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S+K-Finanzskandal: Zeitschrift mit verstrickt und Anwälte wittern nun Geschäft

Je mehr die Strafermittler sich in das Dickicht des S+K-Anlageskandals einarbeiten, um so mehr Details kommen heraus. Das Magazin "Finanzwelt" ist mutmaßlich in die Betrügereien verwickelt. Die Herausgeberin Dorothee S. kassierte 6.000 Euro pro Monat als Beratungshonorar.

Offenbar missbrauchte sie das Magazin und ließ ein zur Objektivität verpflichtetes Heft zu einer Werbebroschüre von S+K verkommen. Beobachter warnen im Übrigen die geprellten Opfer, gleich zum Rechtsanwalt zu laufen. Denn nun wittern etliche Anwälte das große Geschäft mit der Opfervertretung.

"Ich warne vor Kanzleien, die eine Garantie aussprechen, dass man sein Geld auf jeden Fall zurückbekommt", so Markus Feck der NRW-Verbraucherzentrale. Das Verfahren würde sehr kompliziert werden. Erst in einigen Wochen würde es überhaupt Sinn machen, Akteneinsicht nehmen zu können.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geschäft, Betrug, Anwalt, Zeitschrift
Quelle: wirtschaft.t-online.de

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25.02.2013 17:47 Uhr von Justus5
 
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Wenn das mit dem Magazin "Finanzwelt" stimmt - das wär heftig.
6000 Euro Beraterhonorar pro Monat - für was denn?

Aber: Letztendlich kommt alles raus, manchmal brauchts nur etwas länger...

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