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Kölner Piraten drohen Ex-Pressesprecher den "Parteiausschluss"

Oliver Wesemann ist am heutigen Freitag, der als rechtsradikal eingestuften "Bürgerbewegung pro Köln", beigetreten. Die Kölner Piraten distanzierten sich in einer ersten Stellungnahme von dem 41-Jährigen. Der war im vergangenen Jahr drei Wochen lang Pressesprecher der Kölner Piraten.

Zwischenzeitlich brachte es Wesemann sogar bis zum Mitglied im Bundespresseteam. Dort aber fiel seine Anwesenheit nach Aussage des Kölner Piratenvorstandes nicht weiter auf. Auch in Köln hinterließ Wesemann beim Vorstand nicht den besten Eindruck.

"Wir möchten eine Gesellschaft, die alle inkludiert, und stellen uns klar gegen Ausgrenzung und Demagogie. Damit ist eine Doppelmitgliedschaft an dieser Stelle ausgeschlossen", begründete Mika Gökel, stellvertretender Kreisvorsitzender der Kölner Piraten, den geplanten Parteiausschluss Wesemanns.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ex, Piraten, Parteiausschluss, Mika Gökel, Wesemann
Quelle: www.koeln-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2013 18:52 Uhr von Rheinnachrichten
 
+0 | -6
 
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Ein altes Problem junger Parteien. Sie nehmen schnell an Mitgliedern zu. Nicht jeder ist dabei von freiheitlich-demokratischer Gesinnung.
Bei den Piraten trennt sich die Spreu weiter vom Weizen. Wer den Piraten wohlgesonnen ist, wird das als "Reinigung" verstehen. Der Rest wusste es eh schon immer......

[ nachträglich editiert von Rheinnachrichten ]
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01.03.2013 19:31 Uhr von Rechthaberei
 
+2 | -4
 
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Die Piraten beugen sich dem Mainstream, obwohl es jetzt gar nicht mehr nötig ist und widersprechen sich auch noch:

"Wir möchten eine Gesellschaft, die alle inkludiert, und stellen uns klar gegen Ausgrenzung und Demagogie. Damit ist eine Doppelmitgliedschaft an dieser Stelle ausgeschlossen."

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