26.02.13 14:30 Uhr
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Dortmund: Polizei setzt Superblitzer ein - Kein Raser kann mehr entkommen

Die Dortmunder Polizei setzt jetzt im Kampf gegen Raser einen neuen Superblitzer ein. Das Gerät kann auf vierspurigen Straßen und in Kurven eingesetzt werden und erwischt alle Raser.

Das neue High-Tech-Gerät, der "eso 3.0", wird von einer Firma aus Tettnang am Bodensee hergestellt. Zum Superblitzer gehört ein Mercedes Vito, die zusammen 150.000 Euro kosten.

Ein Testlauf soll bereits stattgefunden haben, die draus resultierenden Bilder sollen laut Polizei aber gelöscht werden.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Polizei, Dortmund, Blitzer, Raser
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

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26.02.2013 14:36 Uhr von thugballer
 
+0 | -8
 
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fehlt "ein" in der überschrift
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26.02.2013 14:55 Uhr von psycoman
 
+38 | -56
 
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26.02.2013 15:21 Uhr von Jalex28
 
+16 | -29
 
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26.02.2013 15:21 Uhr von derSchmu2.0
 
+14 | -0
 
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Psycoman,

vor ein paar Jahren hätte ich dir n Minus gegeben...und wenn ich mir ein paar Stellen angucke, isses auch nicht weit her mit der Abzocke...aber mittlerweile hammse sich bei uns doch größtenteils beruhigt und die Stellen wo geblitzt wird, zumindest bei uns im Kreis, sind zu 80% Stellen, die man gut und gerne als Unfallhäufungspunkt bezeichnen kann.

Aber es gibt auch Beispiele, die neben der vermeintlichen Abzocke dennoch mit Blitzern falsch besetzt sind. Unfallursache ist ja nicht immer Raserei sondern auch mal Unaufmerksamkeit...da gibt es Kreuzungen, wo seit Jahrhunderten ein Kreisverkehr hingehört (meiner Meinung nach) und stattdessen werden da feste Blitzen installiert....die helfen dann auch nicht, wenn einer die Vorfahrt missachtet, ganz im Gegenteil werden dabei noch die Ausweichmöglichkeiten durch Inseln eingeschränkt...weil man ja sonst der Blitze ausweichen könnte und so kann man nun nicht mal mehr einem Wagen ausweichen um einen Unfall zu vermeiden...aber ich schweife ab...

Zur News...so, wie die Anlage aussieht, habe ich davon schon paar mal eine gesehen, allerdings nur auf zweispurigen Strassen, keine Ahnung, ob das die gleichen Geräte waren...naja mittlerweile kann ich sie mir ja genau anschauen...wenn man gemütlich fährt, hat man ja auch Zeit für die Umgebung...
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26.02.2013 15:29 Uhr von PeterLustig2009
 
+14 | -20
 
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@trara
Also entscheide ich jetzt auf welcher Straße ich meine es sicher genug ist um zu schnell zu fahren?

Was hälst davon wenn ich der Meinung bin dass vor der Schule deines Kindes die Straßen so sicher sind dass ich anstatt der 30 km/h ab sofort 100 km/h fahre? Ist doch sicher kein Ding für dich oder?

Und für den Fall dass ich mich verschätzt bzw. überschätzt habe entschuldige ich mich selbstredend unaufgefordert bei deinem Kind.


Schon mal überlegt dass die Regeln nicht dafür da sind damit jeder drangsaliert wird sondern eben auch damit man trotz Fehler von anderen noch möglichst unfallfrei vorwärts kommt?

Und ja ich wurde auch schon des öfteren geblitzt und werde noch öfter geblitzt werden
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26.02.2013 15:53 Uhr von Jolly.Roger
 
+19 | -7
 
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Gegen Abzocke kann man sich per Definition nicht (oder nur sehr schwer) wehren.

Gegen die Blitzer hilft ganz einfach sich an die Geschwindigkeitsbeschränkung zu halten.

Dazu muss ich auch nicht 500m vor dem Ortsschild schon 50 fahren. Es reicht, wenn im AM Ortschild 50 fahre. ;-)

Und nein, ich wurde auch schon geblitzt, habe dann aber wenigstens nicht so rumgeheult wie einige hier. SELBER SCHULD heißt die Devise.

