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Bayern: Jugendheim-Bewohner terrorisieren ganzes Dorf

Vier Kinder und Jugendliche, die in einem Jugendheim wegen Schwererziehbarkeit untergebracht wurden, haben über Wochen ein bayerisches Dorf terrorisiert.

Die Jugendlichen zwischen elf und 17 Jahren begingen in Thaining Brandstiftung, Nötigung, Körperverletzung, Beleidigung und Drogendelikte.

Als die Situation eskalierte, musste das Heim sogar geschlossen werden: "Der pädagogische Leiter sowie dessen Personal schienen mit der Betreuung der schwer erziehbaren Kinder und Jugendlichen restlos überfordert zu sein", so ein Polizeisprecher.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bayern, Jugend, Dorf, Bewohner, Heim
Quelle: www.sueddeutsche.de

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38 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2013 12:32 Uhr von quade34
 
+86 | -6
 
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Arbeitslager in Russland haben sicher noch freie Plätze.
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28.02.2013 12:40 Uhr von Copykill*
 
+47 | -8
 
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Du Du Du Du !

So das sollte jetzt aber als Maßregelung reichen.
Wir wollen das Asoziale dealende prügelnde Dreckspack ja nicht Psychisch verwirren.
Da müssen die Anwohner eben mal etwas mehr verständniss zeigen.


(Kotz)
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28.02.2013 12:40 Uhr von Copykill*
 
+10 | -17
 
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Du Du Du Du !

So das sollte jetzt aber als Maßregelung reichen.
Wir wollen das Asoziale dealende prügelnde Dreckspack ja nicht Psychisch verwirren.
Da müssen die Anwohner eben mal etwas mehr verständniss zeigen.


(Kotz)
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28.02.2013 14:27 Uhr von hennerjung
 
+28 | -3
 
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Hätten die mal hier im Dorf (26 Häuser) versuchen können. Wir haben die Mistforken und Fackeln noch griffbereit.
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28.02.2013 14:36 Uhr von IlIlIlIlIlIlIlIlIlI
 
+2 | -14
 
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28.02.2013 15:07 Uhr von JustMe27
 
+23 | -4
 
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Himmel noch eins... Die, die mich kennen, wissen vielleicht, ich bin in Heimen gewesen, und das fast die ganze Jugendzeit lang. Vor mittlerweile 13 Jahren endlich fertig mit der Lehre und raus ins Leben. Wir hatten alles, Fälle von Intensivtätern als auch solche wo nicht die Kinder, sondern die Eltern ins Heim gehört hätten, teilweise wirklich explosive Mischungen. Und wir haben auch gesoffen und gekifft, daß sich die Balken bogen. Aber: In beiden Häusern haben wir trotz allem versucht, und in den Ortschaften zu integrieren, in denen ich lebte. In einem Ort ging es nicht, weil die Bevölkerung, bayrische Sturschädel, einfach dagegen war. Vorurteile ohne Ende, manche haben sich aber auch dank einiger Deppen auf beiden Seiten bewahrheitet. Also haben wir die ignoriert und die uns. Aber sowas wie im Artikel ist nie passiert, da kann man es ja verstehen, wenn die Leute nicht wollen. Dieses Heim ist mittlerweile aber insolvent.

Die zweite Einrichtung, in der ich meine Ausbildung (übrigens keine "Duzi-duzi-Fachwerker-Wischi-Waschi", sondern nach IHK-Standarts mit allen Zusatzkursen und mit Gesellenbrief, das war mir auch wichtig!) machte dagegen ist total in den Ort eingebunden und stellt mittlerweile 3 Geschäfte und 2 Lokale in dem Ort. Sie ist somit sogar wichtiger Treffpunkt für die Bürger. Die Kids sind im Ort beliebt und sind "unsere Kiddies" bei den Bürgern.

