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Schreibtisch statt Sofa: Yahoo schafft das Home-Office ab

Die Chefin des Internetkonzerns Yahoo, Marissa Mayer, hat eine wichtige Philosophie der Firma gekippt: Das Arbeiten von Zuhause aus.

Sie beorderte die Mitarbeiter vom Home-Office wieder zurück an ihre Schreibtische.

"Bei Yahoo zu sein, das ist nicht nur ein Job, den man von Tag zu Tag erledigt. Es geht um eine Zusammenarbeit, die nur in unseren Büros möglich ist", so die 37-Jährige in einem Schreiben.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Yahoo, Sofa, Schreibtisch, Marissa Mayer, Home-Office
Quelle: www.sueddeutsche.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2013 11:43 Uhr von Lucianus
 
+18 | -2
 
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Kurz: Sie will mehr Kontrollieren können.
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26.02.2013 12:28 Uhr von Dracultepes
 
+5 | -0
 
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Wenn es ein Büro ist in das man gerne geht!

Es hat alles vor und nachteile.
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26.02.2013 12:29 Uhr von 00nix
 
+3 | -1
 
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Wie?
Muss ich nun etwa meine Unterwäsche nun suchen? /ironie
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26.02.2013 12:37 Uhr von jpanse
 
+1 | -2
 
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HomeOffice hat einen grossen Nachteil.
Es fehlt die mündliche Interaktion mit den Kollegen.
Ich könnte es eh nicht...es gibt so jobs da ist die Anwesenheit vor Ort erforderlich...
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26.02.2013 12:55 Uhr von jens3001
 
+3 | -2
 
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Ein riesiger Rückschritt. Das Homeoffice ermöglicht dem Angestellten flexibel zu arbeiten, die für sich kreativste Umgebung zu schaffen und gleichzeitig Familie und Privatleben mit dem Beruf unter einen Hut zu bekommen.

Für die Firma ist der riesige Vorteil, dass der Mitarbeiter quasi Tag und Nacht als Arbeitskraft zur Verfügung steht, Überstunden nicht gezählt werden, kein Büro und Büroausstattung zur Verfügung gestellt werden muss und die Zufriedenheit des Mitarbeiters natürlich.


Arbeiten, die in einem Team erledigt werden müssen, kann man durchaus in Konferenzräume legen und die Mitarbeiter müssen dann anwesend sein.

Tätigkeiten, die ständige Anwesenheit erfordern (von denen es in der IT wohl nur wenige gibt), sollten vom Homeoffice natürlich ausgenommen sein.

Aber pauschal alle wieder ins Büro zu ordern ist sehr kurzsichtig. Man stösst die Mitarbeiter vor den Kopf und hat erhebliche Mehrausgaben (siehe oben).
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26.02.2013 13:26 Uhr von shadow#
 
+5 | -0
 
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Die Mitarbeiter wird dieses Misstrauensvotum sicher freuen und dürfte einige von ihnen zu neuen Höchstleistungen anspornen - beim Schreiben von Bewerbungen...
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26.02.2013 15:27 Uhr von Hidden92
 
+3 | -0
 
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So macht man sich beliebt
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27.02.2013 09:30 Uhr von machi
 
+2 | -0
 
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Ich bin auch gegen HomeOffice, mache es nur wenn ich krank bin. Die Sache ist halt dass man den Umgang mit seinen Kollegen verlernt und @home nicht auf die selbe problemlose Art ansprechbar ist. Hat man viel Arbeit die man komplett allein erledigen kann ist das nicht schlecht aber sobald man als Team arbeitet ist es Müll.

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