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Radikaler Vorstoß: Dänemark verbietet Öl- und Gasheizungen

In Sachen erneuerbare Energien geht Dänemark jetzt drastische Wege. Nachdem seit Beginn des Jahres bei Neubauten keine Öl- und Gaskessel mehr eingebaut werden dürfen, trifft dieses Verbot ab 2016 auch Bestandsimmobilien.

Stattdessen sollen Hausbesitzer auf Heizungssysteme aus erneuerbaren Energien setzen. Dafür gibt es staatliche Zuschüsse.

Auf lange Sicht wollen die Dänen den Anteil erneuerbarer Energien auf 35 Prozent heben - momentan sind es 24.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Öl, Dänemark, Gas, Heizung, Vorstoß
Quelle: www.bild.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2013 14:24 Uhr von ptahotep
 
+11 | -14
 
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@bertl058
Ach, Herr Professor Hans Werner Sinn.
Dann hat das so zu sein, was diese intellektuelle Persönlichkeit von sich gibt. Das ist halt so.

Da ist ja grenzwissenschaft, blogpsot, mmnews und bild noch um Klassen besser...
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26.02.2013 14:34 Uhr von vmaxxer
 
+30 | -0
 
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Nicht ganz richtig:
Ab 2013 Verbot der Installation von Öl-Heizkesseln und Erdgas-Kesseln in Neubauten

Ab 2016 Verbot der Installation von neuen Öl-Heizkesseln in bestehenden Gebäuden wo Fernwärme oder Erdgas zur Verfügung stehen

Und fast ganz Dänemark ist im Fernwärmenetz. Es ist also nicht sooo radikal wie die Bild es anpreist.

[ nachträglich editiert von vmaxxer ]
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26.02.2013 15:31 Uhr von Bruno2.0
 
+8 | -1
 
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@trara123456789

Du musst nicht umrüsten es geht um Neubauten bzw. Neuinstallation (Bereits vorhandene Ölheizung und nach 16Jahren z.B. eine neue einbauen) andere Leute trifft das NICHT


und so schlimm finde ich das jetzt nicht es gibt gute und geniale Technologien die zwar nen bisschen was mehr kosten aber dennoch einen Vorteil bringen.
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26.02.2013 15:38 Uhr von Pils28
 
+8 | -1
 
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Alte Heizungen halöten auch nicht weig. Wenn eine alternative Heizung gefördert wird ist ein Verbot alter Technologien durchaus sinnvoll. Man muss halt sehen, wo man hinwill. Radikaler als unsere Umweltzonen ist das auch nicht.
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26.02.2013 15:44 Uhr von RUPI
 
+5 | -11
 
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Seit 1998 gibt es keine messbare Erderwärmung mehr aber viele Staaten und "Ökos" sind immer noch auf diesem Trip weil sie glauben mit dem umschwenken auf „erneuerbare Energien“ damit irgendetwas verändern zu können.

Währenddessen lachen sich die Länder, die die günstigsten Energiequellen zum Heizen (und zum Stromerzeugen) verwenden, kaputt und die kaufen einfach Gas und Öl und haben noch von min. hundert Jahre spottbillige Energieträger.

Und die dummen Michels werden in vielen der so genannten "westlichen Staaten" immer mehr in den Ruin getrieben weil sie gesetzlich dazu gezwungen werden unfassbare hohe Preise für "erneuerbare Energie" und "Modernisierungen ihrer Häuser oder Heizungsanlagen" zu bezahlen.

[ nachträglich editiert von RUPI ]
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26.02.2013 16:17 Uhr von omar
 
+3 | -0
 
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Dort würde ich Gezeitenkraftwerke und Windkraftwerke in der Nordsee bauen, das Ganze verstaatlichen, und dann den Strom den Einwohnern kostenlos anbieten.
ne Elektroheizung wäre dann wirtschaftlich gesehen ok...

OK, das wäre dann "zu radikal"... :P
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26.02.2013 20:09 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+0 | -0
 
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Ist doch gut, der Wandel schreitet voran, die die die Möglichkeit dazu haben, sollten sie auch nutzen....wenns eine unüberwindbare Hürde wäre, dann kämen die sicher nicht auf solche Ideen....nehme ich mal an.

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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26.02.2013 20:12 Uhr von blaupunkt123
 
+3 | -2
 
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Und was es am Ende bringt sieht man in Deutschland.

Hier gibt es noch kein Verbot und durch die vielen Umstiege auf Holz und Pellets sind die Holzlieferungen an der Grenze.

Am Ende bringt man das ganze Holz dann auch wieder nicht mehr her.... Und alles ist völlig überteuert.
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28.02.2013 09:26 Uhr von jens3001
 
+1 | -1
 
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RUPI:

Etwas auf den Kopf gefallen, als du aufgestanden bist?


