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Rakete bringt einen Satelliten mit einem "schreienden Smartphone" ins Weltall

Viele kennen den berühmten Filmspruch aus "Alien": "Im Weltall hört dich keiner schreien". Doch stimmt das wirklich? Das will der Satellitenhersteller Surrey Satellite Technology Limited jetzt herausfinden.

Mithilfe einer indischen Trägerrakete schoss der Satellitenhersteller jetzt einen kleinen Satelliten ins All, der ein Nexus Smartphone mit verschiedenen und neu entwickelten Apps an Bord hat. Dieses Smartphone dient unter anderem als Steuerungsrechner.

Darauf ist eine App installiert, die zuvor aufgezeichnete Schreie abspielt und dann mit Mikrofonen misst, wie viel davon in der Umgebung zu hören ist.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Smartphone, Rakete, Weltall, Schrei
Quelle: www.krone.at

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2013 14:01 Uhr von Jlaebbischer
 
+14 | -0
 
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Wo kein Überträgermedium (Luft, Wasser o.ä.) vorhanden ist, dürften Schallwellen so ihre Probleme haben, sich auszubreiten.
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27.02.2013 14:37 Uhr von Kanga
 
+1 | -4
 
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und was is wenn es doch funktioniert??
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27.02.2013 14:48 Uhr von jarichtig
 
+1 | -2
 
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dann funktionierts halt.. wo ist da der sinn?
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27.02.2013 14:54 Uhr von Hirnfurz
 
+1 | -1
 
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Man hat ja sonst keine Probleme...
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27.02.2013 15:30 Uhr von AdvancedGamer
 
+4 | -0
 
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Der Sinn ist, herauszufinden ob es wirklich "leer" ist oder ob es Materie gibt, die wir nicht messen oder nachweisen können.
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27.02.2013 15:52 Uhr von DerMaus
 
+4 | -0
 
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Sowas passiert wenn man Leuten wie der Galileo-Redaktion zu viel Geld zur Verfügung stellt...

Inhalts- und ergebnislose Pseudowissenschaft; besonders gerne im Bereich bereits vollständig erforschter Themen...
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27.02.2013 16:43 Uhr von homern
 
+3 | -0
 
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ich vermute mal der test ist so super aufgebaut das er das mic aus dem handy nimmt und die vibrationen dann schoen brav vom lautsprecher hin zum mic uebertragen werden

wuerde mich in dem fall nicht wundern wenn jemand von galileo fuer den testaufbau verantwortlich ist
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27.02.2013 20:18 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -4
 
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Licht wird ja auch im Weltall übertragen.
Insofern ist es ja nur logisch, dass die Schall-Photonen ebenso ungehindert übertragen werden können. Man spricht vom 5-dimensionalen Raumzeitklang - einer Erweiterung der Relativitätstheorie.
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27.02.2013 20:28 Uhr von Jones111
 
+1 | -0
 
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@AdvancedGamer:
Wenn es Materie gibt, die wir nicht messen oder nachweisen können, dann wird sie auch nicht auf physische Messgeräte wie so ein Mikrofon und Lautsprecher reagieren. Wenn sie doch reagieren würde, könnten wir sie auch hier auf der Erde mit deutlich genaueren Messgeräten, als Smartphones nachweisen.
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27.02.2013 21:08 Uhr von D_C
 
+2 | -0
 
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@ThomasHambrecht

Selten so einen Stuss gelesen.
Und das auch noch von jemandem, der ein "Tonstudio" betreibt. Traurig......
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27.02.2013 22:30 Uhr von Bastelpeter
 
+1 | -0
 
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naja, es wird ja nicht der genaue Versuchsaufbau beschrieben. Ist der Raum um das Smartphone wirklich evakuiert? Wie weit sind die Mikrophone weg? Welche Mikrophone werden verwendet? Empfangen sie womöglich die elektromagnetischen Wellen des Lautsprechers? Fragen über Fragen...

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