28.02.13 16:53 Uhr
 367
 

Berlin: Studenten bekommen Uni-Rückmeldegebühren zurückerstattet

Laut einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts bekommen Berliner Studenten Geld zurückerstattet, welche sie als Rückmeldegebühren überwiesen hatten. Konkret betrifft es Studenten, die zwischen 1996/97 und 2004/05 eingeschrieben waren. Sie haben Anspruch auf eine Erstattung der 51,13 Euro pro Semester.

Grund für die Erstattung ist ein einziges Wort, das die Unis zu ihrem Nachteil verwendeten. Denn die Universitäten forderten die Studenten auf, das Geld "bei Rückmeldung" zu überweisen. Damit ist es eine reine Verwaltungsgebühr.

Das Rückmeldeverfahren durchzuführen, kostet die Uni selbst nur 4,26 Euro. Hätte die Uni geschrieben, das Geld sei "für die Rückmeldung", wäre dies unschädlich gewesen. Das Land Berlin darf nun kräftig zahlen, denn die Rückzahlungen läppern sich auf bis zu 90 Millionen Euro zusammen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Uni, Erstattung, Rückmeldung
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Mann sitzt unschuldig in Gefängnis, weil Polizei Gips mit Koks verwechselte
Bundesgerichtshof: Sexualstraftäter erhält lebenslang und Sicherheitsverwahrung
Großbritannien: Zwei 14-Jährige bringen Mutter und Schwester um

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
28.02.2013 17:02 Uhr von S8472
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Das sind aber zwei Wörter. :)
Kommentar ansehen
28.02.2013 22:53 Uhr von UICC
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
cool, nen paar euros sind immer gut :) für mich dann 7 semester :) fein

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Großbritannien: Fäkalbakterien unter anderem in Eis von Starbucks gefunden
FPÖ-Posting gegen Homo-Ehe: "Franz soll nicht Lois heiraten und Sepp adoptieren"
Das "scharfe S" gibt es jetzt auch offiziell als Großbuchstaben


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?