26.02.13 10:19 Uhr
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Schwere Vorwürfe aufgetaucht: Hat Natascha Kampusch die Öffentlichkeit dreist belogen?

Gerade erst ist der Film über den Entführungsfall Natascha Kampusch gestartet, und schon tauchen schwere Vorwürfe gegen die Namensgeberin auf. Diese kommen von ihrem Vater in dessen Buch "Vermisst. Die Suche des Vaters nach Natascha Kampusch".

Darin geht es zum Beispiel um das Kellerverlies. Dieses sehe nicht so aus, als ob dort jemand längere Zeit gelebt hätte. Ihr Vater behauptet jetzt, dass sie mit ihrer Flucht absichtlich gewartet habe, bis sie 18 geworden war.

Denn dann musste sie nicht mehr in ein Heim. Auch die Beziehung zwischen dem Entführer und seiner Tochter bleibt für den Vater rätselhaft. Er fragt offen, warum sie ihn erst als Verbrecher beschimpft, aber dann später auf seinem Sarg gestützt geweint habe.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Vater, Vorwurf, Öffentlichkeit, Lüge, Natascha Kampusch
Quelle: www.express.de

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54 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2013 10:31 Uhr von Jaecko
 
+124 | -5
 
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"Er fragt offen, warum sie ihn erst als Verbrecher beschimpft, aber dann später auf seinem Sarg gestützt geweint habe. "

Stockholm-Syndrom vielleicht?...
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26.02.2013 10:36 Uhr von Wunderkeks
 
+58 | -17
 
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Natascha wird es den Leuten nie recht machen können. Für die einen erzählt sie zu viel, für die anderen zu wenig. Wenn die Eltern einen in den Rücken fallen, hört es aber auf. Sie kann auch geweint haben, weil nun alles endgültig ausgestanden ist.
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26.02.2013 10:58 Uhr von maxyking
 
+55 | -9
 
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Wahrscheinlich hat sie sich auch nur entführen lassen um Aufmerksamkeit zu bekommen und um ihrem Vater ( dem armen Kerl er ist das wahre opfer) eins auszuwischen. Wie kann man als Elternteil solche fragen aufwerfen, die paar Tausender die er mit dem Buch verdienen wird müssen ihm wirklich sehr am Herzen liegen.
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26.02.2013 11:13 Uhr von bigpapa
 
+61 | -47
 
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Ich glaub in den Fall NIX, aber auch GARNIX.

Es gibt viele Sexualverbrechen , die Frauen haben fast immer grosse Probleme darüber zu reden. Und hier ist eine Frau die aus der Sache ne Show macht.

Sorry aber für mich ist da einfach zu viel seltsames dran. Witzig ist nur das genau so regelmässig wie die Jahreszeiten wechseln ich etwas über den "Fall Natascha Kampusch" lese.

Der Fall WAR in der Presse (wie bei vielen anderen auch), aber dann ist er raus und die Menschen versuchen ein normales Leben zu führen und nicht sowas.

Wieso erinnert mich die Sache immer mehr an ein B-Promi der sein Marktwert steigern will, als an eine Missbrauchte Frau. ?

Gruß

BIGPAPA
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26.02.2013 11:23 Uhr von Monstrus_Longus
 
+12 | -14
 
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Was ist der Vater denn für ein blöder Idiot!!! Das regt mich echt auf. Okay, die Quelle ist auch nicht die tollste, aber ich geh mal davon aus, dass es so ungefähr stimmt. Die ganze Sache war für das Mädchen voll der Horror. Aber man kann keine 7 Jahre oder wie lang sie nun genau dort war leidend und in panischer Angst verbringen. Sie MUSSTE sich doch mit der Situation anfreunden. IRGENDWIE musste das gehen, sonst wäre sie wahnsinnig geworden und gestorben. Das sie grade mit 18 geflohen ist ist sicher kein Zufall. Ich denke mal, dass das eher psychische Gründe hatte. Sie war nun rechtlich frei und wollte es auch tatsächlich sein.
Das Mädchen hätte nie an die Medien gehen dürfen. Das wäre dann nie so aufgebauscht worden. Das ihr eigener Vater ihr nun in den Rücken fällt stelle ich mir schrecklich vor.

