01.03.13 09:05 Uhr
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Linux: Besser für Gamer?

Der Spiele-Konzern Valve will den Spielemarkt aufmischen, und das mit Hilfe der Open-Source-Software Linux.

Den ersten Schritt machten sie mit dem Launch der Steam-Plattform für Linux, wer sich den Client downloaden möchte, wird auf Ubuntu hingewiesen.

Warum Linux nun besser ist: Linux besitzt keinen Plattformbetreiber an den sich der Spieler binden muss. Jeder Entwickler kann mit seinen Produkten machen, was er will. Und als User hat man keine Beschränkung, was mit den eigenen Spielen geschieht oder nicht.


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WebReporter: misfits94
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Spiel, Entwicklung, Linux, Gamer
Quelle: derstandard.at

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2013 09:20 Uhr von ted1405
 
+29 | -8
 
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@Benedikt83:
Das von mir gespendete Minus sowie vermutlich auch alle anderen Minuse gelten nicht der Pseudo-Linux-/Windows-Umfrage, sondern allein Deinem Kommentar. Begründet ist das im Logik-Paradoxon, welches Du erzeugst.

Davon abgesehen sind Vergleiche zwischen Linux und Windows so sinnvoll, wie vergleiche zwischen Produkten von Audi und MAN oder auch zwischen Äpfel und Birnen. Beide Systeme haben völlig verschiedene Ansprüche und eignen sich für unterschiedliche Aufgaben entsprechend unterschiedlich gut.
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01.03.2013 09:23 Uhr von SN_Spitfire
 
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Linux per se als gescheitert zu bezeichnen würde ich so nicht unterschreiben.
Was Fakt ist und wohl auch bleibt ist, dass Linux niemals auf den Stand eines Windows-Spiele-PCs kommen wird.
Wohlgemerkt nur Spiele PCs!
Als reines Arbeitssystem kann Linux jedoch problemlos verwendet werden.
Ich nutze täglich bei der Arbeit beides, allerdings in einem administrativen Kontext.
Linux: reine Administration
Windows: Administration und Office
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01.03.2013 09:29 Uhr von Major_Sepp
 
+7 | -10
 
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Immer wieder die selbe Diskussion, ich frage mich woher die kommt. Die Linux Communities scheinen Werbung wirklich nötig zu haben.

Noch einmal zur Klarstellung: Solange es für Linux keine gleichwertigen Grafiktreiber gibt, scheidet das System als Spiele-Plattform aus.
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01.03.2013 10:03 Uhr von Randall_Flagg
 
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@ SN_Spitfire

"niemals" würde ich nicht sagen. Eine Plattform lebt von den Entwicklern und Publishern, die sie mit Spiele versorgen. Valve und Co wollen demnächst mehr Support für Linux bereitstellen. Mal davon abgesehen gibt es auch immer mehr Games für Linux, nur halt keine AAA-Titel. Wenn ich mir allerdings im Steamstore anschaue, was es alles für Spiele bereits auf Linux gibt: Hut ab, das hat Potenzial.
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01.03.2013 10:20 Uhr von Jones111
 
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Entwickler können mit den Produkten machen, was sie wollen... Jaja.. und damit Steam richtig funktioniert bringt Valve dann eine eigene Version von Open GL raus und eigene Grafiktreiber und eh man sich´s versieht ist DirectX auf Linux nachgebaut.

Valve geht es doch bloß darum, dass es auf Windows einen richtigen Store gibt, der die nichts mehr verdienen lässt. Bestimmt zieht Linux bald nach und dann werden sie auf eine eigene "offene" Konsole umsteigen.
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01.03.2013 10:20 Uhr von hellibelli
 
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Einige sind ja mit Superlativen wie "niemals" sehr großzügig. Als obs noch keine Sachen gegeben hätte die vorher keiner geglaubt hätte. Linux selbst eine große "niemals-" und "unmöglich-" Geschichte.