Ihr zieht über die Jugendlichen her? Eines könnt ihr glauben, von den GANZ wenigen, die wirklich so einen Schuß haben daß gar nix mehr geht abgesehen, liegt die Schuld für sowas immer bei den Betreuern, weil die:

1. Keine richtige Zusammensetzung der Gruppe hinbekommen haben (17-17 ist viel zu viel unterschied, wenn ältere dabei sind, dann sollten die jüngsten mindestens 14 sein)
2: Kein Durchsetzungsvermögen haben (Bitte, eine Stunde ausgesperrt bei Kälte? Armes Bubi. Unsere Erzieher hätten die Türe eingelatscht, sich den Knaben gepackt, ihm die Meinung deutlich gemacht und ihn den Rest des Tages EINgesperrt. Die Türe hätte die Versicherung gezahlt, der gleicheWert wäre ihm vom taschengeld ab- und in die Gruppenkasse eingezogen worden.)
3. Keine padagogischen Fähigkeiten und kein Konzept haben. Heimjugendliche müssen verdammt noch mal ausgelastet werden, sei es durch Arbeit oder Sport. Aber ohne Freizeitkonzept mal eben 6 Jugendliche auf ne Gruppe stecken ohne Plan, das riecht für mich nach Geldmacherei. Gibt genug Leute die meinen, in der Jugendbetreuung stecke das große Geld, weil sie die Sumen hören, die die Ämter den Heimen zahlen müssen. Daß davon manchmal nicht mal genug überbleibt um die letzten Tage des Monats Fleisch auf dem Teller zu haben, sehen die auch erst wenns der Kahn schon leck ist.

Und 4. Vielleicht einfach ausgebrannt sind. So sehr man an seinen Jungs und Mädels hängen mag und andersherum, Erzieher haben eine Halbwertszeit von 3-5 Jahren, dann sollten sie den Job wechseln, sonst werden sie dermaßen betriebsblind, daß die Kids alles mit ihnen machen können, ohne daß die es überhaupt noch merken. Ich konnte meine Erzieher teils so manipulieren, daß die genau taten was ich wollte und noch stolz drauf waren, mir ihren Willen aufgezwungen zu haben.

5. Unterqualifiziert. Viele Heime stellen KINDERGÄRTNER/INNEN (!!) ein. Warum? Weil die billiger sind und ihr Ausbildungsstand vom gesetz her ausreicht. Was die machen sollen, wenn ein 185 cm-Schrank vor ihnen steht und sagt "Halt mich doch auf!", steht sicher nicht im Lehrbuch neben Windelwechseln bei Kleinkindern. Aber der gesetzgeber sagt, sie dürfen in Heimen auch arbeiten, also her damit...

Übrigens sind alle, mit denen ich zu tun hatte, heutzutage Familienväter und -mütter sowie Steuerzahler. Einige wenige haben sich aber auch das Leben genommen und einer wurde zum Mörder, damit man mir nicht nachsagt, ich wäre einseitig.

Wer sich fragt warum ICH dort war --> schreibt mir eine Nachricht und ich entscheide dann, wieviel ich erzählen kann und will, denn es war komplizierter als viele hier nachvollziehen können. Nur straffällig war ich nie. Das kam später und auch nur einmal und nie wieder.

Ich weiss genau, dieser Beitrag hier war eh umsonst, weil die, die geifernd ihre Schlagworte in den Raum werfen (Knast, asozial, Arbeitslager, schlagen, töten) sind eh noch damit beschäftigt ihre Wichsflecken aufzuwischen, weil ihnen dabei wie üblich einer abging und/oder zu blöd überhaupt zu verstehe wovon ich rede. Aber das mußte echt mal raus bei soviel Borniertheit hier. Wäre echt ein gefundenes Fressen für jeden Soziologen!

[ nachträglich editiert von JustMe27 ]
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28.02.2013 15:45 Uhr von JustMe27
 
+8 | -7
 
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@Über mir: Als wäre ein Gewaltfan wie du etwas besseres als Gesindel?
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28.02.2013 15:55 Uhr von JustMe27
 
+13 | -4
 
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Nun, lieber "über mir", was Erziehung und Umgangsformen angeht, zeigt sich hier deutlich genug, wer hier der Definition nach asozial ist. Dafür hatte (und habe) ich auch viel zu gute und durchaus fähige Eltern...

Jemand wie Du dagegen würde die Gründe, warum ich ins Heim ging (einem halbwegs klugen Kopf würde hier schon an der Wortwahl etwas auffallen) wohl erst nach einer Gehirntransplantation und anschließender Erneuerung von rudimentären sozialen Fähigkeiten im Ansatz verstehen. Deswegen lege ich sie auch nur Leuten dar, die ein ernsthaftes Interesse per Mail bekunden. Du gehörst sicher nicht dazu...

