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Autoklubs machen mobil gegen drohende Fahrverbote in Großstädten

Vor Kurzem wurde bekannt, dass in 33 deutschen Städten Fahrverbote drohen. Dies wird mit der hohen Schadstoffbelastung begründet, für welche die Autos verantwortlich gemacht werden.

Jetzt machen die Experten von ADAC und ACE gegen die drohenden Fahrverbote mobil. So erklärt zum Beispiel ein Experte des ADAC, dass schon die Umweltzonen bewiesen hätten, dass derlei Maßnahmen keinen Erfolg brächten.

Auch forderte er die Autoindustrie auf, endlich bezahlbare und saubere Autos auf den Markt zu bringen. Außerdem gebe es noch viele andere Möglichkeiten, die noch nicht ausgeschöpft seien. Hier nannte er zum Beispiel grüne Wellen auf Hauptstraßen.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Kritik, ADAC, Fahrverbot, Großstadt, ACE
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2013 13:51 Uhr von Jolly.Roger
 
+0 | -1
 
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Gestern erst einen Beitrag dazu gelesen, dass hauptsächlich Dieselfahrzeuge für die überhöhten Feinstaubbelastungen verantwortlich sind, und damit wohl in erster Linie die LKWs.

Wird langsam Zeit die Subvention auf PKW-Diesel abzuschaffen....
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01.03.2013 13:54 Uhr von Andreas-Kiel
 
+2 | -0
 
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@Benedikt:
????
Es gibt kleine und große (benzinsparende) Autos aus Japan und Korea und es gibt kleine und große (benzinsparende) Autos aus D von z.B. VW, Audi und BMW.

Insofern ist Deine provokante Aussage "für die Tonne".

Bei den heutigen Spritpreisen subventionieren wir den Staat schon genug (egal, welchen Verbrauch man hat).

Wenn ich die Gallonenpreise von z.B. den USA hört, weiß man, wo der ganze Profit bleibt.

Abgesehen davon gibt es genug wissenschaftliche Untersuchungen, daß der Straßenverkehr im Verhältnis z.B. zur Industrie nur wenig Schadstoffe in die Umwelt entläßt, dort wäre es viel einfacher, größere Verbesserungen zu erreichen.
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01.03.2013 15:19 Uhr von Hawkeye1976
 
+0 | -3
 
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Immer wieder putzig, wie schnell der Deutsche jammert, wenn man ihm sein Spielzeug wegnehmen will.
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21.03.2013 18:46 Uhr von P17244
 
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@BastB das ist wieder so ein Stammtischgeschwalle. Wenn ein Auto 200PS hat und diese Leistung abgerufen wird, dann braucht so ein Auto selbstverständlich mehr, als wenn man das gleiche mit einem 90PS Auto tut. In der Gesamtkostenbilanz ist ein Kia/Hyundai allermal günstiger, weil du viel weniger auf dem Tresen des Händlers legen musst und zudem auch noch eine Garantie von 5 oder 7 Jahre erhältst. Bei Kia/Hyundai greift noch die Garantie, wenn du bei BMW bereits wieder am selbst zahlen bist. Außerdem ist gerade BMW dafür bekannt, die Verbräuche etwas schönzufärben Der Prius hat keinen E-Antrieb sondern einen Hybridmotor, das ist technisch ganz was anderes.
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21.03.2013 19:33 Uhr von P17244
 
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@BastB fahre weiter deinen BMW. Du bist eine Laberbacke und kein Diskussionspartner. Wenn du mit deinem 200 PS BMW, der nur 4,5l auf hundert Kilometer verbraucht, irgendwo hinfahren willst, dann fahr nach Rottenburg an der Laaber.

[ nachträglich editiert von P17244 ]

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