Wer geblitzt wird, der sollte mal ins sein Kämmerlein gehen und darüber nachdenken, ob er nicht SELBER daran Schuld hat und sollte nicht immer anderen die Schuld geben. Und natürlich "darüber nachdenken welchen Mist er von sich gibt" ;-)

Einerseits wird gefordert, dass vor Schulen geblitzt wird, andererseits wird dann sofort gejammert, wenn vor Schulen außerhalb der "üblichen" Schulzeiten "abgezockt" wird....Bei uns ist morgens und mittags soviel los vor der Schule, dass man da sowieso nie schneller als 30 fahren könnte.
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26.02.2013 16:07 Uhr von fuDDel@
 
+12 | -3
 
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Jolly.Roger das ist ein ganz wichtiger Hinweis.
Leider suchen immer mehr Menschen nur noch die Fehler bei anderen, weil das leichter ist.

Mir kommt es so vor, dass immer weniger Menschen dazu bereit sind Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen.

Aber wen wundert es, man bekommt es von der Politik so vorgelebt.

Des Weiteren gibt es schöne Tests wo man gezeigt bekommt wie unterschiedlich ein Aufprall aussieht, wenn man "nur" 60 statt 50 fährt. Leider wird soetwas viel zu wenig in Fahrschulen gezeigt.
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26.02.2013 16:27 Uhr von ted1405
 
+9 | -1
 
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Fakt ist, dass die Einnahmen durch Geschwindigkeitsüberschreitungen bereits fest im Haushalt eingeplant werden. Ebenso ist es zuweilen üblich, das nahezu ausschließlich mit der Absicht der Einnahmensteigerung weitere Geschwindigkeitsmessanlagen angeschafft werden.

Ob Blitzgeräte nun vorzugsweise an Unfallschwerpunkten oder an Zu-Schnell-Fahr-Schwerpunkten aufgestellt werden und welche dieser Stellen wohl eher im Interesse der Gemeinden liegen dürfte ... da darf jeder einmal selbst nachdenken.

Ich meine mich zu erinnern, dass es vor gut einem Jahr einmal einen ausführlichen Bericht über eine Gemeinde gab, welche sich mit ihren Blitzereinnahmen verkalkulierte und in eine Haushaltsschieflage kam. Aber anstatt zu sparen wollten sie es tatsächlich durch noch mehr Geschwindigkeitsmessungen kompensieren.

P.S.:
Ich werde im Schnitt alle drei Jahre mal geblitzt, vielleicht alle 10 Jahre mal mit mehr als 10 km/h zu viel.

[ nachträglich editiert von ted1405 ]
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26.02.2013 16:30 Uhr von SN_Spitfire
 
+6 | -3
 
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Wenn man vielerorts wirklich konstant so schnell fahren würde, als das, was erlaubt ist, dann würden sich viele freuen über mehr Geld im Geldbeutel, denn man spart bares Geld dabei.
Ich sehe sowas täglich auf der Fahrt zur Arbeit. 80% der Autobahn zur Arbeit ist auf 100 kmh beschränkt und wenn man morgens und abends hier die Geschwindigkeit konstant einhält, gilt man offiziell als Verkehrshindernis!
Es ist verständlich, dass man nach getaner Arbeit schnell nach Hause will zu Mutti unters Bett, aber deswegen sollte man in gesundem Maße unterwegs sein.
Wenn ich lange Strecken fahr und 120 erlaubt ist, fahre ich durchaus auch mal 130 kmh, sofern es wirklich vom Verkehr vertretbar ist. Dennoch gibt es meiner Meinung nach mehr und mehr Verkehrsrowdys, welche meinen, sie hätten die Linke Fahrspur gepachtet.

Jeder wird es wohl abstreiten, aber es gibt diese Art von Fahrern und wenn, dann sind es immer nur die Anderen.
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26.02.2013 16:33 Uhr von Max_Headroom
 
+3 | -0
 
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Ist doch schon Alt.
Ich habe schon vor längerem davon gelesen.
Hier ein Auszug aus einem Artikel, den ich dazu aus dem Raum Köln gefunden habe:

