25.02.13 14:32 Uhr
 471
 

Scientology: Hielten sie eine junge Frau gegen ihren Willen fest?

Scientology Sydney wird von einer jungen taiwanesischen Frau beschuldigt, gegen ihren Willen festgehalten worden zu sein, nachdem sie einen Nervenzusammenbruch erlitten hatte.

Die damalige Studentin zog von Taichung nach Sydney um und unterschrieb 2011 einen Vertrag über eine Milliarde Jahre bei der scientologischen "Eliteeinheit" - der Sea Org.

Laut ehemaligen Insidern haben so viele australische Scientologen die Organisation in den letzten Jahren verlassen, dass mindestens die Hälfte der Mitarbeiter jetzt aus Taiwan stammt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Theta-Provider
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Australien, Scientology, Taiwan
Quelle: www.abc.net.au

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

MEERBUSCH: Schamverletzer an Badebereich
Mississippi/USA: Acht Tote bei Amoklauf
Sri Lanka: Knapp 150 Tote durch Monsun-Unwetter

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
27.02.2013 13:06 Uhr von Cleary
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
hmmm, da frage ich mich doch, was "ehemalige Insider" sein sollen ... warum ist es nicht möglich, das Thema Scientology sachlich zu behandeln? Warum fragt man nicht einfach mal dort nach? Oder ist es zu schlimm herauszufinden, dass das wirklich nette Leute sind, die daran glauben, sich selbst zu verbessern? Die an das Gute im Menschen glauben?

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Freitag wird staureichster Tag des Jahres
MEERBUSCH: Schamverletzer an Badebereich
Bei Augsburg: LKW rollt in Wohnhaus, Sachschaden 120.000 Euro


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?