? Wenn du das schon willst, dann zwing die anderen nicht dazu. PayTV Prinzip so wie es in der Petition vorgeschlagen wird und gut ist.

Und hierbei geht es mir nicht um die 20€, sondern um die Entscheidungsfreiheit die mir genommen wird.

Für dich gibt es nur zwei Sorten von Menschen: Diejenigen die ö.-r. gucken/hören und diejenigen die nur Private schauen.
Es gibt auch welche die gar nichts davon wollen und auch gar nichts davon finanzieren wollen. Schon mal daran gedacht? Bestimmt nicht, du willst ja nur deine "unabhängigen Dokus".
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01.03.2013 22:43 Uhr von sicness66
 
+9 | -1
 
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Ich bin immer wieder verwundert über diese unterschiedlichen Resonanzen bei Petitionen. Es gibt viel wichtigere Anliegen, bei denen es um die (Bürger-)Rechte des Einzelnen geht. Da schert sich aber kaum einer drum. Geht´s um 18€, wird petitiert, was das Zeug hält.

Will der Petition aber nichts absprechen. Gut, dass es das gibt.
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02.03.2013 00:55 Uhr von Maaaa
 
+4 | -1
 
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Habe auch unterzeichnet.

Schaue öfters mal unter Petition, es gibt noch andere wichtige Dinge, die man online mitunterzeichnen kann.
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02.03.2013 01:10 Uhr von Hugh
 
+0 | -10
 
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02.03.2013 03:11 Uhr von blaupunkt123
 
+0 | -0
 
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In der Meldung steht aber nur "die neue Gebühr"

Wenn es erfolgreich ist, dann kehren sie halt zum alten Modell zurück.

Aber das sie es ganz aufgeben, glaube ich nicht.
Weil die Politiker ja selber in dem System mit verankert sind.
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02.03.2013 04:46 Uhr von DerMaus
 
+2 | -0
 
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Die neue "GEZ" ist ohnehin eine RundfunkSTEUER und damit in DE grundsätzlich verfassungswidrig...
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02.03.2013 10:30 Uhr von Westwind
 
+0 | -0
 
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https://epetitionen.bundestag.de/... dort den Link "Rundfunkgebühren sind Ländersache" anklicken - und schon kann man sich schlau machen.
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02.03.2013 14:30 Uhr von antikapital1st
 
+1 | -0
 
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@ hugh: aber natürlich kann man Teile der Informationen durch die ÖR als "staatspropaganda" bezeichnen - allein weil schon die großen Parteien in den Gremien sitzen und mitentscheiden was zu senden ist. Wenn du überdies das Schulbeispiel anführst, so kommst du nicht drumherum anzuerkennen, dass es sich um eine defacto Steuer handelt; ohne das der Sendeinhalt von dieses System finanzierenden Bürgern demokratisch bestimmt werden kann.

DU bist hier der größte Systemlemming.

PS: die Idee eines Öffentlichen Rundfunks ist im Grunde gut, doch die Umsetzung seit Bestehen ein Graus
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02.03.2013 16:05 Uhr von Hugh
 
+0 | -1
 
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@ antikapital1st


Allein Dein Nick persifliert sich schon selbst.

Nennt sich Antikapitalist, will sich aber ganz dem Kapital ausliefern.
Leute wie Du vertreten im Endeffekt erzkapitalistische Standunkte, merken es aber noch nicht mal, weil augenscheinlich das Hintergrundwissen dazu fehlt.
Wie wenig die ÖR mit Staatsfernsehen zu tun hat, kann man an besten an deren Inhalten erkennen. Und da meine ich gewiss nicht den Unterhaltungssektor, den ich ebenfalls kritisch sehe.

Leute, ich will das hier mal abkürzen. Den allerwenigsten nehme ich es ab, dass es ihnen um irgendwelche Prinzipien geht.
Seid doch wenigstens ehrlich: Es geht um die Kohle und nur darum.
Und hier auf Shortnews spielt man dann den großen Systemkritiker. Aber Hauptsache, RTL läuft im Hintergrund und das neueste Smartphone liegt auf dem Tisch.
Die meisten von Euch sind genau die gleiche Sorte "Systemkritiker" wie die Punks, die sich an der Supermarktkasse mit ihren vier Flaschen Öttinger hinstellen.

Oder mit anderen Worten: Wir leben in Jammerstan. In der Dagegenrepublik Deutschland. Ihr könnt nur Meckern.
Der Deutsche sieht sich ständig als armes Opfer.
Die Bösen Medien, die böse Wirtschaft, die böse Politik - und das arme, arme "Volk".
So hat sich Deutschland inzwischen zu einem Land entwickelt, in dem die Menschen vor allem zwei Dinge gut können: Jammern und Fordern. Aber etwas dazu tun, dass man aktiv mit gestaltet und Verantwortung übernimmt? Fehlanzeige!
Und dann einen von Demokratie erzählen - das hat schon handfest Züge eine Realsatire.