Zitat:
17.12.2009 - 00:37 Uhr
Von FRANK SCHNEIDER

Achtung! Jetzt kriegt die modernste Anti-Raser-Technik der Polizei auch noch die Kurve... Es gibt keine Tabu-Zonen mehr. Da haben Auto- und Moto-Raser keine Chance. Überall lauert die fast unsichtbare Blitz-Falle. „ESO 3.0“ – das ist die neue Zauberformel im Kampf gegen Verkehrstote.
...
In 15 NRW-Polizeibehörden wird die mobile Messanlage eingeführt. Die Polizei Kleve hat das gut getarnte High-Tech-Gerät schon. Herzstück der Anlage sind fünf nebeneinander angeordnete Lichtschranken. Drei messen die Geschwindigkeit, zwei die Auto-Position.
...
Auch Motorrad-Piloten müssen mit mehr Ärger rechnen. Luhse: „Da wir mit der neuen ESO 3.0 von beiden Seiten blitzen, sind auch die hinteren Kennzeichen drauf. Und die Qualität der digitalen Fotos ist so gut, dass man in Autos sogar sehen kann, ob jemand angeschnallt ist oder mit dem Handy telefoniert.
...
Die Radarfalle „ES 3.0“ (Hersteller: ESO; Preis: rund 80?000 Euro) kann durch sein hochwertiges Kamera-Objektiv bis zu 20 Meter entfernt vom eigentlichen Mess-Ort aufgestellt werden. Dadurch ist sie für den Autofahrer unsichtbar.


Zitat Ende

Soviel dazu.....
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26.02.2013 16:35 Uhr von Allmightyrandom
 
+7 | -4
 
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Wurde zum Glück nicht geblitzt vor der Schule.

In den Ferien.

Sonntags.

Dafür wurde ich in einer "angeblichen" Autobahnbaustelle geblitzt mit 72km/h zu schnell (152 statt 80). Da es aber keine Baustelle gab an dieser Stelle (weder mein Mitfahrer, noch ich, noch die Baustellenauszüge des Bundes gaben für den Tag eine Beeinträchtigung vor) ist das ganze im Sande verlaufen...

Es wird eben auch an fraglichen Stellen geblitzt. und 3 Wochen später darf man sich dann rechtfertigen was auf Kilometer 383 der Urlaubsreise genau war -> ohne dass einem irgend etwas aufgefallen wäre.

Ich bin FÜR eine Überwachung etc., aber genau so für eine direkte Ahndung der Delikte. Was nutzt mir 6 Wochen später eine Postkarte wenn ich mich gar nicht mehr verteidigen kann, weil die "angebliche" Beeinträchtigung (die in meinem Fall gar nicht da war!) nicht mehr nachvollzogen werden kann?

Wer rast und erwischt wird -> direkt kassieren und gut ist. Dann hat es auch einen pädagogischen Effekt. Gerade in Zeiten der "unsichtbaren Blitzer" finde ich es z.B. dämlich wenn man 6 Wochen an der gleichen Stelle 10km/h zu schnell fährt und nach 6 Wochen täglich ein Schreiben kommt bis der Führerschein weg ist?!

Wäre man am ersten Tag angehalten und hingewiesen worden wäre man nicht 35x zu schnell gefahren an der "gefährlichen Stelle". Insofern kann ich beide Seiten verstehen...

Bin GEGEN gefährliches Rasen, aber auch gegen Strafen ohne pädagogische Wirkung.
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26.02.2013 16:51 Uhr von Vatter
 
+11 | -7
 
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Ja ja die "Raser". Was ist denn ein "Raser". Einer der einen "Schleicher" Überholt? Es sollte lieber viel mehr über die Leute berichtet werden die kein Auto fahren können und vor Angst über vorsichtig durch die Straßen fahren. Und außerdem keine Ahnung haben wenn sie etwas falsch gemacht haben....
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26.02.2013 16:58 Uhr von SN_Spitfire
 
+4 | -3
 
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@Allmightyrandom
Deswegen sollte man immer seine Blitzerwarnerdatenbank (zumindest die fest installierten Blitzer) aktuell haben. ;)
Ja, ich nutze so eine Datenbank, denn sie gibt mir einen Hinweis, dass ein möglicher Unfallschwerpunkt kommt.
Die Folge: Ich fahre dort zu 100% nach erlaubter Geschwindigkeit und in diesem Sinne nach Erfordernissen des entsprechenden Landkreises.

Verstehe daher nicht so ganz, warum Blitzerwarner generell verboten sein sollen. Damit man auf den anderen Strecken frei rasen kann?

