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Frankreich: Tiefkühlgerichte mit Pferdefleisch werden nun an Bedürftige verteilt

Verbraucherminister Benoît Hamon aus Frankreich teilte am heutigen Donnerstag mit, dass gemäß einer Regulierung falsch etikettierte Produkte gespendet werden können.

Die Hilfsorganisationen können frei entscheiden, ob sie die Spende annehmen. Vor allem nun, da die Tiefkühlgerichte, die durch den Pferdefleisch-Skandal aus den Regalen genommen wurden, gespendet werden sollen.

Allerdings müssen die Organisationen genau darauf hinweisen, was sich in den Produkten befindet. Viele Organisationen haben sich dazu bereit erklärt, jedoch solle die Gesundheitsbehörde eine Garantie auf die Unbedenklichkeit der Produkte geben.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frankreich, Essen, Spende, Pferdefleisch, Bedürftige
Quelle: www.rp-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2013 19:40 Uhr von kaysho
 
+10 | -5
 
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BastB:

Trotzdem hat das einen üblen Beigeschmack. Für die "normale" Bevölkerung nicht gut genug und verboten - Bedürftigen soll das aber zugemutet werden?

Die tun so als ob es das letzte Essen auf Erden wäre, um das es zu schade ist es zu entsorgen. Im gleichen Atemzug landen Tonnen an überschüssiger Nahrung auf dem Müll, an der nichts auszusetzen ist, die aber von den Konzernen steuerlich abgeschrieben werden kann usw.

Bitte erkläre mir jemand diese Welt, ich komm da manchmal echt nicht mehr mit!

[ nachträglich editiert von kaysho ]
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28.02.2013 20:08 Uhr von Jolly.Roger
 
+12 | -2
 
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@kaysho:
"Verboten" wurde es wegen der falschen Deklarierung, also der Verbrauchertäuschung, nicht wegen gesundheitlicher Bedenken! Das hat nichts mit "nicht gut genug" oder "Zumutung" zu tun.

Lustig: Hierzulande diskutiert man darüber und ist empört über diese Vorschläge, und in Frankreich macht man es einfach und stellt die Entscheidung denen frei, die es betrifft.

Ja, wir Deutschen sind schon ein komisches Völkchen....
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01.03.2013 01:21 Uhr von ElChefo
 
+3 | -0
 
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Nach aller Empörung über die fiese, dekadente, westliche Welt, die im Überfluss lebt und täglich tonnenweise Lebensmittel wegwirft statt damit denen zu helfen, die täglich auf der Welt verhungern kommt einem der Shitstorm wegen dieser Spenden doch ein wenig sehr heuchlerisch vor.

Komisch, das gerade Frankreich uns da etwas vorraus haben soll.
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01.03.2013 01:34 Uhr von Pils28
 
+1 | -0
 
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Wenn man ein Joghurt fehlbedruckt wird, wird auch die komplette charge entsorgt oder gespendet. Nur verkaufen, kann man es halt dann nicht mehr. Also wo ist das Problem?

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