Wenn die Spiele laufen. Wen bitte interessierts ob dahinter ein Fenster- oder ein Pinguin-Betriebssystem arbeitet?
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01.03.2013 10:25 Uhr von ylarie
 
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Das wäre ja mal interessant... Ein Spiel was unter Linux flüssig läuft! ;-)
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01.03.2013 10:53 Uhr von girly2201
 
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open GL hatte schon unter Windows früher keine Chance. Warum sollte es nun mit Linux funktionieren?
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01.03.2013 10:55 Uhr von Lan93
 
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Linux ist nicht besser, Valve hat nur Schiss vor dem Microsoft Store und dann nicht genügend über ihre eigene DRM Plattform Steam zu verkaufen. Was mit seinen Steam Spielen geschieht kann sich auch kein User aussuchen, oder kann man sie einzeln weiterverkaufen/ohne Steam spielen?...
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01.03.2013 11:05 Uhr von Child_of_Sun_24
 
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Linux bietet bzw. Mesa bietet einen Entwicklungszweig für natives D3D.

Wahrscheinlich würde dies beschleunigt werden wenn tatsächlich der ein oder andere Linux zum Gamen benutzt.

http://www.phoronix.com/...

[ nachträglich editiert von Child_of_Sun_24 ]
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01.03.2013 11:10 Uhr von girly2201
 
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Man sollte auch den ganzen Beitrag lesen nicht was dieser pseudoreporter sich zusammengereimt hat aus dem text

________________________________________

Warum Linux besser für Spieler ist
28. Februar 2013, 14:14

Steam, UPlay, Origin und Co. können Nutzer auf einem offenen System nicht einsperren
Hier der Original Artikel


Valve will den Spielemarkt aufmischen. Die wichtigste Waffe im Arsenal des Konzerns ist dabei das quelloffene Betriebssystem Linux. Und das ist auch gut so, argumentiert GameInformer-Redakteur Adam Biessener, denn am Ende des Tages ist Open Source besser für alle.

Wegbereiter

Gleich mehrere "Steam Boxen" verschiedener Hersteller sollen erscheinen und zur Alternative für gängige Konsolen werden. Dabei handelt es sich bei den Geräten gar nicht so sehr um das, was man unter einem solchen Gerät verstehen würde, sondern um kleinformatige Spiele-PCs mit Linux.

Schon vorher will sich Valve das Feld bereiten und hat die Steam-Plattform offiziell für das von Linus Torvalds aus der Taufe gehobene System gelauncht. Wer sich auf der Homepage den Client herunterladen möchte, wird mit dem mittlerweile bekannten Abbild des Linux-Pinguins dazu ermuntert, sich Ubuntu zu installieren.

Hürdenläufe

Die Chancen, die Linux gleichermaßen Spielern und Entwicklern bietet, sind vielfältig, so Biessener. Nicht wenige Spielehersteller beklagen sich über das strikte Regime der Plattformbetreiber, deren Richtlinien und Bedingungen viel Zeit und Geld kosten. Hat man die Zusatzarbeit erst einmal investiert, um die nötige Zertifizierung zu erhalten, muss man – je nach Spiel und Anbieter – zudem oft saftige Tantiemen für jeden verkauften Titel abdrücken.

Das Ergebnis spiegelt sich im Xbox-Ökosystem wieder. Obwohl die Konsole sehr "vernetzt" ist und viele Onlineservices angeboten werden, gibt es praktisch keine erfolgreichen MMOs. Die Notwendigkeit, für den Rollout von Patches zusätzlich zu bezahlen, macht das Leben der Entwickler ebenfalls nicht leichter.

Microsoft hat auch rund um Windows 8 die Leinen enger gezogen. Nutzer der Version für ARM-basierte Hardware, Windows RT, können gar nur von Microsoft abgesegnete Programme aus dem Store laden und ausführen.

Keine Schranken

Auf Linux gibt es keinen Plattformbetreiber, an den man sich als Spieler binden muss. Als Entwickler kann man seine Produkte nach Gutdünken gestalten und vertreiben. Als Konsument unterliegt man keinen Beschränkungen hinsichtlich dessen, was man mit seinen Games tut oder nicht.

