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Amazon weiter in der Kritik - Mitarbeiter des Personalwesens packt aus

Nachdem es über den Versandriesen Amazon einige Berichte bezüglich dessen Umgangs mit Mitarbeitern gegeben hat, melden sich immer mehr Beschäftigte und berichten von Missständen. Nun äußerten Mitarbeiter, dass auch in der Verwaltung raue Sitten vorherrschen würden.

"Mitarbeiter werden ständig an Leistungsvorgaben gemessen, von denen in den Arbeitsverträgen gar nichts steht", so ein Mitarbeiter des Personalwesens bei Amazon. Sollten Vorgaben nicht erreicht werden, wird in Gesprächen Druck ausgeübt.

Die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di spricht von einer Angst der Mitarbeiter. Außerdem würde Amazon durch die Befristung von Verträgen Druck auf die Mitarbeiter ausüben.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kritik, Mitarbeiter, Amazon, Personalwesen
Quelle: www.focus.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2013 18:39 Uhr von Borgir
 
+18 | -7
 
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Also jetzt mal ehrlich. Das sind Zustände wie sie in tausend anderen Betrieben auch herrschen. Nur weil Amazon was größer ist ist es dort jetzt schlimm und in den vielen anderen Betrieben nicht? Das ist lächerlich.

Was machen Konzerne wie Asklepios, Helios mit ihren MItarbeitern....Sana, RHM und so weiter. Keinen Deut besser, aber da interessiert das keine Sau.

[ nachträglich editiert von Borgir ]
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25.02.2013 18:45 Uhr von FrankaFra
 
+12 | -13
 
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Jap, es wird überall deine Leistung geprüft, das steht nirgends im Vertrag. Und wenn du schlechter wirst, wird mit dir geredet.

Und befristete Verträge sind die Folge, wenn der Ruf nach Kündigungsschutz so stark ist. Wenn sich heute jemand nach der Probezeit als Pfeiffe herausstellt, wie willst du den einfach so loswerden? Also: Befristete Verträge, man spielt ungern russisch Roulette.

Da will jemand wieder etwas finden... Medien.

[ nachträglich editiert von FrankaFra ]
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25.02.2013 19:24 Uhr von Borgir
 
+3 | -6
 
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@FrankaFa

recht haste. Genau so ist das.
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25.02.2013 19:31 Uhr von Kanga
 
+3 | -4
 
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ach das is doch alles nur ein PR-Gag
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26.02.2013 09:49 Uhr von Dreamwalker
 
+2 | -0
 
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Das ist bei uns genau so..ebenfalls ein Branchenriese, nur einer anderen Dienstleistung.
Die Lobbyisten geben sich doch gegenseitig die Klinke in die Hand. Die Politik wird darauf nie und nimmer reagieren, die Politiker sitzen mit den Wirtschaftsmagnaten zusammen an einem Tisch bei nem gepflegten Whisky und ner fetten Zigarre in fetten Sesseln mit ihren fetten ...( nix für ungut schwergewichtige Mitbürger, das ist eine reine Analogie ) ;)

[ nachträglich editiert von Dreamwalker ]
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02.03.2013 19:20 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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newsleser,
und bei welchem Betrieb SOLLTE man anfangen, wenn nicht bei dem, der einen Miliardengewinn macht und Marktführer ist, seine Angestellten aber trotzdem wie Sklaven behandelt?
Amazon ist keine kleine Klitsche, die ums überleben kämpft- die bauen ihren Erfolg auf Ungerechtigkeit auf und machen dadurch gigantische Gewinne...

Und, ganz abgesehen davon: ganz ähnlich wurde öffentlich-rechtlich auch schon über die Ausbeutung der Postangestellten berichtet- das fand nur kein allzugroßes Echo, hatte aber denselben Tenor.

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