All die Zeit hat sich kein Arsch um sie gekümmert und die Suche hat man auch schon lange aufgegeben. Ich glaube sie will jetzt tatsächlich viel Aufmerksamkeit. Das kenn ich aber von manchen Leuten. Die erzählen jedem die intimsten Sachen. Und wie traurig sie über dieses oder jenes sind und dann weinen die. Dabei kennt man die gar nicht so groß. Also zumindest hab ich schon oft so Leute erlebt. Die Leute hoffen, dass jemand kommt und sie von ihrem Leid erlöst. Irgendwer, der die Lösung hat. Das ist aber ein Irrglaube. Naja, und viele Erfahrungen mit Menschen konnte sie in den Jugendjahren ja nicht machen.

[ nachträglich editiert von Monstrus_Longus ]
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26.02.2013 11:23 Uhr von Schnulli007
 
+28 | -19
 
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Kann sich noch jemand an den Fall erinnern, wo ein Vater seine Tochter eingekerkert hat und mit ihr Kinder zeugte.

Warum wird darüber nichts bekannt?
Weil die traurige Geschichte im Gegensatz zur Kampusch der Wahrheit entspricht und die Opfer nicht Medien- u. Geldgeil sind.
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26.02.2013 11:24 Uhr von V3ritas
 
+11 | -7
 
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Verstehe ich nicht, wieso hätte sie in ein Heim gemusst,wäre sie vor dem 18. Lebensjahr geflohen!?
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26.02.2013 11:50 Uhr von Pils28
 
+19 | -9
 
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Von Kampusch mag mal halten, was man will. Diese Aktion vom Vater ist allerdings skrupelloseste Geldschneiderei auf Bildzeitungsniveau mit einem guten Schuss Geschmacklosigkeit. Wie sehr kann man sein eigenes Kind hassen, so ein Buch zu schreiben, bzw wie egal ist es einem.
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26.02.2013 12:03 Uhr von raptil75
 
+21 | -12
 
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@magnat66
Stimmt überhaupt nicht!
Ich will nichts mehr von ihr lesen!
Sie geht immer in die Medien!
Wie sie sich in den Vordergrund gedrängt hat bei den Fritzls, so widerlich. So quasi ich bin doch das arme Kellerkind ....

Die hat mir genau 2 Tage leid getan, wie dann sie wohl genährt da gesessen ist (Gegenteil der Fritzl Kinder), und gejammert hat das sie immer in den Raum war, wobei schon Leute gesagt haben das sie Schifahren war mit ihrem "Peiniger" (eher Liebhaber).

Frage?
Welches 10 jährige Kind nimmt einfach so den Reisepaß mit? (Das Foto wurde herausgeschnitten und später wieder eingesetzt)
Wo sind die verschwundenen PCs von Prikopil?
Wo war sie bei Prikopils Brasilienurlaub? (Brauchte man dazu den Paß oder um einen zu fälschen?)

Der Polizei-Chefermittler Kröll, der an der Wahrheit Interesse hatte bemerkte, das die Aussagen von Kampusch nur protokolliert, aber nie kritisch hinterfragt wurden. Weiters wurden geheime Akten ihm vorbehalten, oder erhielt erst 3 Jahre später Einsicht.

Übrigends: Josef Kröll erweigerte darauf auch seine Teilnahme an einer „Abschlusspressekonferenz“ von Staatsanwaltschaft und Polizei im Jänner 2010. Frustriert verließ er Wien und erschoss sich im Juni 2010.

Es bleibt dabei, mir tut sie kein bisschen leid. Mir tut ihr Vater leid, weil der der einzige ehrliche ist in der Geschichte, und Josef Kröll. Und "wirkliche" Opfer wie die Fritzls.
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26.02.2013 12:44 Uhr von Renek85
 
+13 | -15
 
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Wann wird sie endlich einen Hardcore-Porno drehen?
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26.02.2013 12:59 Uhr von Captnstarlight
 
+10 | -11
 
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Wer solche Verwandte hat, braucht keine Todfeinde mehr!