Valve bietet zwar mit Steam eine Distributionsplattform mit eigenen Regeln und Mechanismen an, die es mitunter zu einem Äquivalent des Windows Marketplace und ähnlichen Angeboten machen. Das Unternehmen hat aber keinerlei Kontrolle über das System und die Hardware.

Egal ob man Windows, MacOS oder Linux einsetzt. Valve – und auch die Betreiber anderer Dienste wie Origin oder UPlay - können nicht verhindern, dass man seine Unterhaltungssoftware wo anders bezieht und muss daher auch mit Zusatzdiensten und dichtem Angebot punkten. Spieleschmieden, die mit den Bedingungen nicht einverstanden sind, können ihre Kundschaft trotzdem ohne Hürden erreichen.

Freies System, freie Spieler

Das Gaming-Ökosystem ist am PC wesentlich vielfältiger als auf anderen Plattformen.Wirklich offen für jeden wird es aber nur auf einer nicht-proprietären Plattform bleiben. Auf Linux ist gesichert, dass jeder Entwickler jederzeit seine Software nach dem von ihm bevorzugten Geschäftsmodell vermarktet.

Die Tatsache, dass Linux per se kostenfrei verfügbar ist, bringt auch noch einen Preisvorteil mit ins Spiel. Während 75 Euro beim Kauf eines 1.500-Euro-Rechners eine eher untergeordnete Rolle spielen, ist der Entfall des Betriebssystem-Obulus beim Erwerb eines kleinen Gamingrechners wie einer Steam Box für 400 bis 500 Euro ein deutlich signifikanterer Anteil.

Linux-Gaming ist allerdings noch ein zartes Pflänzchen. Ob dieses langfristig kräftige Wurzeln im Mainstream schlagen kann, wird Valves Initiative weisen. (red, derStandard.at, 28.02.2013)
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01.03.2013 11:25 Uhr von c0rE_eak_it
 
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@girly2201

"open GL hatte schon unter Windows früher keine Chance. Warum sollte es nun mit Linux funktionieren?"

Wo kommst du denn her ? Wo hatte denn OpenGL früher keine Chance bei Windows ? Das wäre mir aber ganz was neues.
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01.03.2013 11:46 Uhr von Götterspötter
 
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@Faboan ???
Was hat den bitte das Betriebsystem damit zu tun, ob man darauf Games programmieren kann ??

Linux ist nicht besser oder schlechter als Windows oder Apple !
Es kommt eher darauf an, ob ein Spiele-Entwickler sich die Arbeit machen würde das Spiel auch für Linux zu Entwickeln. Prinzipiell braucht es nur einen guten Emulator der Win-Games 1:1 auf Linux "übersetzten" kann.

Linux hat als offenen System sogar den Vorteil, das es den Entwickler keine Schranken auferlegt beim Progammieren.

Am besten also mal die Klappe halten, wenn man keine Ahnung hat.
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01.03.2013 13:34 Uhr von jo-82
 
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"Jeder Entwickler kann mit seinen Produkten machen, was er will."

Hauptsache natürlich er verbandelt sich mit dem Krebs-AIDS der Spiele, genannt Steam.
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01.03.2013 13:46 Uhr von onemanshow
 
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valve macht das doch auch nur wegen der
gewinn maximierung. auf windows läufts mit guter hardware genaus so gut. nur
das es die spiele auf linux gibt, würde das eh niemals bedeuten das der kunde weniger hinblettern muss als bei windows.

jaaa jeder nutzer kann machen was er will.. ne is klaaaaar..

seit wann is steam so ne gerechtigkeitsplattform??
man kann doch nicht mal seine gebrauchten spiele verkaufen!
so viel zu "man darf machen was man will."

kack steam
genau son rotz wie origin
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01.03.2013 14:37 Uhr von Hallominator
 
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Steam für Linux bringt leider erst einmal gar nichts, denn auch die Spiele müssen für Linux vorhanden sein.
Und schon schrumpft die Spieleliste auf eine kleine überschaubare Menge, die keinen Gamer überzeugen kann.