Leute wie Du sind es, die der Verblödung nicht nur als Steigbügelhalter dienen, sondern sie bereitwillig einladen.
Hauptsache nichts GEZahlt und nicht abGEZockt, gelle?

Ehrlich gesagt, lieber "Antikapitalist" (und Gesinnungsgenossen), glaube ich inzwischen, dass Deutschland nur durch einen guten, harten und möglichst radikalen Kapitalismus zu heilen ist. Damit die Leute mal wieder Eigenverantwortung kennenlernen und den Wert von Solidarsystemen erkennen.
Aber das wird wohl nie der Fall werden (leider). Und so darf man sich auch noch in ein paar Jahrzehnten mit selbsternannten "Freidenkern" und "Antikapitalisten" rumschlagen, die belustigender Weise ihre Freizeit damit verbringen, die Trafficmühle eines gewinnorientierten Unternehmens (Shortnews GmbH & Co. KG) am Laufen zu halten, in dem sie sich dort "empören".
Das hat fast genau so viel unfreiwilligen Komikanteil wie diejenigen, die auf Amazon Rezensionen über systemkritische Literatur abgeben und was von eines bevorstehenden Revolution schwadronieren.

[ nachträglich editiert von Hugh ]
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03.03.2013 12:00 Uhr von mort76
 
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Hugh,
ja, es geht uns um Kohle, und darum, daß sie nicht Till Schweiger und rosamunde Pilcher in den Rachen geworfen wird.
Wir sind nicht das sozialamt für einen riesigen Verwaltungsapparat, der nichts als Müll produziert.
Wir haben die weltweit am besten finanzieretn öffentlich-rechtlichen Sender- und was kriegen wir das Geld?
Nur Mist!

Im Kapitalismus hat man auf seine Kunden zu hören und ein Produkt zu liefern, das der Kundschaft auch gefällt!
Aber...so haben wir weder Bildung noch gute Unterhaltung im TV, und DAFÜR sollen wir mehr bezahlen, als sonst weltweit irgendwer?
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03.03.2013 14:56 Uhr von Hugh
 
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@ mort76

Wenn es um den ganzen Unterhaltungssektor geht und Rosamunde Pilcher - da bin ich sofort bei Dir und pflichte Dir bei.

Du wirst mir aber doch sicherlich zustimmen, dass das schon ein etwas anderer Tonfall als die komplette Verweigerungshaltung ist, die hier als ursprünglicher Tenor zu vernehmen ist?!?

Im Übrigen haben wir sehr wohl eine Menge Bildung im TV, man muss nur mal Arte, 3Sat oder PHOENIX einschalten (alles ÖR), das läuft hier bei mir rauf und runter.
Viele ÖR-Kritiker haben immer wieder bewiesen, dass sie letztlich mit Halbwahrheiten eine Totalverweigerung fordern und eigentlich noch nicht mal wissen, was das ÖR bietet ("warum soll ich für etwas zahlen, das ich überhaupt nicht nutze").

Und dann wird sich immer am Begriff der "Grundversorgung" festgebissen. So weit sind wir in Deutschland schon, dass Bildung zum Randbegriff wird, der Artenschutz genießt.
Ein Minimum soll es tun. Das ist man gerade noch so bereit im Sinne des Friedens als Zugeständnis zu gewährleisten.
Wenn es nach mir ginge, würde der ganze Krämpel wie Wetten Dass und die Millionengehälter einiger Moderatoren abgeschafft und stattdessen noch ein weiterer Spartensender im Stile von Arte geschaffen. Wir brauchen keine Grundversorgung in dem Bereich - diese Art der Versorgung gehört in das Zentrum unserer Gesellschaft.
Aber damit stehe ich wohl ziemlich allein da.
Es zeigt sich, sobald es um die ÖR geht, oft sehr schnell, dass die allermeisten Menschen nur noch an Unterhaltung interessiert sind.
Da wird HBO plötzlich zum "Qualitätssender" aufgewertet.
Und diese Verlogenheit ist es, die ich auch meine.
Kein zweiter Thread auf Shortnews kommt aus, ohne, dass über das böse System gewettert wird, in jedem dritten Thread schmeißen sich die User Beleidigungen um die Ohren, die auf Intellekt und Bildungsstatus abzielen ("PISA", "Du BILD-Leser").
Hinterrücks kommt dann raus, dass die meisten Salonrevoluzzer ungeniert Schlag den Raab schauen oder es extrem wichtig finden, über das neueste Samsung-Handy zu debattieren. Sag mir nicht, dass das kein realistisches Abbild des öffentlichen Geschehens im Internet, und auf Shortnews im Besonderen ist...
Und damit schließt sich für mich letztlich der Kreis, sodass ich sagen muss, dass die meisten (nicht alle) für mich nur elendige Heuchler sind, die sich wunderbar in diesem ach so verhassten System eingerichtet haben - manchmal etwas meckern und jammern, aber im Prinzip die Zustände selber weiter eskalieren lassen. Was dabei raus kommt, wenn man die Massenmedien (besser gesagt: das Fernsehen) nur noch dem trivialen überlässt, haben wir in Italien gesehen. Da frage ich mich: Wollt Ihr wirklich in so einem Land leben?
Wir selber sind es, die in Wirklichkeit die Triebfeder der sozialen Spaltung sind.
WIR selber sorgen dafür, dass sich die Gesellschaft in Bildungsbürgertum und Prollpöbel aufspaltet.
Niemand anderes tut es - und vor allem keine bösen Kräfte von irgendwo. Aber diese Sichtweise ist extrem unpopulär, weil der Deutsche an seinem Sündenbock hängt wie an seinem eigenen Leben. Aber wenn man mal für einen Moment bereit ist, diese ewigen, gut gepflegten Hassreflexe abzulegen, so muss man doch feststellen, dass die Hinweise auf diesen Mechanismus an jeder Ecke zu finden sind.
Und ein zentraler Hinweis ist ganz sicherlich dabei die Forderung einer kompletten Verweigerungshaltung gegenüber der ÖR und ihrem Finanzierungsmodell.
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04.03.2013 07:13 Uhr von mort76
 
