28.02.13 17:29 Uhr
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Volkswagen zahlt allen festangestellten Mitarbeitern 7.200 Euro Prämie aus

100.000 VW-Tarifbeschäftigte können sich über eine satte Leistungsprämie freuen. Sie erhalten 7.200 Euro brutto als Erfolgsbeteiligung. Im vergangenen Jahr erhielten sie 7.500 Euro brutto.

Den Bonus handelten Konzernvorstand und Betriebsrat aus. Die Summe sei "die gerechte Teilhabe der Beschäftigten am Erfolg" des Volkswagen-Konzerns. Volkswagen hat im Geschäftsjahr 2012 einen Gewinn von 21,7 Milliarden Euro gemacht.

Personalvorstand Horst Neumann wies in dem Zusammenhang jedoch darauf hin, dass demnächst auch Tarifrunden anstehen und stimmte die Mitarbeiter auf ein Gleichgewicht zwischen Grundentgelt, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigungssicherung ein.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Volkswagen, Prämie, Auszahlung
Quelle: www.t-online.de

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2013 18:47 Uhr von no_trespassing
 
+9 | -12
 
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Ja, die Leiharbeiter bekommen max. 300 EUR von ihrer Firma.
Wer bei VW fest angestellt ist, bekommt den Job auch gern mal über Vitamin B.
Genauso wie die erste Frau von Wulff bei PWC angestellt wurde, die wiederum Wirtschaftsprüfer von VW ist. Niedersachsen -> VW - Niedersachsen -> Wulff, VW -> PWC - PWC -> Wulff.
Wo die Tochter von Wulffs mal später auch ohne Bewerbung arbeiten könnte, ist doch klar.
PWC oder VW.

Und so driftet arm und reich immer weiter auseinander. Die einen bekommen absolute Privilegien, die anderen nur nen Dankeschön bei gleicher Leistung.
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28.02.2013 18:51 Uhr von Fischgesicht
 
+10 | -0
 
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respekt. ich hab 500 bekommen (nicht vw) und da prollt die firma noch in 10 jahren mit
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28.02.2013 18:52 Uhr von fallobst
 
+20 | -4
 
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@ newsleser54 / no-tresspassing

Na lern doch mal lesen. Im Text steht, dass 100.000 Festangestellte die Prämie bekommen.

Was für ein Stuss, dass die Mehrzahl Leiharbeiter sind. Hast du eine Ahnung wie lange das Einarbeiten der Leiharbeiter dauert? Wenn VW eine Mehrzahl von Leiharbeitern hätten, dann wäre ihre Produktivität so tief im Keller, dass sie nie im Leben einen Gewinn erzielen würden.
Aber Hauptsache meckern. Wieso sollte jemand, der nur ein paar Monate im Konzern arbeitet eine Gewinnbeteiligung wie ein Festangestellte bekommen, der dort seit Jahren arbeitet?

und zur Frage nach der Bezahlung der Leiharbeiter:
http://www.handelsblatt.com/...

"Bei VW sind derzeit rund um den Globus zwischen sieben und acht Prozent der Belegschaft Leiharbeitskräfte, die in der Regeln weniger verdienen als ihre fest angestellten Kollegen. Weltweit arbeiten etwa 550.000 Mitarbeiter in dem Konzern; allein in den sechs westdeutschen Werken sind es rund 100.000. In Deutschland hat Volkswagen die Bezahlung von Zeitarbeitern bereits an die der übrigen Beschäftigten angeglichen. Begleitet wird dies von Qualifizierungsangeboten. Im Frühjahr hatte VW zudem angekündigt, bis zum Jahresende etwa 3000 Leiharbeitskräfte fest anzustellen."

Also lern lesen, lern schreiben und vor allem lern zu denken und dich informieren. tzzz

[ nachträglich editiert von fallobst ]
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28.02.2013 19:04 Uhr von deraufdersucheist
 
+4 | -10
 
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Bei 100´000 Festangestellten ergibt das eine Gesamtsumme von 750 Millionen. Irgendwie scheint mir das bei einem Nettogewinn von 21,7 Milliarden fast ein bisschen lächerlich....
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28.02.2013 19:04 Uhr von fallobst
 
+3 | -0
 
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@ sofiestraus

Hey du Lusche, selbst auf SN ist keiner so blöd, um auf deine Links zu klicken. Also verzieh dich.
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28.02.2013 19:09 Uhr von fallobst
 
+8 | -1
 
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@ deraufdersucheist

Dir ist aber schon klar, dass die Mitarbeiter nicht die Besitzer von VW sind, oder? Rein rechtlich gesehen haben die in der Regel keinerlei Anspruch auf eine Gewinnbeteiligung, denn schließlich werden sie auch nicht an Verlusten beteiligt.
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28.02.2013 19:37 Uhr von VT87
 