Super mein lieber deutscher Staat. Nichtmal das traust du mir zu, dass ich mich trotzdem daran halte...
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26.02.2013 17:43 Uhr von Kappii
 
+5 | -2
 
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@SN_Spitfire

"...denn sie gibt mir einen Hinweis, dass ein möglicher Unfallschwerpunkt kommt"

Den Quatsch kannst du deiner Großmutter erzählen, primär hast du den Blitzerwarner um nicht geblitzt zu werden.
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26.02.2013 18:34 Uhr von SN_Spitfire
 
+2 | -1
 
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@Kappii
Ja natürlich werde ich dadurch nicht geblitzt.
Aber warum steht an einem bestimmten Ort ein Blitzer?
Richtig, damit man sich dort an die Geschwindigkeit hält!
Also was macht der Fahrer mit einem Blitzerwarner?
Er fährt automatisch langsamer und das ist doch genau das Ziel des Landkreises, oder wie siehst du das?
Würde ich trotzdem schneller fahren, wäre ja der Blitzerwarner unsinnig.
Besser also, dass ich vorher auf einen Blitzer hingewiesen werde und dadurch automatisch langsamer fahre, als dass ich möglicherweise zu schnell fahre, geblitzt werde, oder noch schlimmer vielleicht sogar einen Unfall verursache.

Ich finde Blitzerwarner überhaupt nicht verwerflich, denn sie halten aktiv den Fahrer vom zu schnellen fahren ab.

Ich finde es eine Zumutung, wenn der Staat behauptet, dass Blitzerwarner verboten bleiben sollen, weil der Staat dadurch nix einnimmt.

Der Staat soll verdammt nochmal auch nix einnehmen dadurch, sondern Blitzer sind dazu da, denen einen Strafzettel zu verpassen, die an der Blitzerstelle zu schnell fahren.
ICH werde an der Blitzerstelle definitiv nicht schnell vorbei brettern.
Auch sonst fahre ich sehr moderat schneller als erlaubt, was aber nicht verwerflich sein sollte.

Würde der Staat behaupten, dass Blitzer dazu da sind, um Kasse zu machen... Wie würdest Du dann darauf reagieren? ;)
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26.02.2013 19:33 Uhr von Miauta
 
+2 | -2
 
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150.000 Euro die man in den Straßenbau investieren hätte können....aber neee...da fehlts ja an Geld. Komischerweise ist für so einen Scheiß immer Geld da!
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26.02.2013 19:42 Uhr von Jolly.Roger
 
+5 | -0
 
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@Yourpapi:
"...und ich kann weder konstruktives noch irgendetwas sinnvolles von mir geben..."

Du meinst also dich selbst?

OK....möchte dir jetzt nicht widersprechen.


"Seid ihr wirklich so verkommen? Was haben eure Eltern euch gelehrt? "

Dass man eine Diskussion sachlich führt. So wie du ungefähr... ;-)
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26.02.2013 20:02 Uhr von El_Caron
 
+3 | -1
 
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@voice36
Wenn Du sowas dem Richtigen gegenüber kundtust, hast Du damit absolut zu Recht ein Expressticket zum Idiotentest.
Wer so eine Eínstellung an den Tag legt, ist offensichtlich nicht geeignet, über eine Tonne Metall mit hohen Geschwindigkeiten um seine Mitmenschen herum zu bewegen.
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27.02.2013 09:49 Uhr von KingPiKe
 
+4 | -0
 
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Immer das gleiche geblubber :)

Böse böse Abzocke. Man wird ja immerhin gezwungen zu schnell zu fahren, mhhh.
Und es wird nie vor Schulen, Kindergärten, ect geblitzt? Hört man ja auch ständig. Dann scheint meine Stadt wohl eine Ausnahme zu sein.

Ach ja, ich wurde übrigens auch vor einigen Tagen belitzt. Bin aber nicht auf die Idee gekommen, dass die Polizei jetzt schuld hätte. Vielmehr habe ich mich über mich selsbt geärgert.
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27.02.2013 09:57 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -1
 
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@Allmyghtyrandom
Deine Geschichte vom Autobahnblitzer kann durchaus passieren aber ist ja sehr schnell und sehr einfach zu klären.

Fakt ist aber nunmal dass 99% aller Verkehrsvergehen tatsächlich begangen werden und folgerichtig auch geahndet werden.


