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Spanien: Finanzkonzern Bankia macht 19 Milliarden Euro Verlust

Angesichts der derzeitigen Immobilienkrise in Spanien ist es zu einem weiteren Rückschlag gekommen, da der spanische Finanzkonzern im letzten Jahr einen Verlust von 19 Milliarden Euro aufwies.

Der Konzern wurde aus sieben ehemaligen Sparkassen zusammengeschlossen, was eigentlich die Lage in Spanien entspannen sollte, allerdings zu einer noch tieferen Krise führte.

Alleine Bankia soll dafür maßgeblich verantwortlich sein, dass Spanien Hilfsgelder in Höhe von 40 Milliarden Euro seitens der Europäischen Union beantragen musste. Somit geht fast die Hälfte der neuen Hilfsgelder an den Finanzkonzern Bankia.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Spanien, Verlust, Milliarden, Bankia
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2013 11:58 Uhr von Joeiiii
 
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Wann werden die Menschen endlich mal vernünftig? Man kann Banken auch pleite gehen lassen. Es ist NICHT einzusehen, daß Banken, die von überbezahlten, gierigen und unfähigen Managern geleitet wurden, mit Steuergeld gerettet werden müssen.
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28.02.2013 13:20 Uhr von Klassenfeind
 
+4 | -0
 
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Klar,Banken-Retten das macht Spaß ..mit Geld das einem nicht gehört, über das man aber nach belieben verfügen kann, ich bekomme langsam die Krätze ...ich sage, lasst diese Drecks-Bank sterben, sie hat es sich verdient.

Gebt das Geld statt dessen den Arbeitslosen, den Mittellosen, weil das die Wirtschaft wieder in Betrieb bringt.

Das selbe hat man mit der BRD (West) ja nach dem Krieg auch gemacht,man hat Bares an die Bevölkerung ausbezahlt..

Klar die USA brauchten ein Bollwerk gegen den Kommunismus, vor dem die sich so fürchteten, zu recht, muß man heute sagen..nur es gibt diesen "Kalten Krieg" nicht mehr, die USA sind selber derart Pleite, das es dafür gar kein Wort gibt( vllt. auf Englisch)..

Schluss mit der Banken-Rettung, ein Fass ohne Boden !!

Zahlt die Milliarden direkt an die Bevölkerungen aus, dann heilt alles von Innen nach Außen nur so geht es !!!

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