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Hugh,
da kann ich dir auch nur zustimmen (abgesehen davon, daß ich "schlag den Raab" wirklich gern sehe).

Es würde mich ja mal interessieren, wieviel Geld für die "guten" Sender in Relation zu den Hauptprogrammen abfällt- wenn man hört, daß die Hälfte des Geldes für Sport draufgeht und der Rest auch nicht billig ist, dürfte es nicht viel sein.

Und wenn dann mal gespart werden soll- was wird dann zuallererst gefordert, was abgeschafft werden soll?
Einer von den kleinen, "unbedeutenden", besseren Sendern...klar, Til Schweiger ist halt ein besseres Aushängeschild als ZDFneo...

Ich möchte einfach nur, daß das Fensehn wieder so gut wird wie es in meiner Jugend mal war- wenn man beispielsweise die heutige "aktuelle Stunde" mit der damaligen vergleicht, bekommt man das Grausen...
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04.03.2013 15:26 Uhr von Hugh
 
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mort76,

es ist auch nichts verkehrtes daran, "Schlag den Raab" zu schauen - wenn man denn das Maß hält. Natürlich muss auch das jeder für sich selber entscheiden und es soll niemand gezwungen werden, sich eine Arte-Doku anzuschauen.

Die allentscheidende Frage ist nur: Wohin wird es gesellschaftlich führen, wenn wir - mal rein hypothetisch - die ÖR abschaffen und das ganze Medienfeld nur noch den Privaten überlassen.
Mir graut es ehrlich gesagt davor.

Was Du im allgemeinen über die grundsätzliche Qualität sagst, trifft auch meine Einschätzung. Ich bin beileibe niemand, der die ÖR Inhalte blind verteidigt. Und es gibt auch ganz viele Entwicklungen, die ich bedenklich finde. Als bestes Beispiel sehe ich hier im Moment die fatale Entscheidung, Dokusoaps zu kopieren oder auch die trashigen N24-Weltuntergangsdokus nachzuahmen.

Die ÖR müssen ihr Profil ganz klar in Richtung Qualität schärfen.
Aber: Sie haben diese Qualität. Ich habe auf Arte (nur mal als beispiel) solch sensationell gute Sendungen gesehen, wie sie auf keinem Privatsender in 20 Jahren gelaufen sind.
Oder die lange Tradition der Russland-Dokus der ARD.
Oder gute Klassik-Konzerte. Man kann es letztlich drehen und wenden wie man will: Selbst, wenn man die zu kritisierenden Inhalte ausklammert, bleibt in der Summe noch ein erheblich hochwertigerer Inhalt übrig als bei allen Privaten zusammen.
Insofern bestreite ich übrigens auch ganz klar, dass der politische Einfluss auf die ÖR wirklich nennenswert ausgeprägt ist. Ich könnte an dieser Stelle eine Liste von Beispielen anhängen, die man noch bis übermorgen Abend nicht ausgelesen hat, die genau dies belegt. Die ÖR gehen teils drastisch mit der Politik ins Gericht.

Was Du zur Verteilung der Gelder sagst, sehe ich ähnlich. Nur, weil ich das Finanzierungssystem befürworte, heißt es nicht, dass ich nicht für Transparenz bin.
Man muss trotz der immensen Summen aber auch ehrlich zugestehen, dass die ÖR Investitionen getätigt haben, welche die Privaten alle nicht vorzuweisen haben.
Dazu zählt neben reichlich Infrastruktur auch der Unterhalt eines beispiellosen weltweiten Korrespondentennetzes.

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