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Verlassenes Kreuzfahrtschiff treibt auf Europa zu - keiner verantwortlich? (Update)

Seit Wochen treibt die "Ljubow Orlowa" als Geisterschiff herrenlos im Nordatlantik - und wie es aussieht, kommt das verlassene, russische Kreuzfahrtschiff dabei Europa immer näher (ShortNews berichtete).

Umweltschützer warnen bereits vor der Gefahr, die von dem 4.251 Bruttoregistertonnen mächtigen Schiff ausgeht, und auch die Angst vor Kollisionen anderer Schiffe mit der "Ljubow Orlowa" wächst.

Das Problem daran: Niemand will sich für das Schiff, das in internationalen Gewässern treibt, zuständig fühlen. Und weil das Schiff nicht zu orten ist, weiß in Wahrheit auch niemand, wo das Schiff tatsächlich ist.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Russland, Europa, Umweltschutz, Kreuzfahrtschiff, Geisterschiff
Quelle: orf.at

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2013 08:37 Uhr von owenhart
 
+6 | -8
 
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Klarer Fall ... Laut Quelle:
"...ließen die Seeleute das Schiff mit 4.251 Bruttoregistertonnen einfach treiben....". Also sind doch die Seeleute verantwortlich
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25.02.2013 09:03 Uhr von kostenix
 
+22 | -0
 
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wenn ichs finde, kann ichs dann behalten?
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25.02.2013 09:19 Uhr von Bono Vox
 
+14 | -0
 
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"nd weil das Schiff nicht zu orten ist, weiß in Wahrheit auch niemand, wo das Schiff tatsächlich ist. "

Stealth?
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25.02.2013 09:24 Uhr von Silenius
 
+51 | -2
 
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Keiner weiß, wo es ist, aaaaaber es kommt auf Europa zu?!
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25.02.2013 09:41 Uhr von Jlaebbischer
 
+7 | -2
 
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Und ich dachte, die Geheimdienste könnten mit ihren Satelliten die Fliegen auf den Hundehaufen vor dem Weissen Haus zählen....
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25.02.2013 09:50 Uhr von Phillsen
 
+1 | -2
 
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Kann ich das haben?
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25.02.2013 10:07 Uhr von Jaecko
 
+2 | -1
 
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Bin ja mal neugierig, wann da das erste U-Boot kommt, und das Teil einfach versenkt...
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25.02.2013 10:09 Uhr von Diddlhasser
 
+5 | -1
 
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@kostenix: Ja, kannst du! Der letzte Besitzer hat das Schiff und damit seinen Besitzanspruch aufgegeben. Das bedeutet, dass jeder jetzt an Bord gehen und das Schiff völlig legal in Besitz nehmen kann.

Und "nicht zu orten" stimmt so ja auch nicht. Es ist lediglich nicht über sein GPS zu orten, visuell und per Radar natürlich schon. Ungefähr ist seine Position ja bekannt.

Die Schwierigkeit bei einer Begegnung mit Schiffen ergibt sich dadurch, dass sich das leere Schiff gemeinerweise an keine Vorfahrtsregeln halten wird - das kann das begegnende Schiff aber nicht wissen.

So gesehen gibt es in meinen Augen zwei Szenarien, bevor es in eine Gegend mit viel Schifffahrt treibt:

1.) Versenken
Geht schnell, wird aber Ärger geben wegen der an Bord befindlichen Giftstoffe. Fällt als Option also aus.

2.) Abschleppen
Das muss wieder irgendwer bezahlen, und es wird an dem Staat hängen bleiben, in dessen Hoheitsgewässern es passiert. Kostet viel Geld, dazu hat keine Lust. Und wohin dann mit dem alten Kahn..?
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25.02.2013 10:37 Uhr von chrismaster87
 
+6 | -0
 
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was soll man zu dieser news noch sagen außer

das

http://www.shortnews.de/...

und

http://www.shortnews.de/...
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25.02.2013 11:09 Uhr von jpanse
 
+1 | -3
 
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Abfackeln...
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25.02.2013 12:37 Uhr von Rainstan
 
+1 | -1
 
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Da soll sich wohl auch Tiergedöns (Ratten und ähnl.) auf dem Schiff extrem vermehrt haben. Ne tickende Biowaffe sozusagen.
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25.02.2013 14:02 Uhr von DariusStone
 
+1 | -0
 
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Kann mir bitte jemand sagen, wie man ein Schiff verlieren kann?
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25.02.2013 14:45 Uhr von Allmightyrandom
 
+1 | -0
 
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Hmmm,

4.200 Tonnen Stahl...

Ich würds geschenkt nehmen ;)
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25.02.2013 15:08 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -0
 
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@Allmightyrandom
Neben den 4200 Tonnen Stahl hast du aber auch giftige Stoffe an Bord die der Sondernüllverordnung unterliegen (wenn du nicht vorhast das im Meer z verklappen) von daher dürfte es nicht so lohnend sein.


Leider hat der Bach an meinem Grundstück nicht genug Tiefgang sonst würd ich es auch nehmen ;)
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25.02.2013 15:10 Uhr von reala
 
+2 | -0
 
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lustig, dass selbst die Quelle das Schiff falsch schreibt.

Das ist die "Lyubov Orlova" Call Sign: E5U2246 IMO: 7391434
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25.02.2013 15:57 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -0
 
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Das ist doch ganz nah zum Bermuda-Dreieck?
Dann ist doch die Entsorgung geregelt.
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25.02.2013 16:18 Uhr von helldog666
 
+1 | -1
 
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Ich kaper es gerne und verkaufe das Metall auf dem Schrottmarkt, gibt nen netten kleinen Bonus.
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25.02.2013 20:58 Uhr von fraro
 
+2 | -0
 
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Wo sind Piraten, wenn man sie mal braucht?
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25.02.2013 22:13 Uhr von Biblio
 
+1 | -3
 
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Ja, macht mal eure Witzchen,
wenn dieses Schiff erst auf ein Ufer stösst
und die Ratten an Land gehen, haben die meisten von euch nicht mehr viel zu lachen ... mir hingegen ists egal,
ich bin superresistent.
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26.02.2013 05:35 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -0
 
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Die werden warten bis das an der Küste ist, da das abschleppen dann billiger ist als jetzt^^ dann wird sich erst einer das Ding unter die Finger krallen...
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26.02.2013 11:09 Uhr von gs_admin
 
+0 | -2
 
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oh gott oh gott es kommt uaf uns zu ... direkt!! ... es wird uns vernichten ...... /i off

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