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Kim Dotcom muss schweren Rückschlag hinnehmen

Es schien wieder bestens für ihn zu laufen: Er sitzt wieder in seiner riesigen Villa und sein neuer Datendienst "Mega" scheint prima gestartet zu sein: Die Rede ist natürlich von Kim "Dotcom" Schmitz.

Doch der muss jetzt einen herben Rückschlag einstecken. Konkret geht es um den Auslieferungsantrag der USA. Denn jetzt entschied ein Berufungsgericht in Auckland, dass seine Anwälte keine Einsicht in die Akten bekommen.

Das wiederum hatte zuvor ein untergeordnetes Gericht anders entschieden. Damit fehlt Kim´s Anwälten die Möglichkeit, sich entsprechend auf das Verfahren vorbereiten zu können.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Unternehmen, Mega, Rückschlag, Kim Dotcom
Quelle: www.bild.de
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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2013 15:27 Uhr von Mankind3
 
+97 | -6
 
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Schweinerrei...an einem fairen Prozess scheint der USA ja nix zu liegen, sonst würden seine Anwälte Akteneinsicht erhalten.
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01.03.2013 15:34 Uhr von Pils28
 
+59 | -3
 
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Unglaublich, was in manchen Ländern als Recht und Gesetz durchgeht.
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01.03.2013 15:48 Uhr von SN_Spitfire
 
+12 | -38
 
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01.03.2013 15:55 Uhr von Katerle
 
+37 | -4
 
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mich würde es nicht wundern
wenn da bestechungsgelder geflossen sind
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01.03.2013 16:13 Uhr von Allmightyrandom
 
+61 | -6
 
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Es ist total egal "wie man in den Wald hinenschreit".

Vor Gericht hat es gefälligst fair zuzugehen.

Wenn ein mehrfacher Mörder einen Verteidiger gestellt bekommt, dann hat auch der Anwalt eines "Netzwerkdienst-Besitzers" Dateneinsicht zu erhalten.

GANZ unabhängig vom Gebahren der Angeklagten Person!

Oder sollen unsere Gerichte bald nach Sympathie urteilen?

Ich mag Sie, Freispruch. Aber SIE wirken komisch auf mich, 10 Jahre Knast.

Aber so funktioniert es in den USA, anders lassen sich die schwarzen-Quoten in den Knästen nicht mehr erklären...
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01.03.2013 16:21 Uhr von svizzy
 
+26 | -3
 
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damit hat der gesamte prozess an glaubwürdigkeit verloren.
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01.03.2013 16:45 Uhr von PeterLustig2009
 
+9 | -38
 
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01.03.2013 16:53 Uhr von SN_Spitfire
 
+6 | -19
 
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01.03.2013 17:06 Uhr von Iceman_der_Erste
 
+17 | -6
 
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@ SN_Spitfire

Es geht nicht um Schuld oder Unschuld.
Es geht doch darum das Er sich nicht auf die Ihm zur Last gelegten Rechtsbrüche vorbereiten darf.

Jeder Hins und Kuns darf das in den USA, Er aber nicht, Das ist oder soll nur ein Schauprozess werden.
Denn seien wir doch mal erlich, Man kann es drehen und wenden wie man will.
Wenn Sie Ihn in den Knast stecken, mussen Sie auch die Betreiber der anderen Filehorster in den Knast stecken, Nur das wollen die nicht, Das ist der Punkt.
Es ist nichts anderes als eine moderne Hexenjagt.

@ PeterLustig2009

Warum unterläst du nicht einfach deine unqualifizierten Kommentare.
Nach US Recht müssen die seinen Rechtsanwälten einblick in die Akten gewähren, auch wenn Du im nichtleiden kannst.
Sie wollen Ihm aber das Recht vorenthalten, Dass ist der Punkt.
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01.03.2013 18:00 Uhr von Adam_R.
 
+6 | -2
 
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"Kennst Du den "Untertan" von Heinrich Mann? Genauso ein obrigkeitshöriger Speichellecker scheinst Du zu sein."

Der oder Smithers von den Simpsons. XD

[ nachträglich editiert von Adam_R. ]
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01.03.2013 18:13 Uhr von mort76
 
+3 | -1
 
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Adam,
mir kommt er eher so vor wie Alfred Tetzlaff...
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01.03.2013 18:14 Uhr von Testboy007
 
+8 | -3
 
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mit welchem Recht wird hier Akteneinsicht verweigert????
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01.03.2013 18:16 Uhr von Iceman_der_Erste
 
+4 | -2
 
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@ Neu555

Quelle lesen ....

Das FBI aus den USA verweigern Ihm Akteneinsicht und wollen Auslieferung.
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01.03.2013 18:19 Uhr von Testboy007
 
+4 | -2
 
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ein Beweis der nicht vorgelegt werden kann oder soll ist kein Beweis....
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01.03.2013 19:16 Uhr von pippin
 
+7 | -3
 
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Auf der einen Seite bin ich ja auch der Überzeugung, dass jeder einen fairen Prozess verdient hat, aber der "gute" Kim macht es einem immer schwer, sich für ihn einzusetzen.

