01.03.13 06:33 Uhr
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Erschreckende Zahlen: Hartz IV kostete den Staat schon mehr als 355 Milliarden Euro

Seit dem Jahr 2005 gibt es jetzt das sogenannte Arbeitslosengeld 2, im Volksmund besser bekannt unter "Hatz IV". Jetzt wurden neue Zahlen dazu veröffentlicht und die lassen aufhorchen.

So kostete Hartz IV den Staat bislang insgesamt knapp 355,5 Milliarden Euro. Davon waren 178,7 Milliarden für Arbeitslosengeld II und Sozialgeld. Heizung und Unterkunft verschlangen 106,8 Milliarden der Gesamtsumme.

Aber auch die Verwaltung lässt sich der Staat einiges kosten. Dieser Posten schlägt mit mehr als 31 Milliarden zu Buche.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Staat, Hartz IV, Milliarden, Zahlen
Quelle: www.focus.de

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45 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2013 07:27 Uhr von Marco Werner
 
+39 | -4
 
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Mal rechnen: Bleiben 39 Milliarden Euro übrig. Darf ich mal raten ? Die sind zum Großteil in den Taschen von Menschenverwahranstalten -im Amtsdeutsch Bildungsträger genannt- verschwunden. Erfolg nahezu Null.
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01.03.2013 07:58 Uhr von sv3nni
 
+29 | -6
 
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tja - hat mal einer nachgerechnet was beamten und politiker kosten ? oder verschiedene bankenbailouts ? oder ESM ? oder andere verschwendungen von steuergeldern ?

http://www.bild.de/...
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01.03.2013 08:39 Uhr von Spelter
 
+34 | -6
 
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Wow, das ist ja mal super von dir Benedikt du willst direkt dumme US Amerika Verhältnisse hier einführen. Dann hoffe ich das du auch einmal am Boden liegst und ums Verrecken keine Arbeit mehr bekommst oder Krankheitsbedingt einschränkungen machen musst.
ALG2 hat seinen Grund, schlimm sind nur eine Handvoll von Schmarotzern die keinen Bock haben zu arbeiten, was aber wenig Leute ausmacht.

Btw. Wenn ich Arbeite und muss jeden Tag pendeln bei einer Unterbezahlten Stelle, dann bekomme ich auch Hartz4. Aber hey, immerhin kann ich dann nach der Arbeit ins Obdachlosenheim.
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01.03.2013 08:44 Uhr von artefaktum
 
+27 | -0
 
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"Denen sollte der Staat statt monetärem Hartz IV nur noch bezahlte Arbeitsgelegenheiten bieten"

Wow! Die Arbeit wird auch noch bezahlt! Wie großzügig! ;-)

Diese "Arbeitsgelegenheit" nennt sich übrigens Arbeitsplatz. Dafür gibt es in einer freien Gesellschaft einen Arbeitsvertrag, und das Geld, das man für diese Arbeit bekommt, nennt sich Lohn oder Gehalt.
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01.03.2013 09:17 Uhr von artefaktum
 
+17 | -0
 
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"Den Unterschied zwischen Arbeitsplatz und Arbeitsgelegenheit (...)"

Wenn ich arbeite, habe ich einen Arbeitsplatz. Wenn ich nicht arbeite, bin ich arbeitslos. So etwas wie eine "Arbeitsgelegenheit" gibt es nicht. Jemand der arbeitet ist Arbeitnehmer mit allen Rechten und Pflichten und hat Anspruch auf Lohn oder Gehalt.

Arbeit ist kein Selbstzweck. Mir scheint, dir geht es eher darum, Menschen grundsätzlich arbeiten zu sehen. Völlig egal, wie sinnvoll diese Arbeit ist.
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01.03.2013 09:19 Uhr von BRILLOCK2003
 
+3 | -4
 
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und wer Zockt den Staat ab,der es auch so haben will,

http://www.youtube.com/...
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01.03.2013 09:24 Uhr von Raptor667
 
+14 | -1
 
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"Den Unterschied zwischen Arbeitsplatz und Arbeitsgelegenheit sehe ich darin, ob ein Unternehmen jemanden einstellt, weil er gut qualifiziert ist oder ob es ihn nur beschäftigen muss, weil er langzeitarbeitslos ist.