+2 | -0
 
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@deraufdersucheist
VW ist eine Aktiengesellschaft, die einen Teil der Gewinne natürlich auch an die Aktionäre ausgibt. Sonst würde ja keiner sein Kapital zur Verfügung stellen....
Und ein Teil des Gewinns wird natürlich auch wieder in die Produktion selbst gesteckt, um die Produktivität und Qualität zu steigern.
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28.02.2013 19:48 Uhr von D_C
 
+3 | -0
 
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Find´ ich gut. Wenn schon hart gewerkelt wird und das Unternehmen erfolgreich Gewinne verbuchen kann, kann man auch dem kleinen Arbeiter was davon abgeben.
Leider eine eher seltene Ausnahme.
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28.02.2013 20:50 Uhr von HansBlafoo
 
+4 | -0
 
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Soooviel Unwissen hier mal wieder.

Es ist tariflich verankert, dass die westdeutschen VW (die Marke) Mitarbeiter 10 % des Unternehmensgewinns als Bonus erhalten. Der Volkswagen-Konzern (also alle Marken + der Konzern) hat rund 22 Milliarden Gewinn gemacht, wobei nur 11,5 Milliarden davon "echter" Gewinn sind. Einen Großteil des Konzerngewinns steuert Audi und Porsche bei, die bekommen anhand einer ähnlichen Tarifregelung auch eine Erfolgsbeteiligung. Die Marke VW hat somit logischerweise nicht 11,5 Milliarden Gewinn gemacht, sondern eben weniger. Dadurch ergibt sich dann anhand des Schlüssels der Bonus pro Mitarbeiter, der dann meist noch glatt aufgerundet wird.

Im Übrigen: es gibt auch bei VW noch Leute, die festangestellt sind und mehr Bonus erhalten. ;) Das ganze bezieht sich hier also nur auf die Leute, die dem Standard-VW-Haustarifvertrag unterliegen.
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28.02.2013 21:08 Uhr von Rud
 
+6 | -1
 
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was soll das gerede alles hier, ist das der blanke neit weil ihr nicht 7200 euro bekommt,
ich möchte mal gerne wissen ob es noch eine firma gibt wie vw die so mit ihren wobis umgeht,
seit 1 januar bekommen sogar wobis wenn sie halbes jahr bei vw sind denn gleichen stundenlohn wie wir stammwerker.und warum ist das so weil die betriebsräte bei vw sich für
die kollegen der wob ag einsetzten.und auserdem sind die wobis nicht bei vw angestellt sondern bei der wob ag und die zahlt ihren mitarbeitern 650 euro bonus.also hört ma alle da drausen auf zu heulen von wegen die armen leiharbeiter bei vw keine andere firma setzt sich für die kollegen der wob ag ein wie die betriebsräte der ig metall von vw.
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28.02.2013 21:31 Uhr von HansBlafoo
 
+3 | -0
 
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@tsunami13
Mal wieder Blödsinn erzählen und herumtrollen? Allein die Marke VW hat so viele, eigene Beschäftigte in den westdeutschen Werken, ja.

[ nachträglich editiert von HansBlafoo ]
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01.03.2013 00:36 Uhr von Schwipi
 
+3 | -0
 
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@F-13

das Stimmt nicht. Klar ist der Bonus bei weitem nicht so Hoch !

aber welche Leiharbeitsfirma zahlt Bonus ?!

Ich bin bei der WOB-AG
Kriege 500 euro bonus und verdiene ca. 21 Euro die Stunde !

zeig mir bitte wo es sowas noch gibt !
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01.03.2013 00:52 Uhr von Dufte
 
+1 | -3
 
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Schon komisch... meine Frau & ich arbeiten schon viele Jahre fuer den Konzern...
Wir erhielten alle "nur" 6000€ brutto...

Wo auch immer dieser Schrott nun wieder herkommt...
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01.03.2013 07:45 Uhr von HansBlafoo
 
+0 | -0
 
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@Dufte
Die Vorauszahlung im November hast du aber bedacht, oder?
Arbeitet ihr direkt bei Volkswagen?
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01.03.2013 07:48 Uhr von HansBlafoo
 
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@Blaupunkt

VW macht pro Auto weniger als 10 % Gewinn - im Durchschnitt! Bei einem Golf verdient VW erst, wenn du den richtig mit Sonderausstattung vollpackst. Das ist aber bei allen Automobilherstellern so. Im Allgemeinen ist die Gewinnmarge beim Golf deutlich geringer als diese 10 %.

Übrigens, ich kenne deine Definition von "normaler Golf" nicht, aber der geht bei knapp unter 17.000 € los. Woher du dir die über 20.000 € zusammenphantasierst weiß ich auch nicht.
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01.03.2013 08:24 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -0
 
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@F-13
"Die vielen Leiharbeiter gehen natürlich leer aus."

Der Pizzalieferant bekommt leider auch nichts.
Ungerechte Welt!!!!
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01.03.2013 08:51 Uhr von HansBlafoo
 
+4 | -0
 
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@CanisMajoris
Die Marke VW hat eine 35 Stundenwoche.

