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USA: Richtungswechsel - Waffen für syrische Rebellen?

Offenbar gibt es seitens der amerikanischen Regierung die Überlegung, die bisher indirekte politische Unterstützung in eine direkte Unterstützung umzuwandeln. Präsident Obama erwägt nämlich eine Beteiligung an dem Syrien Konflikt.

So wird unter anderem seitens der USA überlegt, die syrischen Rebellen entsprechend auszubilden und sie mit Ausrüstungsmaterial sowie Schutzwesten oder gepanzerten Fortbewegungsmitteln auszustatten.

John Kerry, derzeitiger Außenminister, will diesen Kurs ebenfalls auf seiner aktuellen Europa Reise bei Vertretern der Länder ansprechen. Letztendlich hofft man immer noch, den Konflikt mit Verhandlungen lösen zu können, was sich angesichts der vielen Toten als schwierig gestaltet.


WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Barack Obama, Rebellen, Richtungswechsel
Quelle: www.spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2013 10:31 Uhr von TeiresiasU
 
+6 | -0
 
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Allah Snackbar!!

http://www.liveleak.com/...

Niemand sollte auch nur einen dieser Spinner unterstützten. Und zwar weder das Regime, noch die anderen Terroristen.

Das einzig sinnvolle wäre die unbeteiligten, noch vorhandenen, Zivilisten zu beschützen, bzw aus dem Land zu bringen, bevor einer der Snackbars sie erschießt.

[ nachträglich editiert von TeiresiasU ]
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27.02.2013 10:37 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -2
 
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Ohne Syriens Bündnis mit Iran und der Unterstützung Rußlands würden die Waffen bereits ausreichen.
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27.02.2013 10:45 Uhr von maki
 
+4 | -1
 
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Dann kämpft es sich auch viel besser gegen Israel und die Amis (falls der als "Rebellen" bezeichnete Dreck mit Hilfe dieser Technik gewinnen sollte)...

Talibahn, ick hör Dir hupen. :-D

[ nachträglich editiert von maki ]
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27.02.2013 10:54 Uhr von ~frost~
 
+2 | -2
 
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genau, bildet die Rebellen aus. Das dies eine langfristige Lösung ist, sieht man ja am Beispiel Taliban.
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27.02.2013 11:20 Uhr von Perisecor
 
+1 | -2
 
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@ ~frost~

Taliban wurden nie von den USA oder anderen westlichen Staaten ausgebildet.

Sowas sollte man nach nunmehr 12 Jahren Afghanistankrieg wissen.
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27.02.2013 11:22 Uhr von architeutes
 
+2 | -0
 
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Es ist nicht möglich die Sache dort zu lenken oder zu glauben die Beteiligten denken rational.Es geht nur um die Macht ,der ganze religiöse Wischwasch kommt erst nach dem Sieg einer Partei auf den Tisch.Dann werden alte Rechnungen beglichen und es sterben noch mal hunderte.
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27.02.2013 13:28 Uhr von Mankind3
 
+1 | -0
 
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jaja in Mali bekämpft man sie und in Syrien unterstützt man sie...wenn das nicht mal total shizo ist von den westl. Regierungen.

[ nachträglich editiert von Mankind3 ]
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28.02.2013 19:31 Uhr von malehrlich2012
 
+0 | -0
 
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wenn ich sowas lese...ich könnt kotzen....die unterstützen doch schon von je her diese rebellen(oder woher kommen die ganzen waffen der rebellen?)....amerika ist und bleibt in meinen augen eine der größten kriegstreiber....größenwahnsinnig und machtgeil und unsere politiker machen den scheiß auch noch mit...die haben ja schon braune hälse vom arsch kriechen....pfui teufel....und braune stellen am mund vom scheiße quatschen ! stellt die unterstützung doch einfach mal ein und schon würde da langsam ruhe einkeheren...so wird ein schuh drauss...ist meine meinung!

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