Deutschland braucht eine umfassende Reform des Sozialsystems, damit solche Pfeifen endlich arbeiten gehen:

http://www.bild.de/"

lol und als Quelle die Bild...der Brüller am Freitagmorgen.

39 milliarden €für Bildungsträger. Ich war mal bei einem...wir sollten Oster gestecke basteln. Das sagt ja alles.
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01.03.2013 09:27 Uhr von SN_Spitfire
 
+12 | -2
 
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Und was für einen wirtschaftlich- und gesellschaftlichen Schaden hat uns die Zeitarbeitsbranche eingebracht?

Hat das mal jemand durchgerechnet?
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01.03.2013 09:37 Uhr von Raptor667
 
+1 | -3
 
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"Rund drei Viertel des Zuwachses der gesamtwirtschaftlichen Produktion des Jahres 2010 wird
von Unternehmen erwirtschaftet, die Zeitarbeit einsetzen. Das sind 255 Milliarden Euro. Rund
19 Prozent oder 49 Milliarden dieses Zuwachses entfallen rechnerisch auf die
Zeitarbeitnehmer. Das sind bezogen auf den gesamten Zuwachs des Jahres 2010 in Höhe von
334 Milliarden Euro rund 15 Prozent oder jeder siebte Euro. Diese Modellrechnung zeigt die
hohe volkswirtschaftliche Bedeutung der Zeitarbeit bei der Bewältigung der größten
Wirtschaftskrise der Bundesrepublik Deutschland."

Quelle: http://www.google.de/...
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01.03.2013 09:51 Uhr von Marco Werner
 
+6 | -0
 
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@tsunami13
Ein vergleichbares Programm gibt es noch immer. Es ist für Arbeitgeber möglich, 50% des Bruttolohnes + Arbeitgeberanteile an der Sozialversicherung vom Amt zu bekommen. Befritstet auf 1 Jahr. Bei Arbeitslosen über 55 können es sogar 75% für bis zu 2 Jahre sein. Ohne Zwang, die Leute danach weiterzubeschäftigen.
Das Problem ist nur,daß das auch wieder eine Kann-Leistung ist, es besteht kein Anspruch darauf. In ihrem Sparwahn geben die Jobcenter solche Leistungen aber nicht raus,sondern gewähren Firmen als Eingliederungshilfe mit viel Glück 2 Wochen Praktikum für Quereinsteiger. Das für solche Hilfen geplante Budget taucht dann irgendwann wieder in den Nachrichten auf, wenn berichtet wird,wieviel für die Vermittlung geplantes Geld ungenutzt zurück an den Bund geht. So eine News gabs ja hier vor einigen Wochen schonmal.

Und bevor hier Irritationen entstehen: Ich befürworte eine Förderung nicht generell,sondern nur bei den Firmen,die sich das Personal sonst wirklich nicht leisten können. Speziell denke ich dabei an die kleinen spezialisierten Handwerksfirmen, die ihr Personal erst langwierig auf die eigenen Bedürfnisse hintrimmen müssen, bevor dieses erstmals Gewinn abwirft. Eine 1-Mann-Firma wirft üblicherweise nicht soviel Gewinn ab,daß sie problemlos eine 2.Person finanzieren kann,bis diese sich wirtschaftlich rechnet.

[ nachträglich editiert von Marco Werner ]
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01.03.2013 09:59 Uhr von artefaktum
 
+12 | -0
 
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@Benedikt83

Wenn es diese sinnvolle Arbeit gibt, soll man diese Stellen ausschreiben, besetzen, und entsprechend bezahlen.

Das ist ein ganz normaler Vorgang in jeder freien Wirtschaft. Da braucht man keinen Super-Nanny-Staat, wie dir das vorschwebt.

[ nachträglich editiert von artefaktum ]
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01.03.2013 10:00 Uhr von kaysho
 
+16 | -0
 
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@ Benedikt83:

Entweder du trollst oder du weißt gar nicht wovon du da redest.
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01.03.2013 10:05 Uhr von Johnny Cache
 
+10 | -1
 
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Das tolle ist ja daß man je nachdem wo man landet womöglich schon am ersten Tag der Arbeitslosigkeit einen SAP-Kurs reingewürgt bekommt, oder aber auf der anderen Seite um eine spezifische Weiterbildung, die einem auch wirklich was bringen würde, bittet und sie jahrelang nicht genehmigt bekommt.
Da denkt man sich dann schon daß man einen Haufen Geld hätte sparen können wenn man man gleich zu Beginn eine Fortbildung oder Zertifizierung genehmigt hätte.