Aber es ist schonmal ein Schritt in die richtige Richtung, vielleicht bringt es ja einige Entwickler bzw. Publisher dazu, künftig auch Linux zu unterstützen.
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01.03.2013 15:20 Uhr von Akaste
 
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meine betriebsysteme zur jeweiligen hardware:

ein tower der als spielemaschine dient und sonst nichts. weder ein schreibprogramm noch sonstige produktivsoftware

laptop mit linux ubuntu (weil debian mir bei release schon zu altmodisch ist ;-) kleiner scherz)
mit dem ganzen rest wofür man computer so braucht

laufe mit der methode ziemlich gut

nachtrag:
steam auf ubuntu habe ich getestet. bringt mir persönlich nicht sehr viel, da ich die games ja eh schon auf windows habe und der rechner dort wesentlich mehr power hat, doch nebenbei trägt valve hierdurch mit dazu bei, dass die unterstützung für linux (gerade was grafikkartentreiber anbelangt) verbessert wird. daher eine gute sache, selbst wenn man es selbst garnicht braucht

[ nachträglich editiert von Akaste ]
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01.03.2013 15:20 Uhr von Götterspötter
 
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@Faboan :) ok dann sorry für die "Aufregung"

Aber Windows nennt man GameOS weil die meisten Entwickler vorzugsweise für Win-Systeme entwicklen.
Nicht weil es sich besser eignet, sondern weil sich durch das Marketing von MS Ihr System am weitesten auf dem Konsumermarkt verbreitet hat.

Ist ja im Prinzip auf jedem besseren PC oder Lappy vorinstalliert und man nutzt hier das "Marketing" und nicht das "Betriebsystem" :) .... ist halt eine Kostenfrage

Hätte sich in den 80igern Linux durchgesetzt für den PC ..... wäre das halt die erste Wahl für die Game-Produzenten :)

logisch :) oder ?

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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01.03.2013 15:46 Uhr von keineahnung13
 
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Wenn es für Linux genauso die Spiele gibt wie die für Windows, könnte dann Microsoft echt Probleme bekommen... da ja schon Firmen gibt die zu geizig sind Office zu kaufen und nur openoffice nutzen...

aber bisher finde ich Windows eh am besten
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01.03.2013 16:02 Uhr von jackblackstone
 
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solange es nichts vergleichbares wie directx 11 gibt hat man auf linux gar keine chance.
directx bietet alles aus einer hand, nicht nur 3d API sondern auch sound, joystick, I/O, netzwerk und und und...
was hat opengl? nur 3d und selbst das hinkt directx immer um ein bis zwei generationen hinterher...

selbst wenn man also opengl auf directx niveau bekommt, fehlt der ganze rest, ein spiel besteht nicht nur aus grafik.
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01.03.2013 16:54 Uhr von moloche
 
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Linux ist klasse. Aber auf dem Desktop ist Windows besser.

Ich benutze beides, für Linux braucht man oft die Hilfe der Community. Die Beispiele wo ich diverse Probleme nur mit Hilfe der Community lösen konnte ist riesig.
Z.b. nach IP-Wechsel lies sich die GUI des Netzwerkmanagers nicht mehr starten. Händisches Eintragen der IP Adresse in der Conf Datei zog auch nicht. Wieder mal Google gestartet und siehe da, das Problem haben viele. Musste irgendeine Datei im Unterordne udev löschen damit sie neu angelegt wird.

Letze Woche Teamspeakserver aufgesetzt. Startet nicht. Kryptische Fehermeldung. Wieder Google gefragt.
Oh..in /etc/fstab muss man noch diverse Variablen setzen.
Klar..kommt ja jeder drauf..was bin ich auch für ein Dau.

