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Fälscher Konrad Kujau hatte nicht nur Adolf Hitlers Unterschrift drauf

Der im Jahr 2000 gestorbene Meisterfälscher Konrad Kujau, bekannt geworden durch die gefälschten Tagebücher von Adolf Hitler, hatte nicht nur die Unterschrift des Diktators drauf.

Der damalige Hotelier Milad El-Khalil vom Hotels "Europa" in Halle zeigte jetzt eine Sammlung, die 20 verschiedene Unterschriften beinhaltet. Kujau schrieb diese Unterschriften 1996 ins Gästebuch des Hotels.

Dazu gehörten auch nachgemachte Unterschriften von Napoleon, Kaiser Wilhelm, Hindenburg, Ronald Reagan, Bill Clinton und Helmut Kohl. Bei späteren Vergleichen des Hoteliers mit den Originalunterschriften konnte er keine Unterschiede feststellen.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Kultur / Kunst
Schlagworte: Adolf Hitler, Unterschrift, Fälscher, Ronald Reagan
Quelle: www.bild.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2013 10:26 Uhr von magn8
 
+3 | -14
 
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25.02.2013 11:20 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -2
 
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Konrad Kujau traf man nach seiner Haftstrafe bei uns in Stuttgart öfter mal in seiner Kneipe - hat aber nie ein Wort mit irgendeinem gesprochen.
War ein seltsamer Typ.
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25.02.2013 11:50 Uhr von tongoman
 
+13 | -1
 
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@magn8

Wahrscheinlich sieht dein Hirn auch deiner Kackwurst zum Verwechseln ähnlich.
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25.02.2013 13:19 Uhr von DerMaus
 
+3 | -0
 
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"Bei späteren Vergleichen des Hoteliers mit den Originalunterschriften konnte er keine Unterschiede feststellen."

Darum gibt es Schriftsachverständige, die an Form, Schreibgeschwindigkeit, Stiftdruck und weiteren Merkmalen erkennen können, ob eine Unterschrift tatsächlich echt oder nur gut gefälscht ist.
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25.02.2013 14:41 Uhr von brad41x
 
+3 | -3
 
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Weiss aber auch nicht warum Helmut Kohl in einem Satz mit berühmten Leuten genannt wird. Weiß auch nicht, wer den damals gewählt hat. Aber ich weiß, das es ziemliche Arschlöcher gewesen sein müssen, die so einen durch und durch korrupten und verfetteten Typen in s Amt gehoben haben.

Und nein, er ist nicht der Mann der Wiedervereinigung. Die DDR und die Sowjetunion waren pleite, es war ein profaner Kuhhandel.
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25.02.2013 18:55 Uhr von bauernkasten
 
+1 | -0
 
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Ich hatte als Schüler die meisten Unterschriften der Lehrer und vor allem der meisten Eltern drauf, selbst wenn sie an der Schule unterrichteten. Das brachte viele Vorteile, wenn man einmal knapp war.
Seit ich 14 war, haben die Lehrer eine echte Unterschrift meiner Eltern nicht mehr gesehen, weil ja auch die Musterunterschriften schon von mir waren. Meine Eltern haben es aber (meist) gewusst, wenn ich für sie unterschrieb.

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