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Groupon kündigt eigenem Chef: Dieser verabschiedet sich sarkastisch von Mitarbeitern

Die Aktie des Schnäppchenportals Groupon ist in der letzte Woche ins Bodenlose gefallen und die Firma entschied sich, den eigenen Chef und Mitbegründer zu feuern.

Der gekündigte Andrew Mason verabschiedete sich von den Mitarbeitern in einem sarkastischen Schreiben.

"Ich habe entschieden, dass ich mehr Zeit mit meiner Familie verbringen möchte - kleiner Scherz. Ich wurde heute gefeuert. Wenn ihr euch wundert, warum... dann habt ihr nicht aufgepasst", so Mason.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Chef, Aktie, Entlassung, Groupon, Andrew Mason
Quelle: www.sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2013 14:31 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -3
 
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@Benedikt83
Sarkasmus ist meine Spezialität. Auf gut schwäbisch wäre das ein ironisches Lästern.
Beispiel hierfür wäre: "Es ist dringend notwendig, dass möglichst viele Menschen rauchen. Der Staat nimmt viele Steuern ein, und die Menschen verrecken, so dass wir uns die Rente sparen."

Das ist echter Sarkasmus und keine Ironie. Denn der Schreiber dieses Satzes will eigentlich genau das Gegenteil damit aussagen und Menschen wachrütteln. Sarkasmus mögen aber nur sehr wenige.
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01.03.2013 15:19 Uhr von Graf_Kox
 
+3 | -1
 
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Ironie wäre zum Beispiel wenn die Oma über den neuen Treppenüberzug stolpert und die Treppe runter fliegt obwohl sie sich den gekauft hat weil er gut haften sollte und ihr einen sicheren Abstieg gewähren sollte.

Sarkasmus wäre dann wenn man hinterher fragt: "Oma, was läufste so schnell?"

Die Ironie kehrt also ins Gegenteil um der Sarkasmus legt den Finger in die Wunde. So würde ich das erklären ohne jetzt die genaue Bedeutung zu recherchieren.
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01.03.2013 15:24 Uhr von Soulfly555
 
+6 | -5
 
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@Benedikt83

Gib wenigstens die Quelle an, wenn du schon von Wikipedia kopierst.
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01.03.2013 15:53 Uhr von SN_Spitfire