Er ist und bleibt ein unsympathischer Fettsack, der es immer wieder schafft, auf die Stummelbeinchen zu fallen und neuen Leuten Geld aus dem Knie zu leiern. Und dann "erfindet" er wieder mal etwas ganz Neues, noch nie Dagewesenes, worauf die Welt nur gewartet hat ... der Messias, der Dot, der Com.

Fairness hin oder her, mein Mitgefühl bekommt er definitiv nicht!
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01.03.2013 19:24 Uhr von DerMaus
 
+2 | -2
 
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Umso besser, weil man das im Nachhinnein als Justizfehler interpretieren könnte und das Verfahren deshalb für ungültig erklärt werden kann.
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01.03.2013 20:07 Uhr von radik
 
+3 | -0
 
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Clever in dieser geldgeilen Welt.
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01.03.2013 20:19 Uhr von Slaydom
 
+5 | -1
 
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@pippin
Dein Mitgefühl braucht er auch nicht, dennoch steht ihm ein fairer Prozess zu, wie jedem anderen Menschen auch und das ist der Punkt. Nur weil jemand jemanden nicht Sympatisch findet muss man ihm nicht in die Hölle wünschen.
Und wenn er Unschuld ist, muss er Freigesprochen werden.

@theo
Super Beitrag^^

[ nachträglich editiert von Slaydom ]
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01.03.2013 21:07 Uhr von Graf_Kox
 
+0 | -0
 
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Willkommen im Turbo-Kapitalismus.
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01.03.2013 21:28 Uhr von Allmightyrandom
 
+5 | -2
 
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"Wenn man ihn nur auf einen "Netzwerkdienst-Besitzer" herunterbricht und alles andere wie Scheuklappen ausblendet, ja dann kann man durchaus Mitleid bekommen."

Genau darum geht es.

Er wird nicht angeklagt was er in seinem Leben alles schon verbrochen hat, sondern NUR wegen Megaupload.

Das hat nichts mit Scheuklappen zu tun, sondern mit Rechtsstaatlichkeit. Schließlich sind seine bisherigen Verfehlungen verjährt oder abgegolten und können NICHT in einem kommenden Prozess berücksichtigt werden!

Und das erwarte ich nicht nur gegenüber Kim Schmitz, sondern gegenüber JEDEM Angeklagten.
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01.03.2013 22:17 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -1
 
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Nicht die USA verweigert die Einsicht - sondern Neuseeland. Wenn ich das richtig verstehe.

Ich kann es natürlich nicht wissen.
Aber ich vermute - meine Meinung - dass Schmitz hinter einigen Firmen steckt, die gegen Geld, Links und Passwörter auf geknackte Software, Filme und Musik angeboten haben. Es gab im Netz zahlreiche Angebote von zahllosen Internetseiten um gegen 10$ auf z.B. Schweizer Konten Zugriff auf gewisse Sachen zu bekommen.
Das war sehr kommerziell aufgezogen. Aber es ist nur meine Meinung.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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02.03.2013 03:09 Uhr von ElChefo
 
+2 | -2
 
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Iceman


Lies bitte selbst mal die Quelle und schau genau hin.

Das nachgeordnete Gericht hatte geurteilt, dass das FBI Akteneinsicht hätte gewähren müssen, was vom übergeordneten Gericht, nicht dem FBI, kassiert wurde. Hat also mit "den fiesen Amis" gar nix zu tun.

"Ein Berufungsgericht in Auckland kassierte ein Urteil aus untergeordneter Instanz, das die US-Bundespolizei FBI zur Herausgabe umfangreicher Beweise verpflichtet hatte. Somit wird es nun schwieriger für die Anwälte, sich auf das Auslieferungsverfahren im August vorbereiten zu können. "
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02.03.2013 05:27 Uhr von Amir786
 
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Specki hat auch dafür ne Lösung ;-) hehe
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02.03.2013 05:56 Uhr von Bombaltus
 
+2 | -1
 
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Bevor ihr euch weiter über die USA aufregt, das gemeinte Auckland liegt in Neuseeland. :)
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02.03.2013 09:31 Uhr von BeatDaddy
 
+1 | -2
 
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Ha, La_Brador, an Deiner Aussage kann man eindeutig erkennen, wieviel Du bis heute zu unserer Gesellschaft beigetragen hast, nämlich NullKommaNichts....

Der Mann gehört einfach bestraft. Wer sich so impertinent und rotzfrech über alle gesellschaftlichen Regeln hinwegsetzt und dem Ganzen mit seinem neuen Abzockmodell noch die Krone aufsetzt und allen (selbst seinen Kunden) hinterfotzig ins Gesicht lächelt und wie die Made im Speck auf anderer Leute Kosten lebt, hat es nicht anders verdient, genau wie ein Investmentbanker, der Kundengelder veruntreut oder alle anderen, die die herrschende Weltordnung mit ihrer offenherzigen Kriminalität versuchen aufzuweichen. Erschaffe erst einmal etwas mehr, als nur debile Kommentare in Deinem Leben und dann wirst Du sehen, wie schnell Du Dich selbst auch änderst. Dieser Kerl gehört abgestraft und eingebuchtet, von mir aus auch ohne Prozess, damit die Welt endlich mal kapiert, daß es so nicht weitergehen kann, ohne Respekt vor anderen Menschen oder deren Schaffen!

[ nachträglich editiert von BeatDaddy ]

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