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Papst verabschiedete sich heute mit hoffnungsfrohen Worten

"Gott wird seine Kirche nicht kentern lassen": Mit persönlichen und hoffnungsfrohen Worten verabschiedete sich Papst Benedikt XVI. am Mittwoch auf dem Petersplatz vor mehr als 250.000 Gläubigen und Pilgern.

Viele waren auch aus seiner bayrischen Heimat gekommen. Ein sichtlich müder Papst sprach dabei von der "Begleitung Gottes", die er in den letzten acht Jahren seines Pontifikats "auch in den schweren Momenten" gespürt habe.

"Gott hat mir seine Liebe und sein Licht nie fehlen lassen", so der Papst, der versprach, weiter im Dienst der Kirche zu bleiben.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Papst, Kirche, Rücktritt, Petersplatz
Quelle: orf.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2013 12:39 Uhr von hans-hartmut
 
+1 | -9
 
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27.2.2013 Hiermit möchte ich allen"Helferlein" meinen Dank aussprechen. In dieser schwierigen Zeit sollten wir zusammen halten,in der "Allianz" für "Safety first" (Sicherheit zuerst, für uns "Rindviecher "!!!!!!!!!!!!!!! ) mit freundlichen Grüßen das kleine "Menschlein" " hans " hartmut karl erich WELTBÜRGER
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27.02.2013 12:40 Uhr von donalddagger
 
+9 | -0
 
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was ist mit millionen von hiv-positiven afrikanern? oder mit vergewaltigten frauen, denen nachträglich die verhütung verwährt wurde? oder mit kindern, denen durch liebesbedürftige priester das leben versaut wurde? hat gott denen auch seine liebe und sein licht nie fehlen lassen?

herr ratzinger hat keines der wichtigen probleme, mit denen die katholische kirche zu kämpfen hat, gelöst. heilig sprechen werden sie ihn früher oder später trotzdem.
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27.02.2013 13:08 Uhr von Val_Entreri
 
+6 | -0
 
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Ich übersetze mal für Normalsterbliche:

"Gott wird seine Kirche nicht kentern lassen" -> "Gott wird nicht zulassen, dass Glaubensrichtungen fehlgeleiteter Ketzer und Heiden die einzig wahre Religion verdrängt"

"Gott hat mir seine Liebe und sein Licht nie fehlen lassen" -> "Gott sei Dank, ich bin nicht homosexuell und die Kirche ist beim Missbrauchsskandal mit einem blauen Auge davongekommen."
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27.02.2013 14:04 Uhr von smogm
 
+4 | -1
 
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Religion ist eine Evolutionsbremse.
Vor hunderten von Jahren sicherlich etwas um die pysche des Volkes bei Laune zu halten.

Heutzutage aber nur noch lästig, wenn man sich ansieht wieviele Bekloppte sich deswegen gegenseitig die Schädel einkloppen, anstatt sich mal über fortschrittlichere Probleme, wie z.B. des friedlichen Zusammenlebens unterschiedlicher Kulturen, Gedanken zu machen...

Die Kirche muss dringenst moderner werden, ihre "Regeln" ändern und an heutige umstände anpassen.
Würde Jesus Heute leben, würde er sicher auch ein Smartphone oder sonstige internetfähige Geräte besitzen und sich Tittennews ansehn...das ist nur menschlich, also was soll der Scheiß??

[ nachträglich editiert von smogm ]
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27.02.2013 16:04 Uhr von DerMaus
 
+0 | -0
 
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http://2.bp.blogspot.com/...
Nachdem Ratzinger ausgiebig geliebt und beleuchtet war, waren leider kein Licht und keine Liebe mehr für die Verhungernden da...

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