Und vor einer Schule muss ich mich IMMER an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten.
Oder willst du dem 10jährigen Kind erklären dass es Montag bis Freitag zwischen 7 und 15 Uhr sicher ist und danach höllisch aufpassen muss weil die Autos plötzlich doppelt so schnell sind?
Kinder schätzen Geschwindigkeit meistens falsch ein.

Blitzer sind überall richtig. Wer meint er wird abgezockt ist einfach nur dämlich. Sorry aber abgezockt werde ich wenn ich getäuscht werde oder ich nichts dagegen tun kann.
Halte ich mich an gültige Regeln passiert mir nichts von daher kann man in keinem Fall von Abzocke sprechen
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27.02.2013 09:58 Uhr von Suffkopp
 
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Ich könnte kotzen ob der vielen "ich beherrsche mein Fahrzeug, schuld sind eh die anderen, ich will rasen, Regeln interessieren mich nicht" hier.

Bei Rasern reden wir nicht von den "normalen Fahrern" die leicht oberhalb der Begrenzung liegen - wer hält die schon genau ein. Bei Rasern redet man von Fahrern die trotz Begrenzung wesentlich zu schnell fahren und diesen Verstoß auch nicht einsehen, da sie immer eine Ausrede FÜR SICH parat haben.

Wer zu schnell ist sollte wenigstens wie die meisten den Arsch in der Hose haben und dazu stehen und nicht immer gleich Abzocke brüllen.

Und Radarwarner halt ich für teuflisch, denn Raser werden die nutzen um weiter mit 200 rumzugurken, ausser der Warner sagt "langsamer". Und ja - Strafe gleich vor Ort hätte einiges Gutes an sich:

- es dauert länger, denn die Polizei muss erst abgleichen ob Wiederholungstäter, was ja teurer werden kann
- sollte sich herausstellen, daß ein Fahrverbot anstünde - sofort den Lappen abgeben
- eine sofortige 1-stündige Schulung an Ort-und-Stelle wie man sich richtig im Strassenverkehr verhält

Wie das Raser zur Weissglut bringen würde, aber nie zur Vernunft. Denn notorische Raser sind nicht therapierbar weil sie sich selber als Nabel der Welt sehen.

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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27.02.2013 10:44 Uhr von Dracultepes
 
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"Oder willst du dem 10jährigen Kind erklären dass es Montag bis Freitag zwischen 7 und 15 Uhr sicher ist und danach höllisch aufpassen muss weil die Autos plötzlich doppelt so schnell sind?"

Ist bei uns so. Von 7-14 Uhr gilt Tempo 30, sonst 50. Gibt keine Probleme außer bei Autofahrern die zum dumm sind das Zeitenschild zu lesen.

@Suffkopp
Naja schuld sind meistens die anderen. Wer ist denn tatsächlich schuld an dem Unfall. Das Kind was auf der Straße nichts zu suchen hat oder das Auto? Wer ist Schuld? Der Fahrer der mit 90 ohne Blinken rauszieht oder der der mit 160 auf der linken Spur fährt ? Immer nennt man die "überhöhte" Geschwindkeit, aber Schuld und Verursacher sind doch meistens die anderen.

Das soll nicht heißen das ich der Meinung bin man sollte an Schulen vorbeibrackern weil die Kinder schuld sind. Das ist nur die Schuldfrage. Das ich mich darauf einstelle um rechtzeitig zu bremsen ist eine ganz andere Frage.

Ich weiss nicht wie ich es anders nennen soll als Abzocke. Wir haben hier eine Straße mit Mittelbegrenzung, eine Richtung 60, die andere 50. Auf der 50er blitzen sie gerne. Man hat ja die 60 der anderen Richtung im Kopf. Auf der Autobahn das gleiche eine Richtung offen die andere 120.

Ich wurde letztens wieder geblitzt. Das zahle ich und gut ist, ich war ja zu schnell. Abzocke ist es trotzdem. Schade das sie die dumme *´******* die durchgehend 35 km/h fuhr nicht rausgezogen haben. Blockiert alles, man kann sie nicht überholen und darf auch noch weiter fahren.

"eine sofortige 1-stündige Schulung an Ort-und-Stelle wie man sich richtig im Strassenverkehr verhält"

Wenn die Polizisten dann wenigstens Fachkundig wären. Die gucken immer so doof wenn man fragt:" Was sehen denn die Unfallzahlen für diesen Unfallschwerpunkt aus und um wieviel Prozent sind sie gegenüber dem Durchschnitt erhöht?" Sowas muss man doch wissen wenn man an Unfallschwerpunkten blitzt.