Erneuerbare Energien sind kein Zeitvertreib für Öko-Fuzzis, sondern eine Investition in die Zukunft.

Denn egal ob das Öl nun noch 100 oder 500 Jahre hält, irgendwann ist es weg.
Neue Energiequellen müssen her und zwar schnell.

Die Technik entwickelt sich fort und der Mensch sollte das auch tun.
Es geht mir hier nicht um die ach so tolle Umwelt, sondern vor allem darum nicht selbst im Ruß und Gestank der Kohlekraftwerke und Ölheizungen zu leben.

Und je eher wie dorthin kommen, desto besser.

Sollen andere Länder doch lachen. Meine Kinder und deren Kinder werden sich über die Rückständigkeit dieser "Ewiggestrigen" amüsieren.

Man, man, man... wie man heutzutage noch so denken kann ist mir unbegreiflich.
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28.02.2013 11:51 Uhr von flipper242
 
+0 | -1
 
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Problem ist das Windkraft und Photovoltaik keine neuen Techniken (besonders die WKA ist "ewig gestrig" - wieso gab es wohl ein Mühlen sterben) sind, sie tragen auch nicht dazu bei das weniger Brennstoffe verbraucht werden. Solange sämtlichen Anlagen PV und WKA von thermischen Kraftwerken gebackupt werden müssen, solange kann es keine " Energiewende " geben. Das einzige was hier gebaut wird ist eine unnötige doppelte Struktur. Eine Energiespeicherung gibt es nicht und wird es in den nächsten 50 Jahren nicht geben (voraussagen >50 Jahre wären unseriös). Das einzige was hier bedient wird sind Lobby der interessen der EE, der größten und verzweigtesten Lobby die es z.Z. gibt. Ein gigantisches Geldumverteilungssystem von unten nach oben. An Asozialität kaum zu überbieten, wie die schwächsten der Bevölkerung zur Ader gelassen werden.

Und das ganze PEAK irgendwas gerede von einigen soziologisch angehauchten Philosophen, deckt sich so gar nicht mit dem "Lauf der Welt", aber sie wollen gerne Maßregeln und sagen anders oder gar logisch denkenden Menschen Sätze wie "....wie man heutzutage noch so denken kann ist mir unbegreiflich...." und möchten so etwas wie eine moralische Überlegenheit demonstrieren. Bzw. reden sie sich das selbst ein. Eine schöne Abhandlung zu diesem Thema ist auf einer bösen bösen völlig unökologischen ewig gestrigen Seite erschienen "Von Ressourcen und Rohstoffen – Eine Zeitreise "

http://www.science-skeptical.de/...

Lohnt sich für Leute zu lesen, die in einer Diskussion nicht erwähnen müssen diese ergebnissoffen zu führen (eine "Untersuchung" ist eben nun mal ergenissoffen)
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02.04.2013 10:53 Uhr von Karlchenfan
 
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@Omar

Geht nich,hab mich grad sehr intensiv damit beschäftigen können,da mein Junior einen Aufsatz zur Energiewende schreiben musste.
Gezeitenkraftwerke in der Nordsee hauen nicht hin,alldieweil der Gezeitenhub mit durchschnittlich 5 metern nicht ausreicht,diese zu betreiben.Weltweit gibt es nur ca. 100 Plätze,an denen heutige GZK´s betrieben werden können.Was die dabei an Umwelteinflüssen hinterlassen,ist noch nicht abschließend erforscht.
Geothermische Anlagen laufen in Deutschland 4 Stück,mit einem Anteil von 0,4 % der gesammt erzeugten Energie,von den Wasserkraftwerken sind 95 % von einem erschreckend niedrigem Wirkungsgrad,aber einer erschreckend hohen Zerstörungswirkung auf das Leben in den betroffenen Gewässern.Windkraftwerke sind ebenfalls nicht das Gelbe vom Ei,da auch diese erschreckende Umwelteinflüsse haben,andererseits ist die Anschlusstechnik einfach so teuer,das die Dinger vielfach gar nicht ins Netz gehen,siehe auch die Off Shore Parks in der Nordsee.Solaranlagen in der heutigen Bauweise haben ebenfalls einen zu geringen Wirkungsgrad,um effektiv zu sein,solange die nicht in der Sahara stehen.Soll aber bis 2050 geregelt sein.
So gesehen,ist der Ausstieg aus dem AKW Programm ein bisschen vorschnell gewesen,bzw. ist es den Regierenden völlig Schnuppe,weil sämtliche Mehr-Kosten ja auf die privaten Verbraucher abgewälzt werden und die Industrie immer lustig vergünstigten Strom verknallen kann,weil die die Sonderabgaben und Stromsteuern nicht zahlen brauchen.

[ nachträglich editiert von Karlchenfan ]

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