Sorry für die Beispiele. Aber auf sowas oder ähnliches stößt man zu oft in Linux als das man es in den Himmel heben könnte.
Ich habe jetzt mit Absicht nur die negativen Punkte herausgegriffen. Es gibt natürlich unzählige Vorteile.
Aber als Ablösung oder bessere Lösung im Desktopbereich als Windows..ne vergesst es.
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01.03.2013 21:35 Uhr von silent_warior
 
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Also ich nutze privat nur Linux, ich kann damit gut Software schreiben und das System (Einstellungen, Modifikation, Anpassbarkeit) ist auch schön.

Wenn ich unter Win7 arbeiten muss geht das auch, aber ich vermisse vieles.

Die Linuxcommunity schaufelt sich ihr eigenes Grab, viele wollen einfach nicht sehen dass sie das System so ähnlich wie Windows machen müssen, der Nutzer muss immer an die selbe Stelle gehen können und dort findet er dann alle Einstellungen für das System.

Heutzutage ist es so dass es von Distribution zu Distribution unterschiedlich ist und manchmal gibt es für etwas wichtiges keine Grafische Oberfläche, ein normaler Nutzer bekommt das dann einfach nicht hin und gibt auf.

Die Kräfte sind zu sehr verteilt, jeder will sein eigenes Ding machen und so dauert es ewig bis etwas halbwegs fertig ist.

... trotz all den Unzulänglichkeiten die es gibt reicht Windows von der Qualität und den Möglichkeiten nicht an Linux ran.

Wenn es viele (und wichtige) Spiele für Linux geben würde, dann würden die Grafikkartenhersteller auch bessere Treiber entwickeln und dann würden alle Spieler auf Linux umsteigen.

Der Linuxdesktop sieht sehr gut aus und man kann sich einfach alle Tools zur Gestaltung seines Desktops zurechtklicken, das macht Spaß und die persönlichen Einstellungen/Modifikationen machen ihn zum Unikat.
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01.03.2013 23:37 Uhr von keineahnung13
 
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ich schaff Linux in 5 min zu töten^^ weils nicht macht was es will... und ohne inet würde Linux nicht gehen... z.B. neue Openoffice.... ladet man es per hand runter und wills installiern geht nicht... kennt dann nicht mal die befehle komischerweise^^ naja und dabei bekomm ichs auch kapuut^^

wundert mich das Android nicht gekillt habe ^^
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02.03.2013 09:02 Uhr von smogm
 
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@ Graf.Crackula:
LOOOOOOOL, und du regst dich auf wenn jemand gegen Windows wettert?
Pack dich mal an der eigenen Nase.

Ich nutze ausschließlich Linux (Gentoo) und das seit über einem Jahrzehnt und vermisse NICHTS.

Aber ich rede auch niemandem ein Linux oder Windows oder sonst was unbedingt nutzen oder verachten zu müssen.

Wer Interesse an der Technik hat sollte unbedingt Linux mal ausprobieren, weil es problemlos Einblicke ins System erlaubt die man mit proprietären Betriebssystemen aus urheberrechtlichen Gründen niemals haben wird.

Ich weiß nicht ob sich dein Hass jetzt nur auf Linux-Gaming bezieht oder generell gegen Linux. Wenn letzteres der Fall ist hast du dich leider gerade ganz schön lächerlich gemacht...
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02.03.2013 11:40 Uhr von wombie
 
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Linux ist und wird niemals mainstream bei Endanwendern. Auf Desktops sowieso nicht. Alle paar Jahre huepfen wieder die Gehirnamputierten in den Nachrichten herum und verkuenden die Linux-Revolution.

Dann gibt´s noch die Ahnungslosen die nicht kapieren dass Linux in sehr vielen Geraeten schon lange drinsteckt. Die meisten Heim-Router laufen auf Linux. Viele kleingeraete ebenso, selbst in vielen Fahrzeugcomputern ist Linux aktiv.

Oder anders gesagt: Linux ist Marktfuehrer im Serverbereich, aber wer Linux rein zum Spielen verwendet hat nicht mehr alle an der Waffel.

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