Dank Facebookgruppen kriegt man aber mitlerweile relativ schnell mit wo sie stehen.
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27.02.2013 10:58 Uhr von SN_Spitfire
 
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@Suffkopp
Ich denke, dass am Rasen an sich, nicht die Radarwarner schuldig sind, denn sie warnen dich zumindest bei Unfallschwerpunkten.
Fakt ist, dass an diesen Stellen alle langsamer fahren, auch Raser mit Radarwarner. Von daher ist der Zweck doch grundsätzlich erreicht. Ist doch besser, dass Raser auch an Blitzerstellen langsam fahren, als vllt. geblitzt zu werden, oder womöglich Unfälle dort verursachen.
Wenn Raser auf Straßen ohne Blitzer wie verrückt unterwegs sind, werden das die Radarwarner nicht verhindern können. Für solche Leute sind mobile Blitzer da, oder die ProVida-Fahrzeuge.

Blitzerwarner verhindern an kritischen Stellen das schnelle Fahren (da eben fest installierte Blitzer verzeichnet sind), was ja auch das Ziel sein soll, dass eben ALLE dort langsamer bzw. angepasst fahren.
So wie ich, denken auch andere Länder, in welchen Blitzerwarner im Auto nicht geahndet werden.
Diejenigen, die sich darüber aufregen, regen sich primär nämlich nur deswegen auf, weil dadurch keine Kasse an den Blitzern gemacht wird, da man durch den Radarwarner drauf hingewiesen wird. Über das Verhindern von Unfällen durch diese Blitzer redet da keiner bzw. will keiner sprechen.

Wenn ich als regelkonformer Autofahrer in eine fremde Stadt fahre, welche mit Blitzern ausgestattet ist und ich auf diese Blitzer hingewiesen werde, dann fahre ich absolut angepasst an diesen Stellen und gerate nicht in die Gefahr, dass ich zu schnell fahre und Unfälle oder Gefahrensituationen hervorrufe.
So sollte es doch sein, oder?

Oder stellt die Stadt die Blitzer etwa auf, um ortsfremde Fahrer, die sich nicht auskennen, abzuzocken???
Wollen wir zumindest nicht hoffen, auch wenn man das gern vermutet.

Bitte beachten: Ich finde lediglich die Radarwarner für FEST INSTALLIERTE BLITZER sinnvoll.

[ nachträglich editiert von SN_Spitfire ]
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27.02.2013 11:06 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -0
 
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@dracultepes - nein - ich bin gegen den Begriff Abzocke in diesem Zusammenhang, denn Abzocke bedeutet im dt. Sprachgebrauch "jemandem etwas mit List und Hinterhältigkeit beziehungsweise in betrügerischer Weise abnehmen"

Und das denkst Du wirklich wenn Du zahlen musst weil Du zu schnell bist?

Und außerdem widersprichst Du Dich meiner Meinung nach - bzw. Du legst es Dir genehm zurecht. Dein Satz "Man hat ja die 60 der anderen Richtung im Kopf." ist wieder so eine Ausrede. Warum hat man nicht die 50 im Kopf? Kann man sich das nicht merken? Oder will man nicht, weil man ja die "Ausrede" braucht falls doch?

Und allein die Frage "Das Kind was auf der Straße nichts zu suchen hat oder das Auto?" lass ich mal lieber unbeantwortet.

Und wenn eine "durchgehend 35 km/h" fährt steht es Dir doch frei sie anzuzeigen.

Und unter Schulung verstehe ich nicht "die Darlegung von Unfallstatistiken an diesem Blitzpunkt", sondern eher eine Lehrstunde was es physikalisch bedeutet mit 100 oder 130 irgendwo drauf zu knallen.

Wer zu schnell fährt hat zu zahlen, denn er ist zu schnell gefahren. Keiner hat ihn dazu gewungen. Nur er ist schuld und kein anderer.
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27.02.2013 11:07 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -3
 
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@Sn_Spitfire
"Oder stellt die Stadt die Blitzer etwa auf, um ortsfremde Fahrer, die sich nicht auskennen, abzuzocken???"

Wenn du mal im hohen Norden bist kommt vorbei, dann zeig ich dir nen paar Anlagen *G*

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