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Urteil im Fall der Deutschen, die in Schweden beim SM-Sex starb, ist nun gefallen

Vergangenen Oktober starb eine Frau aus Bad Kissingen in Schweden beim SM-Liebesspiel. (ShortNews berichtete). Durch die Obduktion kamen neue Details ans Licht. Zum einen stand die Frau unter Drogen und es wurden mindestens 123 Schläge mit einem Stock gezählt.

Als Todesursache wurde Atemnot festgestellt. Der 31-jährige Schwede, mit dem die Frau Sex hatte, wurde nun zu zehn Monaten Gefängnis wegen Körperverletzung verurteilt. Das Urteil fiel milder aus, da das Gericht nicht der Meinung ist, dass der Mann an dem Tod der Frau schuld ist.

Der Mann war zu Tatzeit stark angetrunken und stand ebenfalls unter dem Einfluss von Drogen. Er kann sich an nichts mehr erinnern. Die Frau habe außerdem ihre Einwilligung zum Sex mit Gewaltanwendung gegeben. Von daher sei dies für den Mann nicht als rechtswidrig zu werten.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, Urteil, Schweden, SM
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2013 23:36 Uhr von Maaaa
 
+3 | -0
 
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Gemeinsame Absprache, dann muss die Frau das Risiko tragen, wenns auch ein trauriges Ende genommen hat.
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02.03.2013 07:45 Uhr von Nasa01
 
+0 | -3
 
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Und wieder.
Alkohol und Drogeneinfluss wird als strafmildernd gewertet.

Dabei sollte eher das Gegenteil der Fall sein.
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04.03.2013 14:28 Uhr von greenwar
 
+1 | -1
 
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Wer seine Sexualität auslebt und anderen für die jeweiligen Praktiken sein ok gibt, muss die Folgen tragen. Ob nüchtern oder nicht, sollte hierbei keine Rolle spielen. Wenn jemand gerne Kuschelsex hat, bezeichnet den auch niemand als Pervers. Ein Urteil steht Aussenstehenden sowieso nicht zu. Ich halte dieses Urteil für einen Eingriff in die Privatsphäre.

[ nachträglich editiert von greenwar ]

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