Also beib lieber bei deinen PI-Stammtisch-Parolen und lass Menschen in Ruhe, deren geistiger Horizont den deinen offensichtlich so weit übersteigt, daß er für dich aussieht wie von Boden einer sehr, sehr tiefen Schlucht. Gewalt hast du wohl selbst zuviel erfahren, insbesondere was empfindliche Stellen am Kopf angeht. Tut mir echt leid.

[ nachträglich editiert von JustMe27 ]
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28.02.2013 16:00 Uhr von Kojote001
 
+9 | -2
 
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@ bowiewowie

Du denkst also jedes Kind/Jugendlicher der im Heim ist bzw. war ist "asozial" und "gesindel" ??? Respekt soviel Blödheit hätte ich echt nicht erwartet. Hast du schonmal daran gedacht Kinder oder Jugendliche nicht nur wegen Straftaten in ein Heim kommen ?? Ist dir jemals in den Sinn gekommen das es auch aus familiären Gründen sein kann das ein Kind in ein Heim kommt ?? Sind solche, die nichts für ihre Situation können, in deinen Augen auch asozial ??
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28.02.2013 16:06 Uhr von JustMe27
 
+3 | -2
 
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@Kojote: lass es gut sein, sowas verspeise ich noch im Halbschlaf vor dem ersten Kaffee zum Frühstück, wenns sein muss. Und jetzt ist nachmittags und ich bin hellwach...

Aber das ist es gar nicht wert. Für jegliche ernsthafte Diskussion hat er sich längst selbst disqualifiziert. Ein weiterer typischer vor Dummheit strotzender SN-User eben. Aber solange Anständige Leute wie Du noch schreiben, habe ich noch Hoffnung für diese Seite, wenn wir auch immer weniger werden...
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28.02.2013 16:07 Uhr von bowiewowie
 
+2 | -18
 
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28.02.2013 16:10 Uhr von bowiewowie
 
+2 | -16
 
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28.02.2013 16:17 Uhr von JustMe27
 
+9 | -3
 
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Nana, Bowielein, du wirst ja immer unflätiger, du musst es ja nötig haben. Oder glaubst du, Argumente seien durch typischePöbeleien des Prekariats ersetzbar? Du irrst. Naja, damit beweist du nur, was eh schon klar ist. Deine Eltern haben dir jedenfalls offenbar nicht beigebracht, daß man erst einmal jeden Menschen mit Respekt behandelt. Wer hat dir eigentlich gesagt, wie man "Loser" richtig schreibt? Bei dir hätte ich ja auf zwei "o" getippt, aber man kennt das ja mit den blinden Hühnern und deren gefundenen Körnchen...

Was den Rest deines Beitrages angeht: So falsch in jeder Beziehung und auf so vielen Ebenen, daß ich ihn mal als (erfolglosen) Versuch auffasse, lustig zu sein, weil ernst zu nehmen, nein, beim besten Willen nicht....

Ich habe mir meinen Platz in der Gesellschaft hart erarbeitet, mich weitergebildet und nun meinen Traumjob. Und der liegt im sozialen Bereich, daher weiß ich auch, wie ich kleine Kläffer wie dich zu packen habe. Ich kann mich nicht beklagen. Ich stehe da, wo ich hingehöre. Mir gehts gut. Und dir?
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28.02.2013 16:19 Uhr von Chrissi263
 