Ich denk mit Schrecken an einen besonders honorigen Vater, der seine Tochter sooft missbrauchte, dass sie von Daheim weglief und lieber 14 Jahre auf der Straße lebte. Sie ist schon verstorben, aber wenn ich ins Gesicht dieses Mannes blicke, könnte ich ihn ob seines Vergehens ankotzen.

Dieser Vater sollte mal fragen, ob die Natascha nicht unter dem Stockholm Syndrom (Liebe zum Entführer) litt.

Aber er meint sicher dass man sich in ausweglosen Situationen nicht mit dem Auslöser dieser Situation solidarisieren darf. Ein Trottel hoch 3. Einer, der nie in eine solche Lage kam!
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26.02.2013 13:16 Uhr von basusu
 
+9 | -4
 
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der fall war doch von anfang an sehr dubios. der versuch mit dem elend auch noch geld zu verdienen ist mir überhaupt nicht geheuer.
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26.02.2013 13:33 Uhr von schreibling84
 
+1 | -1
 
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Schon komisch was da seit Jahren abläuft, damals hat sie sich da auch schon groß vermarktet...

http://www.youtube.com/...
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26.02.2013 13:41 Uhr von Meckertierchen
 
+7 | -3
 
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Na das ist doch Blödsinn oO Sie war 10 als alles passierte und sry aber auf mich macht sie nicht den Eindruck als sei sie die hellste Leuchte an der Lampe aber die Vorwürfe und das vom eigenen Vater finde ich schon hart. Ich mein bei so vielen Jahren ist doch klar, dass man eine Bezugsperson braucht sonst geht man ein und wenn man nicht weiß ob die Eltern noch suchen und der Entführer der Einzige ist den man so sieht dann ist er schließlich für einen da. Jede 10. Jährige denkt sich doch son Geniestreich aus *Augen roll*
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26.02.2013 13:41 Uhr von tafkad
 
+7 | -4
 
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Da ist mir persönlich viel zu viel Marketing drin als das ich den kram noch ernst nehmen kann.
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26.02.2013 13:53 Uhr von P.Jay
 
+1 | -0
 
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@bigpapa
Kann man so auch nicht behaupten ... aber was ich bemerkenswert fand ist, dass der fall genau dann wieder auftauchte, als die Detroux Affäre wieder zur sprache kam.
http://www.youtube.com/...
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26.02.2013 14:03 Uhr von raptil75
 
+4 | -2
 
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@Clematis
Ja das mit Sri Lanka weiß ein jeder. Mit der Geschichte vermarktete sich die Marke Kampusch sehr gut.

Damals zeichnete sich ein Negativtrend um Kampusch ab,
2008 tauchten die Frizls auf, schlecht für ihr Geschäft. Sie versuchte sich als Talk-Show Moderatorin und scheiterte.
2009 revidierte der Freund Prikopils seine Aussage, er hat schlichtweg 2006 gelogen.
2010 erschoss sich der Ermittler im Fall Kampusch, Josef Kröll. Mit ihm sprudelte immer mehr Sachen heraus. Kampusch macht das einzig richtige, (Oder ihre Berater) brachten das Buch heraus, um den negativ Trend zu stoppen. Dann noch ein Kinderkrankenhaus in Sri Lanka mit fremden Geld (Spenden) und die Welt ist wieder heile.


Und auch du beteiligst dich am Lügen, Clematis.

Kampusch war 10, nicht 8 Jahre alt.
Wenn sie nicht zum Arzt musste, ok.
Aber schickst du ein 10 Jahre altes Mädchen mit einem Reisepass in die Schule?