Schön ist auch daß ich wegen meines letzten Arbeitgebers extra umgezogen bin und mir jetzt vom Jobcenter anhören darf daß meine Wohnung zu teuer sei. Warum haben sie denn eine so teuere Wohnung genommen? Weil ich Arbeit hatte?!

Gut, immerhin habe ich jetzt eine vernünftige Sachbearbeiterin die mir tatsächlich eine Zertifizierung finanzieren möchte, aber eine neue Wohnung darf ich mir trotzdem suchen weil in meinem Kaff eine Wohnung maximal 370€ kosten darf... was vermutlich eine möblierte Toilette sein dürfte.
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01.03.2013 10:11 Uhr von D_C
 
+14 | -1
 
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Hachja, der unterbelichtete Benedikt aka JohnKlautPickert......
Ein "Reformer" vor Gottes Gnaden, der am liebsten Zustände von 1940 hätte, mit Essensmarken und Zwangsarbeit. Arbeit macht ja bekanntlich frei, gelle?
Mit dem IQ eines Teelöffels überhaupt Lebensfähig zu sein, ist schon erstaunlich.
Immerhin kennt er den Namen A. Dübel, der natürlich representativ für alle H4-Empfänger steht.
Na, wiedermal am Klebstoff geschnüffelt?


Thema:
Tjoa, knapp 45 Milliarden im Jahr. Nicht sonderlich viel, wenn man sich den restlichen Haushalt anschaut und wofür da Geld zum Fenster rausgeworfen wird.
Was für Steuergeschenke großen Firmen jährlich gemacht werden, weil man entsprechende Gesetze bastelt um hinterher einen "Vorstandsjob" annehmen zu müssen.^^
Oder weil man Prestigebauten nicht auf die Reihe bekommt.
Oder weil man "systemrelevante" Banken und deren Bankster retten muß.
Oder...
Oder...

Wiedermal typische Focus-/Bild-Hetze. Sowas nennt man neuerdings auch "investigativer Journalismus".
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01.03.2013 10:38 Uhr von architeutes
 
+1 | -14
 
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01.03.2013 10:49 Uhr von MurrayXVII
 
+8 | -1
 
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Solange Zuwanderer selbst als Asylbewerber (nicht Asylanten) direkt ohne kontrolle ihrer eigendlichen finanziellen Lage Hartz IV bekommen wohingegen sich jeder einheimische Arbeitslose am besten noch ausziehen und sich einer Leibesvisitation auf eventuell verstecktes Geld unterziehen lassen muss wundern mich diese Zahlen nicht.

Wie ich schoneinmal geschrieben habe ist eine Bekannte langzeitarbeitslos und als sie ihren Antrag abgeben wollte kam ein ziemlich offensichtlicher Migrant mit einem Stapel Papier rein legt ihn auf den Tresen und sagt "Ich wollte für mich und meine Familie die Hartz IV Anträghe abgeben." und anstatt darauf hinzuweisen dass eigendlich jeder persönlich erscheinen muss nimmt die Dame hinterm Tresen den Stapel und sagt "Danke. Ihre Anträge werden schnellstmöglich bearbeitet."

Ich mache da den Migranten keinen Vorwurf (warum etwas nicht nutzen was man nutzen kann...wenn der Staat dämlich genug ist?) aber ich schmeiße den Beamten dort Schlamperei vor oder zumindest Diskriminierung denn eigendlich sollten doch alle gleich behandelt werden.
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01.03.2013 10:58 Uhr von D_C
 
+12 | -1
 
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@architeutes

"Haben die nicht gearbeitet ?? Hartz IV ist auch steuerfinanziert."

Was man so "Arbeit" nennt bei Beamten und Politikern.^^
Die Frage ist wohl eher: Haben die was einbezahlt? Nein, haben sie nicht!