Was hier an Uniwssenheit herumfleucht ist der Wahnsinn.
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01.03.2013 10:10 Uhr von Perisecor
 
+3 | -0
 
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Schon lustig, dass die üblichen User (extrem links, extrem uninformiert und extrem neidisch) wie Zeus35, tsunami13 etc. völlig an den Fakten vorbei reden, nur um ihr Weltbild der bösen Konzerne und des Scheißlandes aufrechtzuerhalten.

Wobei... vielleicht doch eher traurig als lustig.
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01.03.2013 10:50 Uhr von maxyking
 
+0 | -2
 
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Das sind gerade mal 720 Mio Euro. Ob das dann wirklich der Faire Anteil am Gewinn ist lässt sich vielleicht diskutieren.
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01.03.2013 10:53 Uhr von Perisecor
 
+2 | -0
 
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@ maxyking

Was wäre denn deiner Meinung nach fair? Und warum?
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01.03.2013 11:08 Uhr von PeterLustig2009
 
+3 | -0
 
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@Zeus
Mehr von deinem Schwachfug bitte.

DIr könnte man die Wahrheit sogar scharz auf weiß belegen du würdest immer noch glauben dass das alles totaler Blödsinn ist

Traurig aber macht immer Spaß mit solch verblendetem wie dir zu diskutieren :D

[...]Wegen geldgeilen Naivlingen wie dir ist IM Erika immer noch an der Macht.
1. Die Prozentzahl der Leiher steigt.
2. Die Leiher werden nicht von VW bezahlt sondern von ihrer jeweiligen Firma, und da gibt es höchstens den DGB-iGZ, und der beginnt bei 7,50€.[...]

Die Przentzahl der Leiher steigt - japs in den letzten Jahren immerhin um 0,34%

Und selbst wenn der Mindestlohn bei 7,50€ beginnt heißt es nicht dass auch nur der ausgezahlt wird.

Aber du bist auch einer der bei der Debatte Kinderschänder - Raubkopierer die mindeststrafe für Kinderschänder und die Höchststrafe für Raubkopierer miteinander vergleicht.


Und wer sich hier darüber aufregt dass rd. 7000 € zu wenig sind sollte sich mal überlegen ob man auch einfach mal die Fresse halten kann

7000€ freiwilllig und ohne Verpflichtung on top und hier wird noch gejammert
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01.03.2013 11:14 Uhr von maxyking
 
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@ Perisecor

50 % des Gewinnes würde ich als Fair ansehen. Und warum, weil die Gewinne aus der Arbeit der angestellten entstehen und zwar weil diese zu vernünftigen Konditionen arbeiten wen dann große gewinne eingefahren werden sollten die Arbeiter gerecht beteiligt werden. Ich sage auch nicht die Löhne müssen hoch und im nächsten Jahr wenn es nicht gut läuft müssen Leute entlassen werden aber wen ein unternehmen gewinne einfährt dann sollten die Arbeitnehmer genauso Profitieren wie Investoren.
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01.03.2013 11:19 Uhr von Perisecor
 
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@ maxyking

Die Arbeiter bekommen für ihre Arbeit aber doch ihr Gehalt?

Oder findest du, dass man den Leuten das Festgehalt komplett streichen sollte, sie dafür aber am Gewinn beteiligt (oder bei Verlusten eben garnichts zahlt)? Denn nur das wäre ja fair - wer am Gewinn beteiligt wird, wird auch am Verlust beteiligt, weil dann ja offenbar schlecht gearbeitet wurde?



Noch eines verstehe ich aber in deinen Ausführungen nicht:
Warum setzt du Arbeiter und Investoren gleich? Arbeiter haben doch kein Geld zur Investition bereitgestellt?
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01.03.2013 11:23 Uhr von DoctorWho
 
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Von welchem Tochterunternehmen im Endeffekt der "Gewinn" kommt, ist mittlerweile ein offenes Geheimnis. Die Audi-Mitarbeiter arbeiten für VW mit. Das ist Fakt. Und jetzt reitet mir nicht auf der Hilfe VW´s damals an Audi rum in den 90´ern.
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01.03.2013 12:14 Uhr von maxyking
 
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@ Perisecor

Das die Arbeiter an den Verlusten Beteiligte werden ist doch schon so, Lohnverzicht, Kurzarbeit. Wenn die Arbeiter in schweren Zeiten dazu beitragen die Firma zu erhalten dann sollten sie in erfolgreichen Zeiten auch am Gewinn beteiligt werden. Warum ich Arbeiter und Investoren gleichsetze, ohne die Arbeiter hätten die Investoren auch nichts um zu Investieren. Ich bin auch kein verrückter Kommunist ich denke nur das reale Arbeitsleistung sich lohnen sollte und ich denke nicht das Kapital wichtiger ist als die geleistete Arbeit.

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