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@ JustMe27

Dein erster Beitrag gefällt mir echt gut, sehr plausibel und treffend dargestellt... dem kann ich nur beipflichten. Allerdings hab ich mit Punkt 1 und 2 ein kleines Problemchen !!!!
Mit der Gruppenzusammensetzung ist das so ne sache.... soetwas wird im Heimkonzept festgehalten und muss durch das zuständige Jugendamt abgesegnet werden... daran können die Betreuer nur sehr wenig ändern. Die Pflicht wäre allerdings vom Kinderheimleiter, bestehende Probleme beim Jugendamt anzubringen und um einvernämliche Änderung des Konzeptes zu bitten... denn ohne Absegnung des Jugendamtes ist eine eigenständige Konzeptänderung meines Wissens nicht möglich. Und zum anderen Punkt wegen dem Durchsetzungsvermögen besteht das Problem, das die Betreuer keine Handlungsmöglichkeiten im Bezug auf Bestrafung (körperliche natürlich von vornherein ausgeschlossen) haben. Taschengeldkürzungen.... gehen sie klauen, Hausarest.... werden die Betreuer ausgelacht. Es ist einfach das Problem, das die Jugendlichen wissen, das die Betreuer nichts machen können und auch nicht dürfen, denn sonst kann es ganz schnell passieren das entweder die Betreuer selbst an den Pranger gestellt werden, oder das wenn doch mal jemand den Mut hat drastischer durchzugreifen... er Angst um sein Leben haben muss weil die Jugendlichen auf ihn los gehen wenn er allein ist. Es ist traurig aber wahr.... unsere Jugend und vorallem die, die aufgrund ihrer Schwererziehbarkeit im Heim sind werden immer skupeloser und erkennen auch die Betreuer im Heim nicht als Autoritätspersonen an.
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28.02.2013 16:20 Uhr von Kojote001
 
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@bowie

Aja, ist dir eigentlich in den Sinn gekommen das das was du hier gerade betreibst Nötigung bzw. beleidigung ist ??? Scheinbar nicht, denn sonst hättest du das Ding zwischen deinen Ohren mal eingeschaltet ( soweit vorhanden ) und hättest den Stuss den du geschrieben hast gelassen.

Achja bevor ich es vergesse... man könnte sich ja mal treffen und du wiederholst deine Worte nochmal! Aber dazu hast du wahrscheinlich keine Eier in der Hose!

[ nachträglich editiert von Kojote001 ]
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28.02.2013 16:30 Uhr von Chrissi263
 
+7 | -2
 
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@ bowie.....


gab es deine verbale Diarrhöe auch in fest.... oder rennst du schon dein ganzes Leben mit ner Windel im Gesicht rum ?????
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28.02.2013 16:30 Uhr von JustMe27
 
+4 | -1
 
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@Chrissi: Endlich wieder ein wertvoller Beitrag, danke auch dir dafür... Du scheinst dich ja in der Materie auszukennen, und klar, wird das Heimkonzept so oder so aufgestellt, eingeschlechtich oder koeduktiv, Anzahl, Eintrittsalter usw.

Dort passt es meistens sogar auch noch, auf dem Papier. Aber die Jugendämter kommen dann an und sagen zum Heimleiter: da hab ich einen 11-jährigen, der geht auf seine Eltern los, nimm den auf, kriegst noch einen Zuschlag für Intensivpädagogik. Und grade die Leiter kleinerer Heime auf dem Land sagen da nicht nein, DA liegt es an den Erziehern zu sagen, nein Chef, der passt nicht ins Haus, den nehme ich nicht, und wenn du da was dagegen hast, musst du dir einen Erzieher suchen, der das mitmacht, ich tus nicht.

Und was das mit dem Durchsetzen angeht, das ist wieder eng mit der Zusammensetzung der Gruppe verzahnt. In jeder Gruppe (und ich habe da bisher nur mit der hier genannten zwei Ausnahmen erlebt) gibt es Jugendliche, denen die Betreuer bis zu einem gewissen Grad vertrauen können und die von sich aus in die Funktion von Vorbildern geraten. das sieht man an Kleinigkeiten, zb ob diese Wert auf eine saubere Gruppe legen.

Ohne angeben zu wollen muß ich nicht erwähnen, dass ich so ein Fall war. Und wir wurden gefragt, ob wir es mit diesem oder jenem Jugendlichen versuchen wollen. Sagten wir nein, kam er auch nicht! Aber Erzieher, die eine solche Gruppe aufbauen können, besitzen einfach eine natürliche Autorität, der man sich nicht unterordnen muß, sondern sich daran orientieren kann. Und die brauchen auch keine Körperstrafen.

