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Spanien: Bankia häuft horrenden 19-Milliarden-Euro-Verlust an

Die spanische Finanzkrise scheint kein Ende zu nehmen. Die schon in Schieflage steckende Bankia wird für das Geschäftsjahr 2012 einen gigantischen Milliardenverlust bekannt geben.

Der Sparkassen-Konzern ist bereits verstaatlicht. Bankia ist schon zuvor wegen riesiger Verluste aufgefallen. Die Bank war ein Grund, warum Spanien europäische Hilfsgelder benötigte.

Zuletzt ging die Immobiliengesellschaft Reyal Urbis bankrott. Sie verfügt zwar noch über Bauland im Wert von 4,2 Milliarden Euro, aber hat allein Verbindlichkeiten von 3,6 Milliarden Euro. Ein Gericht entscheidet nun, wie es mit der Firma weitergeht.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Spanien, Verlust, Milliarden
Quelle: www.spiegel.de

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25.02.2013 15:34 Uhr von Katzee
 
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Den Menschen, die ihre Jobs verloren haben, ihre Hypotheken nicht mehr zahlen können und durch die Banken aus ihren Häusern geschmissen werden, hilft niemand. Aber die Asgeier von Bankstern zocken, was das Zeug hält und bekommen ihre Verluste auch noch aus EU-Geldern ausgeglichen. So etwas nenne ich Korruption par excellance.

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