Les dir mal das durch:
http://www.nachrichten.at/...
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26.02.2013 14:20 Uhr von Maaaa
 
+1 | -3
 
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Ein Buch hat er schon vermarktet, jetzt bietet dem "armen Papa" noch eine Verfilmung an!!! (Ironie)
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26.02.2013 14:32 Uhr von SN_Spitfire
 
+6 | -1
 
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Fehlt nur noch der Auftritt im Dschungelcamp.
DANN ist die Marketingmaschine wirklich am Laufen!
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26.02.2013 14:33 Uhr von Dean_Winchester
 
+4 | -8
 
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Die hat doch von Anfang an immer nur Scheiße erzählt und wird niemals die Wahrheit sagen. Wer ist den auch so Blöd und kauft sich das Haus seines Entführers indem sie Jahrelang eingesperrt wurde, das ist doch einfach Krank.
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26.02.2013 15:00 Uhr von brad41x
 
+2 | -3
 
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@Jaecko


Das Stockholm Syndrom tritt oftmals dann auf, wenn man sich in der Gewalt des oder der Täter befindet. Es dient dem Selbstschutz.

Ist man nicht mehr in der Gewalt des oder der Täter und/oder sind er/sie tot, ist das Syndrom weg.

Ebenso die Syndrom-Symptome.
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26.02.2013 15:44 Uhr von realCaleb
 
+4 | -1
 
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@Dean...

Ich glaube sie hat es nicht gekauft, sondern ihr wurde es als Teil der Schadensansprüche übertragen.
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26.02.2013 15:45 Uhr von frazerelite
 
+1 | -4
 
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aber alles zu geld machen liegt wohl in der familie
sogar der vater musste ein buch schreiben???

ich weiß nicht wieso das viele anders sehen aber ich finde es immernoch niveaulos alles zu geld zu machen also es gibt dinge die man nicht unbedingt vermarkten muss oder?
Buch, Film, nochn Buch 40 Interviews

wie meine vorredner schon richtig angedeutet haben macht die einfach ne zu große show daraus
EIN interview hätte gereicht und man könnte noch mittleid haben mit ihr und ein Buch muss man auch nicht schreiben um das zu verarbeiten. Lange gespräche mit freunden, familie und oder therapeut sind das was macht macht aber wenn man alle details aufscheibt und es dann verkauft will man einfach nur mitleid von allen..........und geld

das ergebnnis ist das was zählt und das was hier falsch sein wird
so eine sache ist schlimm und darf sich nie wiederholen sollte das ergebnis sein
aber es läuft darauf hinaus dass sie irgendwann sagen wird "eigentlich gut dass ich entführt wurde ich hab ein haus bekommen und viel geld damit verdient und meine eltern konnten auch ein buch schreiben und auch geld verdienen"
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26.02.2013 15:48 Uhr von derSchmu2.0
 
+3 | -2
 
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Das will und kann man einfach nicht verstehen...was sie in der Zeit durchgemacht haben "muss", war ob es einfach oder schwierig war, absolut ungewöhnlich. Wie man das verarbeitet, kann doch kein Mensch vorhersagen. So, wie sie nun reagiert, kann man doch nur nachvollziehen, dass da einiges hängen geblieben ist und sie diesen Weg eingeschlagen hat, um es zu verarbeiten...das ist für mich die einzige Spekulation, die man in diesem Fall zulassen darf. Den Rest kann man einfach nicht nachvollziehen...Stockholm Syndrom ist ja nur ein Beispiel, was möglich wäre...definitv dürfte ein normales Leben nicht möglich sein, egal, was ihr in dieser Zeit widerfahren ist oder auch nicht...

@frazerlite...

Vieleicht ist ihre Art, daraus Kapital zu schlagen, aus ihrer Sicht die einzige bzw eine einfache Möglichkeit, Schaden wettzumachen...wie auch immer der Schaden geartet ist...

[ nachträglich editiert von derSchmu2.0 ]
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26.02.2013 15:54 Uhr von Monstrus_Longus
 
+8 | -5
 
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Ich finde die Überschrift und das ganze Gelaber gegen das Mädchen total assozial. Aber die Leute sind ja wie immer ach so klug. Hoffentlich erleben die Menschen, die mit dem Finger auf sie zeigen eines Tages etwas ähnliches!

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