[ nachträglich editiert von D_C ]
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01.03.2013 11:04 Uhr von Marco Werner
 
+7 | -0
 
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@Johnny Cache
Dann solltest du mal erleben,welchen Aufstand die Jobcenter machen,wenn der Umzug zweck Arbeitsaufnahme zufällig gerade im Zeitraum der Einführung von Hartz IV war. Denn es kann passieren,daß du -obwohl jetzt erstmalig arbeitslos- den Vorwurf zu hören kriegst, du seist doch nur umgezogen,damit das Amt die Miete zahlen muss. Glaub mir,ich habs erlebt.
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01.03.2013 11:10 Uhr von architeutes
 
+0 | -10
 
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01.03.2013 11:13 Uhr von LinkeRevolution
 
+6 | -4
 
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Erschreckend die Diäten der Abgeordneten kosteten uns bestimmt schon mehrere 100 Billionen Euro !
Und jetzt? Schaffen wir diese ab?

Von dem ganzen faulen Beamten Pack was ganz zu schweigen!

[ nachträglich editiert von LinkeRevolution ]
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01.03.2013 11:15 Uhr von sicness66
 
+5 | -1
 
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Ja find ich auch erschreckend, dass es Hartz IV gibt, lieber FOCUS. Eure Mitarbeiter hätten für solche Tendenznews nichts anderes verdient.
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01.03.2013 11:18 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -8
 
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@LinkeRevolution

Klar 600 Abgeordnete kosten uns soviel wie 10 Mio Arbeitslose :D

Der war gut
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01.03.2013 11:22 Uhr von architeutes
 
+0 | -9
 
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@LinkeRevolution
Erzähle das mal den Leuten von den Stadtwerken wenn die den Dreck von AntifaDemos wegräumen ,wenn die lieben Revolutzer auf Staatskosten ihren Rausch ausschlafen.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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01.03.2013 11:49 Uhr von D_C
 
+8 | -1
 
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@architeutes

Soll ich jetzt etwa Mitleid mit dir haben, weil du als Beamter auch mal ´ne Nachtschicht einlegen oder am WE "arbeiten" mußt? Witzbold!
Und die privaten Versicherungen, die man als Beamter abschließen sollte, beinhaltet mit Sicherheit nicht die Rentenvorsorge, da man als Beamter zwangsalimentiert wird, das nennt sich dann Pension.
In die man als Beamter nicht einen Cent einbezahlt hat.

Was mich betrifft. Ich hab genug einbezahlt und zahle immer noch, um am Ende eine Rente zu bekommen, die gerade mal etwas höher sein wird als nötig. Wenn ich da nicht privat vorsorgen würde, wär ich als Rentner aufgeschmissen.

Nein, du sollst nicht auf deine Pension verzichten, das hat auch keiner behauptet.
Aber auch Beamte sollten in die RK einzahlen müssen, statt hinterher eine steuerfinanzierte Pension zu erhalten (mitsamt den danach immer noch gültigen Vergünstigungen), die weitaus höher ausfällt als der Durchschnitt.
Was das arbeiten betrifft. Erzähl keinen vom Pferd. Beamte arbeiten gerade mal soviel wie nötig, um nicht aufzufallen.
Am besten sieht man das am Landratsamt, wo man offensichtlich alle 30 Minuten zeit hat sich einen Kaffee zu gönnen und eben in der Kaffeeküche zum Tratsch zu verweilen.
Oft genug erlebt. Vom Beamtenmikado will ich gar nicht erst anfangen.^^
Von 1000 Beamten reissen sich vielleicht 50 wirklich ein Bein aus, der Rest dümpelt nur vor sich hin.
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01.03.2013 12:03 Uhr von architeutes
 
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@D_C
Zu deiner information ,ich habe zwei private Rentenversicherungen ,was glaubst du denn was man als "kleiner" Beamter so verdient ,werden Beispiele gebraucht tauchen immer Gehälter aus den gehobenen Dienst auf.Auch die Krankenversicherung ist 50% privat Versichert.Und bevor ich gewechselt habe war ich in der Privatwirtschaft.
Vieleicht solltes du dich mal informieren bevor du urteilst ,ich bin als Bäcker angefangen und habe mich dann 3x verändert ,ist das verkehrt ?? Ich glaube nicht ,und gedümpelt habe ich noch nie ,sonst wäre ich heute noch Bäcker (was mir als Beruf gut gefallen hat ,nur keine Perspektive)

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