28.02.13 10:15 Uhr
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EU stoppt 13-fache Bonuszahlungen an Banker

Die Banken in der Europäischen Union müssen ab dem kommenden Jahr Bonuszahlungen an ihre Mitarbeiter in Grenzen halten.

Das EU-Parlament einigte sich nach monatelangen zähen Verhandlungen in der Nacht auf Donnerstag gegen den Widerstand aus Großbritannien in Brüssel auf eine Deckelung.

Statt Vergütungen, die mitunter das 13-Fache des Jahresgehalts ausmachen, ist in Ausnahmefällen nun höchstens noch das Doppelte des Grundgehalts erlaubt.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Bank, Gehalt, Bonus, Banker
Quelle: orf.at

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2013 10:33 Uhr von Canay77
 
+23 | -1
 
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Was? Bonuszahlungen in 13 faher Höhe des JAHRESGEHALTS? Krasse sache.
Da wirds echt mal zeit dass die Politik eingreift

[ nachträglich editiert von Canay77 ]
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28.02.2013 10:51 Uhr von Canay77
 
+9 | -0
 
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@blubb

wegen sowas z.B?

http://www.shortnews.de/...

Und deswegen werden leute entlassen weil es der Bank soooo schlecht geht. Deswegen muss der Staat diesen armen Banken unter die Arme greifen weil die armen ja sonst pleite gehen. Wir finanzieren deren Lebensstil in Saus und braus
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28.02.2013 11:01 Uhr von D_C
 
+12 | -0
 
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Jaja, wiedermal geblubb42.
Alle möglichen Summen zahlen wollen und wenns in den Ruin geht, auf staatliche Hilfe pochen, da man ja iwie und so "Systemrelevant" ist.
Und weil man seine Bank dann auch schön an die Wand gefahren hat und der deutsche Michel es wieder ausbaden darf, kann man den Bankstern natürlich auch wieder "anständige" Boni zahlen.

Schlechter Trollversuch @blubb42
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28.02.2013 11:55 Uhr von Joeiiii
 
+11 | -0
 
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WENN eine Bank aus eigener Kraft überleben kann, OHNE jemals Staatshilfe bezogen zu haben und ohne in Gefahr zu laufen, daß eine Rettung durch den Staat nötig wird, DANN kann man meinetwegen Boni zahlen, bis man umfällt.

Aber kein Mensch kann mir erklären, daß Manager, die eine Bank an die Wand gefahren haben, dabei Milliarden Euros verloren haben und mit Steuergeld gerettet werden mußten, Bonuszahlungen verdienen.

Vielleicht verstehe ich das ja falsch, aber: Sind Bonuszahlungen nicht dazu da, um GUTE Leistungen zu belohnen? Wenn jemand gut arbeitet, dann hat er, neben seinem Gehalt, vielleicht einen Bonus verdient. Aber sicher nicht Leute, die schlecht arbeiten und Millionen/Milliarden verloren haben.
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28.02.2013 11:58 Uhr von arbeitsloser1
 
+3 | -4
 
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wieso sollte die Politik da eingreifen?
Informiert euch mal über die Machtverhältnisse, und wer das eigentlich Sagen in Deutschland und allen anderen Ländern der Erde hat.
Schlafschaafe, wacht auf
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28.02.2013 13:20 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -1
 
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Das System wäre erst gerecht, wenn so ein Banker bei Verlusten ebenso mit dem 13-fachen seines Jahresgehaltes haften müsste.
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28.02.2013 13:28 Uhr von D_C
 
+1 | -0
 
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@blubb42

Soso, kein Trollversuch?
Wozu es führt, wenn "Betriebe" machen können was sie wollen, hat man ja gesehen.
Diese galten vor der Krise auch nahezu alle als Gesund, bis man dann doch herausgefunden hat das alles nur vorgeschoben war und man musste es den Michel schultern lassen.
Wie man jetzt noch daran glauben kann, dass sich was geändert hat oder sich das ganze Spiel ändern wird, erschliesst sich einem gesunden Menschenverstand jedenfalls nicht.
Wenn man schon der Meinung ist das man diese Gangster so weitermachen lassen sollte, dann auch mit allen Konsequenzen die sich für "normale" Betriebe und deren Geschäftsführer/Manager auch ergeben. D.h. dass sie auch in Regress genommen und strafrechtlich belangt werden können. Solange man sich auf Buzzwords wie "Systemrelevant" oder ähnliches beruft, wo Gewinne privatisiert sind und Verluste durch die Öffentlichkeit geschultert werden, macht die Diskussion keinen Sinn, da man einen Freibrief fürs "an die Wand fahren" hat und dafür auch noch fürstlich entlohnt wird für die "gute Arbeit".
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28.02.2013 14:10 Uhr von meisterthomas
 
+8 | -0
 
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Die Schuldenkrise wurzelt in der Verstaatlichung von Bankschulden.

An diesem System ändert die Deckelung der Boni rein gar nichts. Denn für das, was Politik und Geldadel verbockt haben, kommen nach wie vor nicht die Banken, sondern Untertanen auf.
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28.02.2013 20:26 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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EU: 1, UK: 0
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28.02.2013 22:53 Uhr von Maaaa
 
+0 | -0
 
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Oh, dass ist tragisch und wird so manchen Banker in den Selbstmord treiben. (Ironie)
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03.03.2013 20:54 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -0
 
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Richtig so! Das ist genau der richtige Weg! Und demnächst, als Voraussetzung für eine Banker- Ausbildung, ein drei - wöchiges Praktikum bei der Müllabfuhr, damit die mal sehen, wie andere Leute Ihr Geld verdienen müssen!!!
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07.03.2013 15:34 Uhr von Slyzer
 
+0 | -0
 
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"Wenn mir eine Bank gehören würde und mein Manager soll 20 Fantastilliarden Bonus bekommen, ist das ja wohl meine Sache."

NEIN ist es nicht. Oder hast du ganz allein deine 20 Fantastilliarden erwirtschaftet?

Gewinn entsteht dadurch eine Nachfrage zu einem Produkt zu klären. Dieses Produkt muss aber erstmal hersgestellt werden. Du brauchst Ingenieure die dir das Gerät anfertigen, und Arbeiter, die dir die Rohstoffe liefern, das Gerät fertigstellen und es an den Konsumenten verkaufen.

Der Manager tut dabei sogar am allerwenigsten. Das einzige (nicht unwichtige) was er tut ist die Arbeit zu koordinieren. Es ist schlicht und einfach ungerecht, wenn dann der Manager in einem Jahr mehr als das 1000-fache verdient als ein normaler Arbeiter der Firma.

Es ist nicht dein Geld das du verdienst. Es ist Geld, dass von den Konsumenten in deine Firma, aufgrund der Arbeitskraft deiner Arbeiter, gelangt. Es ist in keinem Moment "dein" Geld, abgesehen davon, dass Geld ein Staatseigentum bzw. Volkseigentum ist (der Staat ist ja schließlich das Volk).

[ nachträglich editiert von Slyzer ]

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