[ nachträglich editiert von JustMe27 ]
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28.02.2013 16:41 Uhr von JustMe27
 
+5 | -2
 
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Kojote, Beleidigung und Nötigung sind schon Straftaten, aber man weis ja wie das ist, wenn sie wegen Unzurechnungsfähigkeit aufgrund stark verminderter geistiger und sozialer Fähigkeiten nicht verfolgt werden können...
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28.02.2013 16:44 Uhr von Chrissi263
 
+5 | -0
 
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@ JustMe

aus deinem Beitrag entnehme ich.... du bist Sozialpädagoge !?

Ich habe die Erfahrungen gemacht, das die Betreuer nicht gefragt wurden.... das ihnen die Jugendlichen vor die Nase gesetzt werden..... egal wie die Gruppenkonstellation ist.... und die dann einfach damit klar kommen müssen... auf beiden seiten. Und um da noch einen drauf zu setzen.... wurden den Betreuern die Jugendlichen im Bezugsbetreuersystem ans Bein gebunden... obwohl keinerlei sympatie vorhanden war..... (wäre vorallem von seitens des Jugendlichen wichtig).... und das das dann im Ansatz schon nicht funktioniert ist ja klar !!!!
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28.02.2013 16:51 Uhr von JustMe27
 
+4 | -1
 
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Nicht ganz, ich arbeite in der Altenpflege als eine Art Mischung aus Pflegekraft und Beschäftigungsmensch, ich kann aufgrund diverser Weiterbildungen beides. SozPäd habe ich lange im Auge gehabt, aber das scheitern zweier Bekannter, die auch meinten sie machen als Erzieher alles besser hat mir gezeigt mich da besser rauszuhalten.

Aber ich hab mit meinen Betreuern seinerzeit immer über interne Vorgänge gesprochen, weil ja auch teils ü18 war und insofern sowieso nur noch gefragt statt angewiesen wurde und die schnell verstanden haben, daß ich Anweisungen nur dann erfülle, wenn ich auch den Sinn dahinter kapiere. Einbeziehung statt Befehlen. Außerdem war ich dauernd das Fallbeispiel unserer Jahrespraktikanten und deren Berichte habe ich auch gelesen.
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28.02.2013 16:56 Uhr von Chrissi263
 
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@ JustMe

LOL .... na das nenn ich mal ne positive "Heimkarriere". Find ich echt supi.... und vorallem das du was positives aus deiner Vergangenheit herausgeholt hast und was aus deinem Leben gemacht hast.... Respekt !!!!! Gelingt nicht vielen !!!!!!
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28.02.2013 17:01 Uhr von JustMe27
 
+3 | -1
 
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@Chrisse: Muss ich dir ein bißchen widersprechen, es gelingt gar nicht so wenigen, nur tilgen diese das heim aus ihrem Lebenslauf oder machen ein Internat daraus usw... Und sprechen auch nicht mehr darüber. Ihr habt ja gesehen, wie der Bodensatz der Gesellschaft reagiert, und man hat im Arbeitsleben usw. nun einmal auch mit solchen Leuten zu tun. Und nicht jeder hat Lust, sich damit abzugeben, viele schämen sich auch einfach.
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28.02.2013 17:03 Uhr von Chrissi263
 
+2 | -0
 
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@JustMe

stimmt auch wieder !!!!!!


Hmm der hier ansässige Bodensatz scheint seine Tasten von der Tastatur verschluckt zu haben !!!!!

[ nachträglich editiert von Chrissi263 ]
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28.02.2013 17:06 Uhr von JustMe27
 
+4 | -2
 
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Ja, ich kenne einige Jungs, für deren Frauen bin ich ein ehemaliger Klassenkamerad. Dabei waren wir teils Jahre auf einer Gruppe, aber ich rede denen da nicht rein, ist deren Sache, wie sie damit umgehen. Ich war immer offen, irgendwann würde ich mich sowieso verplappern und hab auch keine Lust auf Leichen im Keller.

Was den Bodensatz angeht, der kommt entweder wenn er sich ausgerotzt hat eh nicht wieder oder bleibt meistens weg, wenn er merkt, daß Menschen die Diskussion an sich gerissen haben, die... ach einfach, wenn Menschen die Diskussion eben an sich gerissen haben!

[ nachträglich editiert von JustMe27 ]
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28.02.2013 17:17 Uhr von Chrissi263
 
+1 | -1
 
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ja... sags doch einfach.... die Ahnung haben und wissen worüber sie schreiben !!!!!

;o)

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